Das aus „Die Höhle der Löwen“ und durch seine prominente Gründerin Diana zur Löwen bekannte Startup Artem Oral Care setzt auf eine Mundpflegeroutine, die Whitening und Zahnpflege miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht dabei ein peroxidfreies Zahngel, das oberflächliche Verfärbungen nicht durch aggressive Bleichmittel, sondern mit einer Kombination aus pflanzlichen Enzymen und Hydroxylapatit reduzieren soll. Papain aus der Papaya und Bromelain aus der Ananas unterstützen demnach die Entfernung von Belägen, während feine Kieselerde die Zahnoberfläche sanft reinigt und poliert. Nano-Hydroxylapatit ergänzt diesen Ansatz, indem es sich an die mineralische Struktur des Zahnschmelzes anlehnt und zu einer glatteren Oberfläche beitragen soll. Dadurch soll das einfallende Licht besser reflektiert werden, sodass die Zähne heller erscheinen, ohne dass für den Whitening-Effekt auf Peroxid zurückgegriffen wird. Artem Oral Care richtet sich dabei ausdrücklich auch auf Menschen mit empfindlichen Zähnen aus und setzt deshalb auf eine vergleichsweise milde Formulierung. Bei regelmäßiger Anwendung soll nach Angaben des Anbieters innerhalb von etwa zwei Wochen eine sichtbare Veränderung entstehen können, wobei der Effekt vor allem auf der Entfernung oberflächlicher Verfärbungen und der Glättung der Zahnoberfläche beruht.
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Das Konzept von Artem Oral Care beschränkt sich allerdings nicht auf ein einzelnes Whitening-Gel. Mit dem Whitening Starter Kit wird eine komplette Routine für die Mundpflege am Morgen und Abend angeboten, bei der unterschiedliche Produkte verschiedene Aufgaben übernehmen. Sensitive White ist für die morgendliche Reinigung und sanfte Aufhellung vorgesehen. Sensitive Protect bildet den zweiten Schwerpunkt und wird abends verwendet; die Rezeptur setzt unter anderem auf Fluorid und Arginin sowie pflegende Bestandteile wie Panthenol und Niacinamid. Ergänzt wird die Routine durch Bright Cleanse für das Ölziehen am Morgen und Zahnseide zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Damit folgt Artem Oral Care einem Pflegeverständnis, bei dem nicht ausschließlich die sichtbare Zahnoberfläche im Mittelpunkt steht, sondern auch Zahnfleisch, Schleimhaut und das orale Mikrobiom berücksichtigt werden. Beide Zahnpflegeprodukte kommen laut Anbieter ohne Peroxid, SLS, Mikroplastik, Parabene und Titandioxid aus. Die morgendliche und abendliche Anwendung ist dabei bewusst unterschiedlich angelegt: Während am Morgen Reinigung und Whitening im Vordergrund stehen, liegt der Schwerpunkt am Abend auf Schutz und Pflege. Der als Marketing verwendete Begriff der „Oral Skincare für den Mund“ beschreibt den Anspruch, hochwertige Wirkstoffe nicht nur zur Reinigung, sondern gezielt zur Pflege der Mundregion einzusetzen.
Artem Oral Care in der Höhle der Löwen
In der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen 2026“ in Staffel 20 wird Artem Oral Care von Diana Zur Loewen, Rebecca Linneweber und Julia von Wolff vorgestellt. Seit dem Start hat sich Artem Oral Care von einer zunächst stärker auf das orale Mikrobiom ausgerichteten Idee zu einer breiter aufgestellten Marke für moderne Mundpflege entwickelt. Nach dem ersten Launch war die Nachfrage nach den Produkten hoch – auch weil seine Gründerin Diana zur Löwen eine erfolgreiche Influencerin ist; inzwischen wurde das Sortiment um weitere Produkte wie Mundspray, Zungenreiniger und eine zweite Zahnpasta erweitert, während zugleich der Ausbau der Marke und der Vertrieb über Performance-Marketing vorangetrieben werden. Ein Investment könnte nun vor allem dabei helfen, das Produktportfolio schneller in den Markt zu bringen, Marketing und Vertrieb zu skalieren und die Marke nachhaltig aufzubauen. Besonders gut ließe sich dieser nächste Schritt mit Janna Ensthaler verbinden, da sie als Investorin einen Hintergrund im Aufbau und in der Skalierung von Unternehmen mitbringt und damit zur Wachstumsphase einer jungen Consumer-Brand passen könnte. Ralf Dümmel wäre ebenfalls strategisch interessant, weil seine langjährige Erfahrung mit Konsumgütern, Vertrieb und der Platzierung von Produkten im Handel für eine Zahnpflegemarke relevant ist. Er ist jedoch bereits in Zahlpflegeprodukte investiert. Auch Judith Williams könnte mit ihrer Erfahrung im Beauty- und Kosmetikgeschäft sowie im Markenaufbau Impulse für Positionierung, Vermarktung und den Zugang zu neuen Kundengruppen geben. Der Pitch wird in der Sendung vom 28.9.2026 ausgestrahlt.
Lese-Tipp: Übersicht über die Höhle der Löwen Produkte zum Anschauen.
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Kapitalgesuch bei „Die Höhle der Löwen“
| Artem Oral Care sucht Wachstumskapital in Höhe von 300.000 Euro | |
| Verwendungszweck: | Marketing und Vertrieb |
| Gründer: | Diana Zur Loewen, Rebecca Linneweber und Julia von Wolff |
| Beteiligungsquote: | 10% |
| Unternehmensbewertung: | 2.700.000 € |
Deal für Artem Oral Care?
Im Pitch von Artem Oral Care stehen moderne Zahnpflege und ein möglichst schonendes Whitening im Mittelpunkt. Diana zur Löwen, Rebecca Linneweber und Julia von Wolff stellen den Löwen ihr Konzept vor und erklären, wie die Produkte klassische Mundpflege mit Wirkstoffen verbinden, die sowohl die Zahnoberfläche pflegen als auch oberflächliche Verfärbungen reduzieren sollen. Diana zur Löwen ist für DHDL kein unbekanntes Gesicht. In Folge 5 der zwölften Staffel war sie bereits selbst als Gast-Löwin dabei und nimmt nun erstmals selbst auf der Gründerseite ihren Platz ein. Während des Pitches testen die Löwen das Produkt und verschaffen sich damit einen direkten Eindruck von der Anwendung. Dabei geht es nicht um ein klassisches Bleaching mit Peroxid, sondern um eine Form der Zahnaufhellung, bei der pflanzliche Enzyme und weitere Inhaltsstoffe oberflächliche Beläge und Verfärbungen lösen sollen. Das Produkt trifft einen Trend, aber gleich mehrere Löwen haben schon Investitionen in den Zahnputz-Markt getätigt und dann ist da noch die schwierige Unternehmensbewertung, die für ein Frühphasen-Startup im Rahmen der Höhle der Löwen sehr engagiert ist.
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Gute Mundpflege beginnt nicht erst beim Zähneputzen
Mundpflege umfasst deutlich mehr als das tägliche Entfernen von Zahnbelag. Zähne, Zahnfleisch, Zunge und Mundschleimhaut bilden gemeinsam einen empfindlichen Lebensraum, in dem zahlreiche Mikroorganismen vorkommen. Eine sinnvolle Mundpflegeroutine soll deshalb Plaque und Speisereste zuverlässig entfernen, gleichzeitig aber Zahnfleisch und Zahnschmelz möglichst schonend behandeln. Entscheidend ist nicht ein einzelner Wirkstoff oder ein besonders intensives Produkt, sondern das Zusammenspiel aus mechanischer Reinigung, geeigneter Zahnpasta, Zahnzwischenraumpflege und einer zur persönlichen Situation passenden Routine.
Zweimal täglich gründlich und schonend putzen
Die Grundlage der Mundpflege bildet das Zähneputzen. Empfehlenswert ist, die Zähne mindestens zweimal täglich zu reinigen und dabei alle Zahnflächen systematisch zu erreichen. Eine weiche bis mittelharte Zahnbürste genügt in der Regel; entscheidender als hoher Druck ist eine saubere Technik. Wer beim Putzen stark aufdrückt, kann das Zahnfleisch zurückdrängen und den Zahnhals beziehungsweise den Zahnschmelz unnötig belasten. Elektrische Zahnbürsten können die Reinigung erleichtern, sind aber kein Ersatz für eine sorgfältige Führung der Bürste. Besondere Aufmerksamkeit verdienen der Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch sowie die hinteren Backenzähne. Dort bleiben bakterielle Beläge besonders leicht zurück. Nach dem Putzen sollte die Zahnpasta ausgespuckt und der Mund nicht unbedingt mit großen Mengen Wasser ausgespült werden, damit die Wirkstoffe der Zahnpasta länger auf den Zahnflächen verbleiben. Bei fluoridhaltiger Zahnpasta ist dieser Aspekt besonders relevant, weil Fluorid den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegenüber Säureangriffen macht und damit zur Kariesprophylaxe beiträgt.
Fluorid schützt den Zahnschmelz vor Karies
Fluorid gehört zu den am besten untersuchten Wirkstoffen der Kariesprävention. Es unterstützt die Remineralisierung des Zahnschmelzes und macht die Zahnoberfläche widerstandsfähiger gegenüber den Säuren, die bei der Verstoffwechselung von Zucker durch bestimmte Bakterien entstehen. Für Erwachsene wird üblicherweise eine Zahnpasta mit einem geeigneten Fluoridgehalt empfohlen. Welche Konzentration sinnvoll ist, hängt unter anderem vom Alter und individuellen Kariesrisiko ab. Bei der Auswahl einer Zahnpasta lohnt sich deshalb ein Blick auf die Inhaltsstoffangabe. Eine fluoridfreie Zahnpasta kann für bestimmte Anwender interessant sein, ersetzt den etablierten Kariesschutz durch Fluorid jedoch nicht automatisch. Wer aufgrund persönlicher Vorlieben oder besonderer Bedürfnisse auf Fluorid verzichten möchte, sollte die Entscheidung insbesondere bei erhöhtem Kariesrisiko mit einer zahnmedizinischen Fachperson besprechen.
Zahnzwischenräume brauchen eine eigene Reinigung
Mit einer Zahnbürste lassen sich die Kontaktflächen zwischen den Zähnen nur unzureichend erreichen. Genau dort können sich Plaque, Speisereste und bakterielle Beläge festsetzen. Zahnseide ist für enge Zwischenräume geeignet, während Interdentalbürsten bei größeren Zwischenräumen häufig effektiver reinigen. Welche Methode passt, hängt von der Anatomie der Zahnzwischenräume, vorhandenen Zahnfüllungen, Brücken oder Implantaten und dem Zustand des Zahnfleisches ab. Bei der Verwendung von Zahnseide wird der Faden vorsichtig durch den Kontaktpunkt geführt und anschließend an den Seiten der angrenzenden Zähne entlang bewegt. Dabei sollte nicht ruckartig auf das Zahnfleisch geschlagen werden. Interdentalbürsten müssen dagegen zur Größe des jeweiligen Zwischenraums passen. Eine zu kleine Bürste erreicht den Belag nicht ausreichend, während eine zu große Bürste das Zahnfleisch unnötig reizen kann. Zahnärztliche Praxen oder Prophylaxe-Fachkräfte können bei der Auswahl der passenden Größe helfen.
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Zungenbelag beeinflusst Mundhygiene und Atem
Auch die Zunge gehört zur Mundpflege. Ihre unebene Oberfläche bietet Mikroorganismen und Nahrungsresten zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten. Ein sichtbarer Zungenbelag kann deshalb mit unangenehmem Mundgeruch verbunden sein. Ein Zungenreiniger oder die vorsichtige Reinigung mit der Zahnbürste kann dabei helfen, Ablagerungen zu reduzieren. Wiichtig ist auch hier ein maßvoller Umgang. Die Zunge muss nicht mit hohem Druck abgeschabt werden. Zu intensives Reinigen kann die Schleimhaut reizen und löst das eigentliche Problem nicht. Anhaltender Mundgeruch trotz guter Mundhygiene sollte außerdem nicht einfach als kosmetisches Problem betrachtet werden. Entzündungen des Zahnfleisches, Karies, trockener Mund, bestimmte Erkrankungen oder Medikamente können ebenfalls eine Rolle spielen und gehören gegebenenfalls zahnmedizinisch abgeklärt.
Whitening sollte den Zahnschmelz nicht unnötig belasten
Weiße Zähne werden häufig mit gesunden Zähnen gleichgesetzt, obwohl die natürliche Zahnfarbe von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Kaffee, Tee, Rotwein und Tabak können die Zahnoberfläche verfärben. Auch bestimmte Lebensmittel und altersbedingte Veränderungen beeinflussen die Farbe. Whitening-Produkte setzen deshalb an unterschiedlichen Stellen an: Manche entfernen vor allem oberflächliche Ablagerungen, während chemische Bleichverfahren die Zahnfarbe stärker verändern können. Bei Produkten zur sanften Zahnaufhellung kommen beispielsweise Enzyme wie Papain oder Bromelain zum Einsatz, die bestimmte organische Ablagerungen lösen können. Auch Polierkörper wie Kieselsäure werden in Zahnpasten verwendet. Hier kommt es auf die Formulierung und die Abrasivität an: Eine stärkere Schleifwirkung bedeutet nicht automatisch eine bessere Mundpflege. Werden harte Abrasivstoffe oder hoher Druck über längere Zeit eingesetzt, kann die Zahnoberfläche unnötig beansprucht werden. Whitening-Zahnpasten sind daher vor allem für die Entfernung äußerer Verfärbungen interessant und nicht mit einem professionellen Bleaching gleichzusetzen.
Empfindliche Zähne verlangen eine andere Strategie
Schmerzen bei kalten Getränken, heißen Speisen oder süßen Lebensmitteln können auf empfindliche Zahnhälse beziehungsweise freiliegendes Dentin hinweisen. Häufig liegt eine zurückgehende Zahnfleischkante oder ein Verlust von Zahnhartsubstanz vor, wodurch Reize leichter an den Zahnnerv weitergeleitet werden. Zu kräftiges Putzen, säurehaltige Ernährung und abrasive Zahnpasten können die Situation verschärfen. Bei empfindlichen Zähnen ist deshalb eine besonders sanfte Putztechnik sinnvoll. Spezielle Zahnpasten können Wirkstoffe wie Kaliumnitrat, Arginin oder bestimmte Calciumverbindungen enthalten, die auf unterschiedliche Weise zur Reduktion der Schmerzempfindlichkeit beitragen sollen. Gleichzeitig sollte die Ursache abgeklärt werden, wenn die Beschwerden neu auftreten, stärker werden oder nur an einem einzelnen Zahn bestehen. Hinter einer vermeintlich harmlosen Empfindlichkeit können beispielsweise Karies, ein Riss im Zahn oder eine undichte Füllung stecken.
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Das orale Mikrobiom braucht ein ausgewogenes Umfeld
Im Mund leben zahlreiche Bakterienarten, die gemeinsam das orale Mikrobiom bilden. Diese Mikroorganismen sind nicht grundsätzlich schädlich. Problematisch wird vor allem eine Verschiebung des mikrobiellen Gleichgewichts, bei der sich krankheitsfördernde Keime stärker vermehren können. Ernährung, Speichelfluss, Mundhygiene, Medikamente und bestehende Erkrankungen beeinflussen dieses Milieu. Moderne Mundpflegeprodukte greifen diesen Gedanken zunehmend auf und setzen neben der mechanischen Reinigung auf Inhaltsstoffe wie Xylitol oder fermentbasierte Bestandteile. Xylitol wird von bestimmten kariesfördernden Bakterien nicht wie gewöhnlicher Zucker verwertet und wird deshalb in zahlreichen Zahnpflegeprodukten eingesetzt. Entscheidend bleibt jedoch das Gesamtbild: Kein einzelner Inhaltsstoff ersetzt das regelmäßige Entfernen von Plaque, eine zahngesunde Ernährung und die Kontrolle durch die Zahnarztpraxis.
Säuren greifen den Zahnschmelz auch ohne Karies an
Neben Karies stellt Säure eine weitere Belastung für die Zähne dar. Säurehaltige Getränke, Zitrusfrüchte, Fruchtsäfte und bestimmte Lebensmittel können den pH-Wert im Mund vorübergehend absenken und Mineralien aus dem Zahnschmelz lösen. Bei häufigen Säureeinwirkungen kann daraus eine Erosion entstehen. Anders als bei Karies steht dabei nicht primär der bakterielle Abbau von Zucker im Mittelpunkt. Direkt nach einer stark säurehaltigen Mahlzeit sollte deshalb nicht mit großem Druck geputzt werden. Der aufgeweichte Zahnschmelz ist in diesem Moment empfindlicher. Wasser oder eine fluoridhaltige Mundpflegelösung können helfen, Säuren zu verdünnen beziehungsweise zu neutralisieren. Auch regelmäßiges Trinken von Wasser und die Begrenzung häufiger säurehaltiger Zwischenmahlzeiten können die Belastung der Zahnoberflächen reduzieren.
Speichel ist ein wichtiger Bestandteil der natürlichen Mundpflege
Speichel wird bei der Mundhygiene häufig unterschätzt. Er befeuchtet die Schleimhäute, unterstützt die Selbstreinigung der Zähne, puffert Säuren und liefert Mineralstoffe für Reparaturprozesse am Zahnschmelz. Bei trockenem Mund fehlt ein Teil dieser natürlichen Schutzfunktion. Mundtrockenheit kann unter anderem durch Medikamente, Flüssigkeitsmangel oder bestimmte Erkrankungen entstehen. Wer dauerhaft unter einem trockenen Mund leidet, sollte die Ursache ärztlich oder zahnmedizinisch abklären lassen. Zuckerfreie Kaugummis können den Speichelfluss anregen und dadurch vorübergehend helfen. Wichtig ist dabei, auf zuckerfreie Produkte zurückzugreifen, da regelmäßiger Zuckerimpuls wiederum das Kariesrisiko erhöhen kann.
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Auch Ernährung entscheidet über die Zahngesundheit
Mundpflege endet nicht im Badezimmer. Wie häufig und in welcher Form Zucker aufgenommen wird, beeinflusst das Kariesrisiko erheblich. Für die Zähne ist die Häufigkeit der Zuckerzufuhr besonders relevant, weil jeder Zuckerimpuls die Aktivität säurebildender Bakterien begünstigen kann. Ständiges Naschen oder zuckerhaltige Getränke über den Tag verteilt belasten die Zahnoberflächen daher stärker als eine konzentrierte Aufnahme zu den Mahlzeiten. Auch Wasser spielt eine wichtige Rolle. Es unterstützt den Speichelfluss und hilft, Speisereste sowie Säuren aus dem Mund zu entfernen. Eine ausgewogene Ernährung mit möglichst wenigen häufigen Zuckerimpulsen schafft gemeinsam mit konsequenter Mundhygiene bessere Voraussetzungen für langfristig gesunde Zähne. Nach dem Verzehr säurehaltiger Lebensmittel ist es sinnvoll, zunächst etwas Zeit verstreichen zu lassen, bevor die Zähne mechanisch gereinigt werden.
Professionelle Kontrollen bleiben Teil der Mundpflege
Auch eine sorgfältige häusliche Mundpflege kann nicht jede Veränderung zuverlässig erkennen. Zahnärztliche Kontrollen dienen deshalb nicht nur dazu, bereits entstandene Schäden zu behandeln. Sie ermöglichen auch die frühzeitige Erkennung von Karies, Zahnfleischerkrankungen, Veränderungen der Mundschleimhaut und Problemen an Füllungen oder Zahnersatz. Wie häufig Kontrollen und professionelle Prophylaxemaßnahmen sinnvoll sind, hängt vom individuellen Risiko ab. Eine gute Routine lässt sich zudem an persönliche Bedürfnisse anpassen. Menschen mit Implantaten, Brücken oder Zahnspangen benötigen teilweise andere Hilfsmittel als Personen mit vollständig natürlichen Zähnen. Gleiches gilt für Kinder, ältere Menschen und Personen mit empfindlichem Zahnfleisch oder erhöhtem Kariesrisiko. Mundpflege ist deshalb kein starres Programm, sondern sollte sich an den Zustand von Zähnen, Zahnfleisch und Mundschleimhaut orientieren.
Artem Oral Care lässt sich in diesem Zusammenhang als Marke einordnen, die Mundpflege stärker als umfassendes Pflegekonzept versteht und dabei Themen wie Zahngesundheit, empfindliche Zähne und kosmetische Zahnaufhellung miteinander verbindet. Mit dem Whitening Starter Kit geht das Angebot über eine einzelne Zahnpasta hinaus: Sensitive White, Sensitive Protect, Bright Cleanse und Zahnseide sind auf unterschiedliche Schritte der täglichen Routine abgestimmt. Damit ergänzt Artem Oral Care die Vielfalt der Höhle der Löwen Produkte um einen Bereich, in dem funktionale Zahnpflege und Beauty-Aspekte zunehmend zusammenkommen. Gerade die Verbindung aus sanftem Whitening, Zahnschmelzpflege und einer auf verschiedene Tageszeiten ausgerichteten Anwendung unterscheidet den Ansatz von vielen klassischen Produkten aus dem Drogerie- und Zahnpflegebereich.
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Ein bekannter Name
Diana zur Löwen ist INfluencerin, Gründerin und Venture-Capital-Investorin. Bekannt wurde sie zunächst durch ihre Aktivitäten auf YouTube und in den sozialen Medien, bevor sie ihr berufliches Profil zunehmend um unternehmerische Tätigkeiten und Startup-Investments erweiterte. Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre gründete sie unter anderem ein Beratungsunternehmen im Bereich Social Media und engagierte sich anschließend verstärkt als Investorin. Mit ihrer Venture-Capital-Gesellschaft Rawr Ventures investiert sie insbesondere in junge Unternehmen aus den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Einem breiteren Fernsehpublikum wurde Diana zur Löwen 2022 durch ihren Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“ bekannt. In der fünften Folge der zwölften Staffel nahm sie als Gast-Löwin neben den etablierten Investorinnen und Investoren Platz. Jetzt steht sie auf der anderen Seite und pitcht als Gründerin selbst um Kapital.
Die Kandidaten bei „Die Höhle der Löwen 2026“ in der Sendung vom 28. September 2026 (Staffel 20 Folge 4) sind der Taschenreiniger und Schmutzfänger Sauberkugel, die Schlaflicht Einschlafhilfe Loume, die mikrobiomschonende Zahnpflege Artem Oral Care von Diana zur Löwen, der SchaumPo Duschaufsatz und das Buchungstool für Überraschungsreisen blookery, die in der vierten Folge der zwanzigsten Staffel zusammen 1.600.000 € Kapital von den Löwen einwerben wollen. Der Rückblick auf die Höhle der Löwen Produkte der vergangenen Jahre bringt dieses Mal ein Wiedersehen mit dem Backdani Rückentriner.
Körperliche und seelische Gesundheit ist das Wichtigste im Leben. Kein Wunder also, dass sich immer mehr junge Unternehmen mit Fitness, Gesundheit, körperlichem und geistigem Wohlbefinden beschäftigen. Auch im Fernsehen werden diese neuen Konzepte immer wieder gerne besprochen, sei es im Rahmen von Reportagen oder Gründershows. Hier findet sich eine Übersicht an Startups aus den Bereichen Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden, die im Fernsehen auftraten.
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![]() Das Buch zur Sendung:„Erfolgreich Unternehmen gründen“ Die Höhle der Löwen, Autor: Felix Thönnessen |
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Kontakt zu Artem Oral Care
| Anschrift: | artem oral care GmbH Albrechtstraße 12 12167 Berlin |
| E-Mail: | |
| Website: | artem.care/ |
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