blookery Überraschungsreisen Blind Booking

Mit blookery wird ein Konzept für Überraschungsreisen bei „Die Höhle der Löwen“ vorgestellt, welches Kurztrips mit einem bewusst unbekannten Reiseziel verbindet. Kunden wählen zunächst, ob sie eine Kombination aus Flug und Hotel oder lediglich eine Unterkunft mit eigener Anreise buchen möchten. Anschließend werden persönliche Wünsche berücksichtigt und unerwünschte Städte können ausgeschlossen werden. Bei der Variante mit Flug und Hotel geht es per Direktflug in eine europäische Stadt, ergänzt durch eine zentral gelegene Unterkunft mit mindestens drei Sternen und guten Bewertungen. Wer die Anreise selbst organisiert, kann hingegen auch Reiseziele in Deutschland oder den angrenzenden Ländern auswählen. Je nach gewähltem Modell liegen zwischen Anfrage und Auflösung des Reiseziels nur wenige Tage oder mehrere Wochen. Eine Countdown-Seite begleitet die Buchung und zeigt zum festgelegten Zeitpunkt an, wohin die Reise geht.

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Kandidat bei „Die Höhle der Löwen“ 2026

Der besondere Reiz von blookery liegt damit weniger in einer klassischen Reiseplanung als in der bewussten Abgabe der Entscheidung über das konkrete Ziel. Statt zahlreiche Flugverbindungen, Hotels und Städte miteinander zu vergleichen, werden die Vorgaben vorab festgelegt und daraus passende Reiseoptionen zusammengestellt. Bei Flugreisen handelt es sich um Nonstop-Verbindungen mit einer üblichen Flugzeit von etwa ein bis drei Stunden; enthalten ist jeweils ein Handgepäckstück pro Person, weiteres Gepäck lässt sich nach Bekanntgabe des Ziels ergänzen. Bei der Hotelvariante kann außerdem vorab festgelegt werden, welche Fahrtdauer infrage kommt. Der Anbieter konzentriert sich auf Städtereisen innerhalb Europas und richtet das Angebot damit vor allem an Menschen, die neue Orte entdecken möchten, ohne das konkrete Reiseziel bereits bei der Buchung zu kennen.

blookery in der Höhle der Löwen

In der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen 2026“ in Staffel 20 wird blookery von Kevin Kiesewetter und Jannis Jäger vorgestellt. Blookery hat sich von einem Konzept für Überraschungsreisen zu einem etablierten Anbieter entwickelt, dessen Blind-Booking-Angebot bereits auf eine stabile Nachfrage trifft. Das Unternehmen verbindet dabei die Auswahl individueller Reisepräferenzen mit der Spannung eines zunächst unbekannten Reiseziels und hat sein Angebot um Varianten mit Flug und Hotel sowie eigener Anreise erweitert. Die bisherigen Umsätze zeigen, dass das Modell über die reine Produktidee hinaus bereits am Markt angenommen wird. Ein Investment könnte den nächsten Wachstumsschritt finanzieren, etwa durch den Ausbau der digitalen Buchungsprozesse, mehr Marketing und die Erschließung zusätzlicher Reiseziele. Passend erscheint beispielsweise Janna Ensthaler, da sie Erfahrung mit digitalen Geschäftsmodellen, Plattformen und dem Aufbau von Verbrauchermarken mitbringt und damit sowohl strategische als auch unternehmerische Impulse geben könnte. Frank Thelen wäre vor allem für die technologische Weiterentwicklung und eine stärkere Skalierung des digitalen Geschäfts interessant. Johannes Kliesch könnte seine Expertise im Aufbau einer stark digital geprägten Marke und im E-Commerce einbringen, da er mit SNOCKS selbst ein wachstumsorientiertes Direktvertriebsunternehmen aufgebaut hat. Der Pitch wird in der Sendung vom 28.9.2026 ausgestrahlt.


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Kapitalgesuch bei „Die Höhle der Löwen“

blookery sucht Wachstumskapital in Höhe von 500.000 Euro
Verwendungszweck: Marketing und Vertrieb
Gründer: Kevin Kiesewetter und Jannis Jäger
Beteiligungsquote: 12%
Unternehmensbewertung: 3.666.667 €

Deal für blookery?

Im Pitch stellen Kevin Kiesewetter und Jannis Jäger das Konzept von blookery vor und zeigen, wie eine Reisebuchung funktionieren kann, bei der das konkrete Ziel zunächst verborgen bleibt. Die Löwen erhalten einen Einblick in das Blind Booking und erleben dabei unmittelbar, wie aus persönlichen Vorgaben und ausgeschlossenen Reisezielen ein passendes Reiseangebot entsteht. Besonders aufmerksam verfolgen sie, dass das Geschäftsmodell bereits auf eine stabile Nachfrage trifft und blookery mit seinem ungewöhnlichen Ansatz bei Kurzreisen auf Resonanz stößt. Die Gründer vermitteln dabei nicht nur das Prinzip des Angebots, sondern machen deutlich, wie sich die Unsicherheit über das Reiseziel bewusst zum Bestandteil des Reiseerlebnisses machen lässt.

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Städtereisen eröffnen Europas Vielfalt auf kurzer Strecke

Städtereisen verbinden Kultur, Kulinarik, Architektur und Erholung mit einer überschaubaren Reisezeit. Ob ein verlänges Wochenende in einer europäischen Metropole, ein spontaner Kurztrip in eine kleinere historische Stadt oder mehrere Tage zwischen Museen, Restaurants und Sehenswürdigkeiten: Eine Städtereise lässt sich sehr unterschiedlich gestalten. Gerade in Europa liegen viele interessante Reiseziele nur wenige Flug- oder Zugstunden voneinander entfernt. Dadurch eignen sich Städtetrips nicht nur für den klassischen Jahresurlaub, sondern auch für kurze Auszeiten zwischendurch. Anders als bei einem reinen Strand- oder Natururlaub steht bei einer Städtereise meist das Entdecken eines Ortes im Mittelpunkt. Historische Altstädte treffen auf moderne Viertel, bekannte Sehenswürdigkeiten auf weniger offensichtliche Ecken. Gleichzeitig verändert sich das Reiseerlebnis je nach Jahreszeit, Budget und persönlichem Interesse deutlich. Während manche Reisende gezielt nach Museen und architektonischen Besonderheiten suchen, stehen für andere gutes Essen, Nachtleben oder ausgedehnte Spaziergänge im Vordergrund.

Die passende Stadt hängt von den eigenen Reiseplänen ab

Bei der Auswahl eines Reiseziels lohnt sich zunächst die Frage, was während des Aufenthalts im Mittelpunkt stehen soll. Paris, Rom oder Barcelona bieten eine hohe Dichte an Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angeboten, während kleinere Städte häufig mit kürzeren Wegen und einer ruhigeren Atmosphäre punkten. Für einen Aufenthalt von zwei oder drei Tagen kann eine kompakte Stadt deshalb genauso interessant sein wie eine große Metropole. Wer dagegen fünf Tage oder länger unterwegs ist, kann auch umfangreichere Reiseziele einplanen und verschiedene Stadtviertel oder Ausflüge in die Umgebung miteinander verbinden. Auch die Jahreszeit beeinflusst die Wahl. Im Frühjahr und Herbst lassen sich viele Städte bei angenehmen Temperaturen erkunden, ohne dass die Reise ausschließlich von sommerlichen Aktivitäten abhängt. Der Winter bringt dagegen Weihnachtsmärkte, Museen, Konzerte und eine andere Atmosphäre in zahlreiche europäische Städte. Im Sommer locken lange Abende und Veranstaltungen im Freien, gleichzeitig können beliebte Ziele deutlich stärker besucht sein. Ein Blick auf das Klima und das erwartbare Besucheraufkommen hilft deshalb, Enttäuschungen bei der Reiseplanung zu vermeiden.

Mit wenigen Tagen lässt sich überraschend viel erleben

Ein Kurztrip muss nicht bedeuten, sämtliche Sehenswürdigkeiten innerhalb weniger Stunden abzuhaken. Sinnvoller ist es, sich vor der Abreise einige persönliche Schwerpunkte zu setzen und dazwischen bewusst freie Zeit einzuplanen. Wer morgens ein Museum besucht, anschließend durch ein interessantes Viertel läuft und den Abend in einem lokalen Restaurant verbringt, erlebt eine Stadt häufig intensiver als bei einem eng getakteten Programm. Besonders bei Städtereisen über ein Wochenende sollte die Planung deshalb nicht jeden einzelnen Zeitblock verplanen. Bei der Orientierung vor Ort helfen digitale Karten, öffentliche Verkehrsmittel und Informationen zu Öffnungszeiten. Viele europäische Städte verfügen über gut ausgebaute Metro-, Straßenbahn- oder Busnetze, sodass nicht jede Strecke zu Fuß zurückgelegt werden muss. Gleichzeitig lohnt es sich, zentrale Bereiche einer Stadt zu Fuß zu erkunden. Gerade abseits der großen Sehenswürdigkeiten zeigen sich lokale Geschäfte, Plätze, Cafés und Wohnviertel, die in klassischen Reiseführern oft weniger Raum einnehmen.

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Die Unterkunft bestimmt, wie viel Zeit für die Stadt bleibt

Bei einer Städtereise spielt die Lage des Hotels eine größere Rolle als bei vielen anderen Urlaubsformen. Wer zentral oder mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr übernachtet, verbringt weniger Zeit mit dem täglichen Weg zwischen Unterkunft und Sehenswürdigkeiten. Das kann insbesondere bei einem Aufenthalt von nur zwei oder drei Nächten einen spürbaren Unterschied machen. Ein etwas höherer Preis für eine gute Lage kann sich deshalb rechnen, wenn dadurch lange Transfers entfallen. Bei der Auswahl sollten neben der Lage auch Bewertungen, Ausstattung und Check-in-Zeiten berücksichtigt werden. Für einen kurzen Städtetrip ist ein komfortables, gut angebundenes Hotel oft praktischer als eine besonders große Unterkunft mit umfangreichen Freizeiteinrichtungen. Wer ohnehin den größten Teil des Tages unterwegs ist, benötigt andere Rahmenbedingungen als Reisende, die ihre Unterkunft selbst als Bestandteil des Urlaubs betrachten.

Öffentliche Verkehrsmittel machen viele Städtereisen unkomplizierter

In größeren europäischen Städten lässt sich ein Großteil der Wege mit Bus, Bahn, Metro oder Straßenbahn zurücklegen. Für Reisende kann es sich lohnen, vorab die verfügbaren Tages- oder Mehrtagestickets zu prüfen. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von der Länge des Aufenthalts und den geplanten Strecken ab. Wer mehrere Sehenswürdigkeiten in unterschiedlichen Stadtteilen besuchen möchte, profitiert häufig stärker von einem gut ausgebauten Verkehrsnetz als von einem Mietwagen. Das Auto kann bei einem klassischen Städtetrip sogar zum zusätzlichen Organisationsfaktor werden. Parkplatzsuche, Gebühren und Zufahrtsbeschränkungen erschweren die Mobilität in vielen Innenstädten. Bei Reisezielen mit guter Bahn- oder Flugverbindung bietet es sich deshalb an, bereits die Anreise ohne eigenes Auto zu planen. Für Städte am Rand eines Ballungsraums oder für Kombinationen mit Ausflügen in die Umgebung kann ein Mietwagen dagegen sinnvoll sein.

Sehenswürdigkeiten lassen sich besser mit lokalen Erlebnissen verbinden

Zu einer Städtereise gehören für viele Menschen bekannte Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten. Der Eiffelturm in Paris, das Kolosseum in Rom oder die Sagrada Família in Barcelona gehören zu den Orten, die Reisende gezielt ansteuern. Gleichzeitig muss ein Städtetrip nicht ausschließlich aus den bekanntesten Attraktionen bestehen. Märkte, historische Wohnviertel, Parks, kleinere Galerien und regionale Spezialitäten vermitteln einen anderen Eindruck vom Reiseziel. Wer Eintrittskarten für besonders gefragte Attraktionen benötigt, sollte sich frühzeitig über Reservierungspflichten informieren. Bei manchen Museen und Sehenswürdigkeiten sind bestimmte Zeitfenster vorgegeben oder Tickets für einzelne Tage schnell vergriffen. Eine grobe Planung vor der Abreise schafft hier Sicherheit, ohne dass daraus ein vollständig durchgetakteter Reiseplan werden muss. Besonders hilfreich ist es, Sehenswürdigkeiten nach ihrer Lage zu bündeln und nicht mehrmals quer durch die Stadt zu fahren.

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Gutes Essen gehört zum Erlebnis einer Stadt

Die lokale Küche ist für viele Reisende ein wichtiger Bestandteil einer Städtereise. Dabei lohnt sich der Blick über bekannte Restaurants und touristische Hauptstraßen hinaus. Wochenmärkte, kleine Bäckereien, regionale Imbisse und familiengeführte Lokale können einen unmittelbaren Zugang zu den kulinarischen Gewohnheiten eines Ortes bieten. Wer vorher recherchiert, kann interessante Adressen markieren und trotzdem spontan entscheiden, wo der nächste Zwischenstopp eingelegt wird. Auch die Essenszeiten unterscheiden sich von Land zu Land. In Südeuropa beginnt das Abendessen häufig später als in Deutschland, während Cafés und Bars teilweise bis in die Nacht hinein geöffnet sind. Solche Unterschiede sind ein kleiner, aber wichtiger Teil des Reiseerlebnisses. Wer sich darauf einlässt, erlebt die Stadt nicht nur als Ansammlung von Sehenswürdigkeiten, sondern auch über ihre Gewohnheiten und ihren Rhythmus.

Das Reisebudget lässt sich schon bei der Planung beeinflussen

Wie teuer eine Städtereise wird, hängt nicht allein vom Reiseziel ab. Auch Reisetermin, Unterkunft, Anreise und Aktivitäten haben großen Einfluss auf die Gesamtkosten. Flüge und Hotels können an stark nachgefragten Wochenenden deutlich teurer sein als an weniger gefragten Terminen. Wer bei den Reisedaten flexibel bleibt, kann deshalb verschiedene Kombinationen vergleichen, bevor die Buchung erfolgt. Auch vor Ort gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, das Budget zu steuern. Viele Städte bieten kostenlose Spaziergänge, öffentliche Parks oder Museen mit bestimmten freien Eintrittszeiten. Gleichzeitig kann es sinnvoll sein, für einzelne besondere Erlebnisse bewusst mehr Geld einzuplanen. Eine Städtereise muss deshalb weder besonders günstig noch besonders luxuriös sein. Entscheidend ist, welche Ausgaben zum persönlichen Reiseplan passen.

Blind Booking macht das Reiseziel selbst zum Teil des Erlebnisses

Eine besondere Form des Städtetrips ist Blind Booking. Dabei steht bei der Buchung nicht sofort fest, welche Stadt am Ende besucht wird. Stattdessen werden zunächst persönliche Kriterien wie Reisezeit, bevorzugte Regionen oder unerwünschte Ziele festgelegt. Das konkrete Reiseziel wird erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Für Menschen, die sich gerne überraschen lassen und bei der Auswahl neuer Städte offen sind, verändert sich damit bereits die Planung selbst. Gerade für Kurzreisen innerhalb Europas bietet dieses Prinzip interessante Möglichkeiten. Statt sich vorab für eine bestimmte Metropole zu entscheiden, kann die Auswahl aus mehreren passenden Reisezielen erfolgen. Die Reise bleibt dabei innerhalb der zuvor festgelegten Rahmenbedingungen, während das Ziel erst später feststeht. Dadurch wird die Neugier zu einem festen Bestandteil des Städtetrips.

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Mit einer flexiblen Planung bleibt Raum für spontane Entdeckungen

Die besten Erlebnisse einer Städtereise entstehen nicht immer an den Orten, die vorab auf der persönlichen Liste stehen. Ein kleiner Platz, ein interessantes Geschäft oder ein Café, das beim Spaziergang auffällt, kann genauso in Erinnerung bleiben wie eine berühmte Sehenswürdigkeit. Deshalb lohnt es sich, zwischen geplanten Programmpunkten ausreichend Spielraum zu lassen. Wer nicht jede Stunde festlegt, kann auf Wetter, Empfehlungen vor Ort oder spontane Entdeckungen reagieren. Auch bei der Wahl des Reiseziels darf der persönliche Geschmack eine größere Rolle spielen als bekannte Ranglisten. Eine Stadt muss nicht zu den meistbesuchten Destinationen Europas gehören, um für einen Kurzurlaub interessant zu sein. Entscheidend sind die eigenen Interessen, die verfügbare Zeit und die Frage, welche Art von Reise gerade gesucht wird. Genau diese Kombination macht Städtereisen so vielseitig: Zwischen Kulturtrip, kulinarischer Entdeckung, Shopping-Wochenende und spontaner Auszeit liegen oft nur wenige Stunden Anreise.

blookery greift mit dem Konzept des Blind Bookings einen Aspekt auf, der Städtereisen eine besondere Dynamik verleiht: Das Reiseziel steht zunächst nicht fest, obwohl die wichtigsten persönlichen Wünsche bereits berücksichtigt werden. Statt sich lange zwischen bekannten europäischen Städten zu entscheiden, geben Reisende bestimmte Rahmenbedingungen vor und lassen sich anschließend überraschen. Damit richtet sich das Angebot vor allem an Menschen, die Kurztrips mögen, neue Städte kennenlernen möchten und bei der Wahl des konkreten Ziels offen für etwas Unbekanntes sind. Als eines der Höhle der Löwen Produkte lässt sich blookery zugleich einem Bereich zuordnen, in dem ein bestehendes Reiseverhalten mit einem ungewöhnlichen Buchungsmodell verbunden wird. Der Mehrwert liegt nicht allein in Flug und Unterkunft, sondern auch in der Spannung bis zur Bekanntgabe des Reiseziels. Gerade bei Städtereisen kann dieser Ansatz interessant sein, weil innerhalb Europas zahlreiche Ziele für einen kurzen Aufenthalt infrage kommen und blookery die Auswahl anhand zuvor festgelegter Wünsche eingrenzt.

Die Kandidaten bei „Die Höhle der Löwen 2026“ in der Sendung vom 28. September 2026 (Staffel 20 Folge 4) sind der Taschenreiniger und Schmutzfänger Sauberkugel, die Schlaflicht Einschlafhilfe Loume, die mikrobiomschonende Zahnpflege Artem Oral Care von Diana zur Löwen, der SchaumPo Duschaufsatz und das Buchungstool für Überraschungsreisen blookery, die in der vierten Folge der zwanzigsten Staffel zusammen 1.600.000 € Kapital von den Löwen einwerben wollen. Der Rückblick auf die Höhle der Löwen Produkte der vergangenen Jahre bringt dieses Mal ein Wiedersehen mit dem Backdani Rückentriner.

Der Freizeit- und Reisemarkt wirkt oft übersättigt. Und dennoch gelingt es immer wieder Startups durch innovative Konzepte in Nischen einzutreten und sich dort erfolgreich zu etablieren. Diese Übersicht zeigt Startups aus dem Bereich Reisen, Freizeit und Erlebnis, die sich mit ihren neuen Konzepten ins Fernsehen getraut haben.

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Kontakt zu blookery

Anschrift: blookery GmbH
Hauptstraße 44
40789 Monheim am Rhein
E-Mail:
Website: blookery.de/
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