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Pirate Business Fetisch-Mode

Die Hannoveraner Modedesignerinnen Kerstin Klockow und Kai Rudat fertigen Mode und Accessoires aus alten Feuerwehrschläuchen. Neben der Casual-Linie mit modischen Tragetaschen, Laptoptaschen und Gürteln ist ihr K&K Pirate Business auch im Fetischbereich unterwegs und fertigt Korsets oder Hansbänder aus dem Recycling-Material. Neben dem Onlinevertrieb haben die beiden auch noch ein Ladengeschäft in Hannover, das „K³ andersalsartig“. Die Mode aus dem Schlauch ist wasserfest, abriebfest und nahezu unkaputtbar. Mit ihrem ungewöhnlichen Material sind die beiden bisher einzigartig am Markt.

Pirate Business in der Höhle der Löwen

pirate-business-loewenKlockow und Rudat stellten ihre Modekollektion aus Feuerwehrschläuchen, die sie unter dem Label Pirate Business vertreiben, in der ersten Staffel „Die Höhle der Löwen“ vor. In den bisherigen Sendungen kamen Startups, die auf Individualisierung und Nähen setzten noch nicht zu einem Investment. Die Portemonnaies und Laptop-Taschen von Crispy Wallet kamen allerdings gut an. Wie werden die Löwen rund um Judith Williams und Jochen Schweizer diesmal auf das Angebot reagieren? Der Pitch wurde in der Sendung vom 30. September 2014 ausgestrahlt.

Kapitalgesuch

Rechtsform: e.K.
Gründer: Kerstin Klockow und Kai Rudat
Gesuchtes Kapital: 80.000 €
Beteiligungsquote:  10%
Unternehmensbewertung:  800.000 €

pirate-business-loewen-2Klockow und Rudat stellen den Löwen ihre Kollektion vor. Als die Fetisch-Models ins Studio kommen, zieht Vural Öger sofort eine Augenbraue hoch. Man merkt, dass er zu bieder für ein Investment ist und tatsächlich steigt er später aus. Lencke Wischhusen ist als Verpackungsspezialistin deutlich aufgeschlossener und probiert eines der Korsetts aus Feuerwehrschlauch an.

An einem individuell geschneiderten Korsett für den Fetisch-Bereich verdienen die beiden Designerinnen mindestens 400 Euro. Nach oben hin sind die Preise offen. Neben dem Vergnügen für bestimmte Kreise steht bei den beiden Gründerinnen stets auch das Design und der Sinn fürs Ausgefallene im Vordergrund. Anders als seinerzeit Crispy Wallet gelingt es bei Pirate Business aber nicht, den Pitch hin zu Taschen und Accessoires zu drehen und Frank Thelen über Laptop-Taschen zu ködern.

Die Löwen geben an, sich im Fetischbereich nicht auszukennen. Sie schätzen den Markt sehr klein und die Produktionskapazitäten der überwiegend handgefertigten Produkte als zu schwierig skalierbar. Sie steigen nacheinander aus. Einen guten Eindruck haben die Gründerinnen trotzdem hinterlassen.

Die Kandidaten in der „Die Höhle der Löwen“ Sendung vom 30. September 2014 (Staffel 1 Folge 7) waren das Hip Trips Online-Reisebüro, die Kieler Fischbar, das SnugglePad für Hunde, die Holzhackmanschette, das Taschen-WC Adamus, das Modelabel Pirate Business sowie die Ahorn-Limo Bob Barrel. Außerdem gab es Einspieler von Padclip und Embella. Mit 1,87 Millionen Zuschauern stieg die Einschaltquote der Löwen erneut an. Investiert wurden in dieser Episode insgesamt 300.000 EUR.

Hier gibt es eine Übersicht über aller Kandidaten aus dem Bereich Mode, Accessoires und Bekleidung, die sich in die Höhle der Löwen getraut haben.

Nach der Höhle der Löwen

Auch ohne die Löwen geht das Geschäft der Piraten sehr erfolgreich weiter.

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Pirate Business im Video

Kontakt zu K&K Pirate Business

Anschrift: pirate business wear e.K.
Kerstin Klockow
Lindener Markplatz 12
30449 Hannover
E-Mail: mail(at)piratebusiness.com
Telefon:  (+49)176.45760999
Website: piratebusiness.com
Facebook: facebook.com/Pirate-business-289908771069678/

Bildquellen: Alle Fotos aus der Sendung:  © VOX/Boris Breuer & Bernd-Michael Maurer / Alle anderen Bilder soweit nicht anders gekennzeichnet sind der Website des Startups oder dessen Social-Media-Accounts entnommen. Produktabbildungen in Verbindung mit einer Kaufmöglichkeit entstammen dem Amazon Produkt-Feed.

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