LifeSaveAir ist ein Startup, das aus der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ bekannt ist und ein medizinisches Hilfsmittel für Erstickungsnotfälle entwickelt hat. Das manuell betriebene Gerät soll dabei unterstützen, feste Fremdkörper aus den oberen Atemwegen zu entfernen, wenn sich beispielsweise Lebensmittel im Hals festsetzen und die Atmung behindern. Die Funktionsweise basiert auf einem Pumpmechanismus, der einen Unterdruck erzeugt: Dazu wird eine passende Maske über Mund und Nase der betroffenen Person gesetzt und der Handgriff anschließend bis zum Anschlag gezogen. Der entstehende Sog soll helfen, den Fremdkörper zu lösen. Ein spezielles Ventilsystem ist darauf ausgelegt, den Unterdruck kontrolliert aufzubauen und zu verhindern, dass beim Zurückschieben des Kolbens Luft in die Atemwege gepresst wird. Ein weiteres Sicherheitsventil begrenzt den Saugdruck auf den vorgesehenen Bereich. Das Gerät kommt ohne Strom und Batterien aus und ist dadurch unabhängig von einer externen Energieversorgung einsatzbereit. Zum Set gehören drei Masken in unterschiedlichen Größen, sodass die Anwendung für verschiedene Gesichtsgrößen vorgesehen ist. LifeSaveAir richtet sich an Erwachsene und Kinder ab einem Körpergewicht von zehn Kilogramm. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung soll die Handhabung auch für Personen erleichtern, die nicht regelmäßig Erste Hilfe leisten. Das in Deutschland entwickelte und gefertigte Produkt ist nach eigenen Angaben als Medizinprodukt der Klasse I mit CE-Kennzeichnung ausgewiesen.
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![]() LifeSaveAir Hilfe bei ErstickungsanfällenErgänzendes Rettungsgerät für Notfälle Kandidat bei „Die Höhle der Löwen“ 2026 |
Als ergänzendes Erste-Hilfe-Hilfsmittel kommt LifeSaveAir unter anderem für den privaten Haushalt, für unterwegs sowie für Kindergärten, Gastronomiebetriebe, Unternehmen und Pflegeeinrichtungen infrage. Besonders an Orten, an denen gemeinsam gegessen wird oder Menschen betreut werden, kann ein zusätzliches Notfallgerät Teil der Vorsorge sein. Vorgesehen ist der Einsatz ausschließlich bei akuten Erstickungsnotfällen, die durch feste Fremdkörper verursacht werden. Das Gerät ist als zusätzliche Maßnahme gedacht, wenn etablierte Verfahren wie Rückenschläge oder das Heimlich-Manöver nicht möglich sind oder keinen Erfolg gebracht haben. Dabei haben der Notruf 112 und die anerkannten Erste-Hilfe-Maßnahmen grundsätzlich Vorrang. LifeSaveAir ersetzt diese Maßnahmen nicht und ist für Kinder unter zehn Kilogramm Körpergewicht nicht geeignet. Vor dem Einsatz sind außerdem die Gebrauchsanweisung und die dort beschriebenen Anwendungsbedingungen zu beachten. Neben der technischen Ausstattung spielt damit auch die richtige Einordnung des Produkts eine wichtige Rolle: Es soll eine weitere Handlungsmöglichkeit in einer akuten Notlage bieten, ist jedoch kein Ersatz für medizinische Hilfe oder eine fachgerechte Erstversorgung.
LifeSaveAir in der Höhle der Löwen
In der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen 2026“ in Staffel 20 wird LifeSaveAir von Jusef, Aiman, Nabil und sein Sohn Jonas Chechade vorgestellt. Die Produktidee ist aus einer persönlichen Notlage entstanden. Der Sohn des Erfinders hatte im Alter von 6 Jahren einen Erstickungsanfall, der zum Glück glimpflich ausging. Eine halbe Million Euro ist bereits in die Entwicklung und das Zulassungsverfahren als Medizinprodukt geflossen. Ein Löwen-Investment könnte LifeSaveAir dabei helfen, den Vertrieb auszubauen, neue Geschäftskunden zu gewinnen und Kooperationen mit Unternehmen aus den Bereichen Pflege, Gastronomie und Erste-Hilfe-Ausstattung voranzutreiben. Ralf Dümmel käme als strategischer Partner infrage, da er Erfahrung mit dem Vertrieb von Konsumgütern, dem Aufbau von Handelsbeziehungen und der Platzierung von Produkten im Einzelhandel mitbringt. Dagmar Wöhrl könnte das Unternehmen mit ihrer unternehmerischen Erfahrung und ihrem Netzwerk unterstützen, insbesondere beim Ausbau von Partnerschaften und der Erschließung weiterer Absatzmärkte. Mit zusätzlichem Kapital ließen sich außerdem Marketingmaßnahmen, die Bekanntheit des Produkts und der Zugang zu institutionellen Abnehmern stärken, ohne dass die Gründer sämtliche Schritte allein finanzieren und umsetzen müssten. Der Pitch wird in der Sendung vom 26.10.2026 ausgestrahlt.
Lese-Tipp: Übersicht über die Höhle der Löwen Produkte zum Anschauen.
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Kapitalgesuch bei „Die Höhle der Löwen“
| LifeSaveAir sucht Wachstumskapital in Höhe von 100.000 Euro | |
| Verwendungszweck: | Produktion und Vertrieb |
| Gründer: | Jusef, Aiman, Nabil und sein Sohn Jonas Chechade |
| Beteiligungsquote: | 10% |
| Unternehmensbewertung: | 900.000 € |
Deal für LifeSaveAir?
Mit LifeSaveAir stellen Jusef, Aiman und Nabil Chechade den Löwen ein Medizinprodukt vor, das bei akuten Erstickungsnotfällen durch verschluckte Fremdkörper zusätzliche Hilfe leisten soll. Zu Beginn schildert Nabil die persönliche Erfahrung, die hinter der Produktidee steckt: Sein Sohn Jonas verschluckte sich im Kindesalter an einer Erdbeere und bekam keine Luft mehr. Obwohl die Situation durch das schnelle Eingreifen seiner Frau entschärft werden konnte, blieb das Erlebnis in Erinnerung und gab den Anstoß, nach einer ergänzenden Lösung für solche Notfälle zu suchen. Anschließend erklären die drei Männer, wie LifeSaveAir funktioniert und in welchen Situationen das Gerät zum Einsatz kommen soll. Eine Maske wird über Mund und Nase der betroffenen Person gesetzt, bevor durch das Ziehen eines Handgriffs ein Unterdruck entsteht, der dabei helfen soll, den Fremdkörper aus den oberen Atemwegen zu lösen. Auch die verschiedenen Maskengrößen und das integrierte Sicherheitsventil sind Teil der Präsentation. Die Löwen erhalten dadurch einen Einblick in die Konstruktion und die vorgesehene Handhabung des Geräts. Ralf Dümmel darf die Handhabung selbst ausprobieren.
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Im weiteren Verlauf wird Jonas in die Präsentation einbezogen und verteilt die Geräte an die Investoren. Dabei entsteht ein besonders persönlicher Moment, als Ralf Dümmel den mittlerweile 17-Jährigen auf den Stuhl bittet und ihm fortan die Wort ins Ohr soufliert. Die Szene lockert die ansonsten sachliche Produktvorstellung auf und rückt die familiäre Geschichte hinter LifeSaveAir erneut in den Mittelpunkt. Gleichzeitig richtet sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf die wirtschaftliche Seite des Unternehmens. Die Löwen interessieren sich für die bisherigen Verkaufszahlen, den Verkaufspreis, die Herstellungskosten und die rund 500.000 Euro, die nach Angaben des Teams bereits in die Entwicklung geflossen sind. Auch die Vertriebsstrategie wird zum Thema: Statt den Verkauf an Privatkunden in den Vordergrund zu stellen, setzt das Unternehmen verstärkt auf Geschäftskunden und Kooperationen. Damit geht es nicht mehr allein um die Funktionsweise des Produkts, sondern auch darum, wie LifeSaveAir seine Marktposition ausbauen, weitere Abnehmer erreichen und den Vertrieb langfristig wirtschaftlich gestalten kann. Das Souflieren hingegen geht bis zum Ende weiter. Jonas darf als Stellvertreter Ralf Dümmels mit seiner Familie verhandeln.
Erstickungsgefahr: Ursachen erkennen und im Notfall richtig handeln
Wenn ein Fremdkörper die Atemwege blockiert
Eine Erstickungsgefahr entsteht, wenn die Atmung durch eine Verengung oder Blockade der Atemwege erheblich beeinträchtigt wird. Besonders häufig sind feste Fremdkörper wie Lebensmittel dafür verantwortlich. Verschluckte Nahrungsstücke können in den Kehlkopfbereich oder die Luftröhre gelangen und den Luftstrom behindern. Wie gefährlich die Situation ist, hängt vor allem davon ab, wie stark die Atemwege blockiert sind. Bei einer teilweisen „Verlegung“, wie der Fachbegriff hierfür lautet, kann die betroffene Person möglicherweise noch sprechen, husten oder atmen. Ist die Blockade vollständig, gelangt dagegen kaum oder keine Luft mehr in die Lunge. Dann zählt jede Sekunde. Ein akuter Erstickungsnotfall kann innerhalb kurzer Zeit zu einem Sauerstoffmangel führen, der Bewusstlosigkeit und lebensbedrohliche Schäden nach sich ziehen kann. Deshalb ist es wichtig, die Anzeichen frühzeitig zu erkennen und die Situation nicht zu unterschätzen.
Diese Menschen sind besonders gefährdet
Grundsätzlich kann sich jeder Mensch verschlucken. Bestimmte Personengruppen sind jedoch einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Bei Kleinkindern spielen die noch nicht vollständig entwickelten Kau- und Schluckfähigkeiten eine wichtige Rolle. Kleine, harte oder runde Lebensmittel wie ganze Weintrauben, Nüsse und rohe Karottenstücke können problematisch sein. Auch kleine Spielzeugteile und andere Gegenstände stellen eine Gefahr dar, wenn sie in den Mund genommen werden. Bei älteren Menschen können nachlassende Kauleistung, Schluckstörungen oder bestimmte Erkrankungen das Risiko für eine Atemwegsverlegung erhöhen. Gleiches gilt für Personen mit neurologischen Erkrankungen oder Einschränkungen beim Schlucken. Besonders aufmerksam sollte auch bei Menschen vorgegangen werden, die während des Essens abgelenkt sind, hastig essen oder beim Schlucken Schwierigkeiten haben. Eine angepasste Zubereitung von Lebensmitteln, eine ruhige Essenssituation und eine altersgerechte Auswahl von Speisen können dazu beitragen, das Risiko zu verringern.
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Warnsignale eines Erstickungsnotfalls richtig deuten
Ein verschluckter Fremdkörper führt nicht immer sofort zu einer vollständigen Blockade der Atemwege. Häufig versucht der Körper zunächst, den Gegenstand durch kräftiges Husten wieder nach außen zu befördern. Solange die betroffene Person wirksam husten, sprechen und ausreichend atmen kann, sollte sie zum weiteren Husten ermutigt und aufmerksam beobachtet werden. Anders sieht es aus, wenn kaum noch Luft durchkommt. Typische Warnzeichen sind ein plötzlich einsetzender, schwacher oder lautloser Husten, eine deutlich erschwerte Atmung und die Unfähigkeit, verständlich zu sprechen. Betroffene greifen mitunter an den Hals, wirken panisch oder zeigen eine bläuliche Verfärbung der Lippen. Auch eine rasch zunehmende Schwäche kann auf einen kritischen Sauerstoffmangel hindeuten. In einer solchen Situation muss unverzüglich gehandelt werden. Der Notruf 112 sollte veranlasst werden, während geeignete Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet werden. Entscheidend ist, zwischen einem wirksamen Husten und einer schweren Atemwegsverlegung zu unterscheiden, denn davon hängt das weitere Vorgehen ab.
Erste Hilfe bei akuter Atemwegsverlegung leisten
Bei einer schweren Atemwegsverlegung durch einen Fremdkörper kommt es auf ein schnelles und situationsgerechtes Vorgehen an. Kann die betroffene Person nicht mehr wirksam husten, sprechen oder atmen, sind nach den anerkannten Erste-Hilfe-Empfehlungen zunächst kräftige Schläge zwischen die Schulterblätter vorgesehen. Bleibt der Erfolg aus, folgen bei Erwachsenen und Kindern über einem Jahr in der Regel Oberbauchkompressionen, auch Heimlich-Manöver genannt. Die Maßnahmen werden entsprechend den geltenden Erste-Hilfe-Empfehlungen abwechselnd fortgesetzt, bis sich der Fremdkörper löst oder die Person das Bewusstsein verliert. Bei Säuglingen gelten besondere Regeln: Oberbauchkompressionen sind bei ihnen nicht vorgesehen; stattdessen kommen altersgerechte Schläge auf den Rücken und Brustkorbkompressionen zum Einsatz. Verliert die betroffene Person das Bewusstsein und reagiert nicht mehr normal, muss sie vorsichtig auf eine geeignete Unterlage gebracht und mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden. Der Rettungsdienst ist unverzüglich zu alarmieren. Sichtbare Fremdkörper dürfen nur entfernt werden, wenn sie ohne Weiteres erreichbar sind. Ein blindes Auswischen des Mundes mit den Fingern kann den Gegenstand tiefer in die Atemwege schieben und sollte deshalb unterbleiben. Nach einer Atemwegsverlegung ist insbesondere nach Oberbauchkompressionen eine ärztliche Abklärung wichtig, auch wenn sich die Situation scheinbar vollständig normalisiert hat.
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Erstickungsgefahren durch Vorsorge und Vorbereitung reduzieren
Viele Erstickungsnotfälle lassen sich zwar nicht vollständig verhindern, das Risiko kann jedoch durch einfache Vorsichtsmaßnahmen sinken. Lebensmittel sollten abhängig vom Alter und den individuellen Fähigkeiten passend zerkleinert werden. Kleine Kinder sollten beim Essen aufrecht sitzen und unter Aufsicht bleiben. Rennen, Spielen oder Sprechen mit vollem Mund erhöhen das Risiko, dass Nahrung versehentlich in die Atemwege gelangt. In Pflegeeinrichtungen, Kindergärten, gastronomischen Betrieben und anderen Gemeinschaftseinrichtungen sind klare Abläufe für Notfälle besonders wichtig. Dazu gehören erreichbare Erste-Hilfe-Ausstattung, regelmäßige Schulungen und Kenntnisse über die Alarmierung des Rettungsdienstes. Ergänzende Hilfsmittel zur Entfernung von Fremdkörpern aus den oberen Atemwegen können je nach Produkt und Gebrauchsanweisung für bestimmte Notfallsituationen vorgesehen sein. LifeSaveAir ergänzt das Thema Erstickungsgefahr um eine konkrete technische Lösung für akute Notfälle, bei denen feste Fremdkörper die oberen Atemwege blockieren. Das manuell betriebene Medizinprodukt erzeugt mithilfe einer Maske und eines Pumpmechanismus Unterdruck und ist als zusätzliche Hilfe vorgesehen, wenn etablierte Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht erfolgreich sind oder nicht angewendet werden können. Als eines der Höhle der Löwen Produkte steht LifeSaveAir damit für eine Geschäftsidee, die ein alltägliches Risiko aufgreift und in den Bereichen private Notfallvorsorge, Gastronomie, Betreuung und Pflege relevant sein kann. Entscheidend bleibt, dass der Notruf 112 und anerkannte Erste-Hilfe-Maßnahmen Vorrang haben und das Gerät ausschließlich gemäß seiner Gebrauchsanweisung eingesetzt wird.
Die Kandidaten bei „Die Höhle der Löwen 2026“ in der Sendung vom 26. Oktober 2026 (Staffel 20 Folge 8) sind die Alkoholfreie Spritz-Alternative nüchtern Spritz, das Erstickungshilfe-Gerät LifeSaveAir, der Shubkarren-Kippgriff kippo, die Fahrrad-Lastenbox allpacka One und die meinhaus.digital Planungsplattform für Immobiliensanierung und-umbauten, die in der achten Folge der zwanzigsten Staffel zusammen 1.125.000 € Kapital von den Löwen einwerben wollen. Der Rückblick auf die Höhle der Löwen Produkte der vergangenen Jahre bringt dieses Mal ein Wiedersehen mit Mexican Tears (Jubiläumsauftritt in der Höhle der Löwen) und Joy_.
Körperliche und seelische Gesundheit ist das Wichtigste im Leben. Kein Wunder also, dass sich immer mehr junge Unternehmen mit Fitness, Gesundheit, körperlichem und geistigem Wohlbefinden beschäftigen. Auch im Fernsehen werden diese neuen Konzepte immer wieder gerne besprochen, sei es im Rahmen von Reportagen oder Gründershows. Hier findet sich eine Übersicht an Startups aus den Bereichen Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden, die im Fernsehen auftraten.
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![]() Das Buch zur Sendung:„Erfolgreich Unternehmen gründen“ Die Höhle der Löwen, Autor: Felix Thönnessen |
![]() Die Höhle der Löwen –Das Brettspiel zur Sendung Noris Spiele, ab 12 Jahren |
Kontakt zu LifeSaveAir
| Anschrift: | Jespira GmbH Emil-Figge-Str. 91 44227 Dortmund |
| Website: | lifesaveair.com/ |
Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Bildquellen & Copyright: Alle Fotos aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“ © VOX/Boris Breuer & Bernd-Michael Maurer / Alle anderen Bilder, soweit nicht anders gekennzeichnet, © des jeweiligen Startups (siehe Kontaktdaten).
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LifeSaveAir Hilfe bei Erstickungsanfällen




Das Buch zur Sendung: