In der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“ ist aktuell das Startup plümoBaum zu sehen, das sich mit technischen Lösungen rund um Schlafhygiene und die Gestaltung der Schlafumgebung beschäftigt. Im Mittelpunkt steht der plümoBaum aromaDry, ein wandmontiertes System, das Bettdecke und Kissen nach dem Schlafen gezielt belüften und trocknen soll. Der Ansatz setzt bei einem alltäglichen Vorgang an: Während der Nacht gelangt Feuchtigkeit aus dem Körper in die Bettwaren, wodurch in den Textilien ein feuchtes Mikroklima entstehen kann. Genau dieses Umfeld kann Hausstaubmilben und mikrobielles Wachstum begünstigen. Statt solche Organismen unmittelbar mit chemischen Mitteln zu bekämpfen, soll das Gerät deshalb die Feuchtigkeit in den Bettwaren reduzieren und damit deren Lebensbedingungen verschlechtern. Dafür werden Kissen und Bettdecke morgens über ausklappbare Teleskopstangen am Gerät aufgehängt und anschließend für einen begrenzten Zeitraum mit einem kontrollierten Luftstrom behandelt. Der aromaDry arbeitet dabei nicht im Dauerbetrieb, sondern beendet das gewählte Programm automatisch. Neben der eigentlichen Trocknungsfunktion verfügt das System über eine integrierte, indirekte Lichtfunktion, die sich dimmen oder vollständig ausschalten lässt. Die Bedienung erfolgt über ein Touchpanel; zur Auswahl stehen unter anderem ein kürzerer Eco-Modus und ein intensiveres Trocknungsprogramm.
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plümoBaum verbindet die technische Bettwarentrocknung mit zusätzlichen Funktionen für die Abend- und Schlafroutine. Über einen separaten Duftbehälter lassen sich ätherische Öle einsetzen, die während der Trocknung oder unabhängig davon als dezente Raumbeduftung abgegeben werden können. Zum Sortiment gehören nach Angaben des Anbieters drei unterschiedliche Duftmischungen: „Sanfte Träume“ kombiniert Orange, Lavendel und Vanille und ist eher warm und weich angelegt, während „Kraft Tanker“ mit Zeder, Zirbelkiefer und Zypresse eine holzig-frische Richtung einschlägt. „Ruhe Zeit“ setzt auf Neroli, Sandelholz und Vanille und bewegt sich ebenfalls in einer sanfteren, warmen Duftwelt. Die Aromafunktion kann dabei getrennt von der Trocknung eingesetzt werden. Das Gerät ist mit einer eleganten Plexiglasfront ausgestattet und wird über eine Wandhalterung neben dem Bett montiert. Neben dem Einsatz im heimischen Schlafzimmer ist das System laut Anbieter auch für Hotelzimmer, Wohnmobile, Camper und Yachten gedacht. Die Teleskopstangen sind für das Aufhängen der Bettwaren ausgelegt und verfügen über einen integrierten Überlastschutz. Erhältlich ist der aromaDry in mehreren Oberflächen beziehungsweise Farben, darunter Grün, Schwarz, Weiß, Gold und Silber. Zum Produktportfolio gehört außerdem das kompakte Klanggerät plümoSounds. Dieses spielt fest hinterlegte Programme ab, die einen gleichmäßigen und ruhigen akustischen Hintergrund schaffen sollen.
plümoBaum in der Höhle der Löwen
In der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen 2026“ in Staffel 20 wird plümoBaum von Benjamin Koch und Yavuz Akbas vorgestellt. Mit dem aromaDry steht ein marktreifes Konzept zur Verfügung, das die gezielte Trocknung und Belüftung von Bettwaren mit zusätzlichen Funktionen wie Aromatisierung und Klangangeboten verbindet, das sich zum Zeitpunkt der Aufzeichnung aber noch im Prototypenstadium befindet. Als nächste Entwicklungsschritte bieten sich insbesondere der Ausbau des Vertriebs, die Erschließung des Hotel- und Hospitality-Marktes sowie die weitere Skalierung der Produktion an. Ein Investment könnte dabei helfen, die bestehende Produktentwicklung in größere Stückzahlen zu überführen und gleichzeitig Vertrieb, Marketing und Markenaufbau voranzutreiben. Besonders passend erscheint Dagmar Wöhrl, da sie neben ihrer unternehmerischen Erfahrung auch über ein breites Netzwerk verfügt und damit bei der Erschließung neuer Vertriebskanäle unterstützen könnte sowie Hotelerie-Erfahrung hat. Ralf Dümmel wäre aufgrund seiner Erfahrung mit Konsumgütern und dem Aufbau von Vertriebsstrukturen ebenfalls ein strategisch interessanter Partner, insbesondere für die Platzierung des Produkts im stationären Handel und in weiteren Vertriebskanälen. Dafür müsste allerdings der Preis deutlich gesenkt werden. Joachim Kliesch könnte mit seiner unternehmerischen Erfahrung und seinem Blick auf Marken, Vertrieb und Geschäftsentwicklung sowie seiner Nähe zu Wäsche zusätzliche Impulse für die Skalierungsphase liefern. Entscheidend wäre bei der Auswahl neben der Finanzierung vor allem der Zugang zu relevanten Vertriebspartnern sowie die Fähigkeit, das erklärungsbedürftige Produkt in einem wachsenden Markt langfristig zu positionieren. Der Pitch wird in der Sendung vom 14.9.2026 ausgestrahlt.
Lese-Tipp: Übersicht über die Höhle der Löwen Produkte zum Anschauen.
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Kapitalgesuch bei „Die Höhle der Löwen“
| plümoBaum sucht Wachstumskapital in Höhe von 200.000 Euro | |
| Verwendungszweck: | Produktions- und Verkaufsstart |
| Gründer: | Benjamin Koch und Yavuz Akbas |
| Beteiligungsquote: | 17,5% |
| Unternehmensbewertung: | 942.857 € |
Deal für plümoBaum?
Im Pitch von plümoBaum erleben die Löwen ein ungewöhnliches Konzept für die tägliche Schlafhygiene, das nicht erst beim Einschlafen ansetzt, sondern bereits bei der Vorbereitung des Bettes. Benjamin Koch und Yavuz Akbas stellen ein System vor, das Bettdecken und Kissen nach der Nacht gezielt belüftet und trocknet. Dafür werden die Bettwaren auf ausziehbaren Teleskopstangen des Geräts abgelegt, anschließend strömt Luft über die integrierten Luftkanäle durch die Textilien. Im Mittelpunkt steht dabei die Reduzierung von Feuchtigkeit, die sich während des Schlafens in Kissen und Bettdecke ansammeln kann. Nach Angaben des Startups soll dadurch ein trockeneres Umfeld entstehen, in dem Milben und Mikroorganismen weniger günstige Bedingungen vorfinden. Die Löwen freuen sich, dass die beiden als Produkttester ihre Kinder mitgebracht haben und können das Prinzip unmittelbar nachvollziehen und das System während der Präsentation in seiner praktischen Anwendung erleben. Amelie und Yunis begleiten die Vorstellung und sorgen mit großer schauspielerischer Leistung für eine familiäre Atmosphäre. Dadurch wird das Produkt nicht nur als technische Lösung für den Haushalt gezeigt, sondern zugleich in einem alltäglichen Nutzungsszenario präsentiert. Neben dem aromaDry kommt dabei auch plümoSounds zur Sprache, das mit fest hinterlegten Klangprogrammen eine ruhige akustische Begleitung für den Übergang in die Nacht bietet.
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Wie Bettwäsche, Duft und Klang die Schlafumgebung prägen
Guter Schlaf hängt von vielen Faktoren ab. Neben Raumtemperatur, Licht und einer passenden Matratze spielt auch das unmittelbare Umfeld eine Rolle, in dem der Körper über mehrere Stunden liegt. Frische Bettwäsche, ein angenehmes Raumklima und eine ruhige Atmosphäre können dazu beitragen, dass sich das Schlafzimmer weniger wie ein funktionaler Raum und stärker wie ein Ort der Erholung anfühlt. Dabei geht es nicht um ein einzelnes Produkt oder eine bestimmte Methode, sondern um das Zusammenspiel verschiedener Sinneseindrücke und praktischer Gewohnheiten. Gerade Bettwäsche, Düfte und Klänge lassen sich vergleichsweise einfach in eine persönliche Abendroutine integrieren.
Das Gefühl frisch bezogener Bettwäsche ist unmittelbar wahrnehmbar. Saubere, trockene und angenehm temperierte Textilien können das Liegegefühl verbessern und tragen zum subjektiven Eindruck eines gepflegten Schlafplatzes bei. Baumwolle, Leinen, Satin oder Mischgewebe unterscheiden sich dabei deutlich hinsichtlich Haptik, Atmungsaktivität und Feuchtigkeitsaufnahme. Welche Variante als angenehm empfunden wird, hängt unter anderem von persönlichen Vorlieben und der jeweiligen Jahreszeit ab. Während einer Nacht entsteht allerdings nicht nur Wärme, sondern auch Feuchtigkeit. Schweiß und die natürliche Abgabe von Wasserdampf gelangen in Schlafbekleidung, Bettdecke, Kissen und andere Textilien. Ein Bett, das am Morgen unmittelbar wieder vollständig abgedeckt wird, bietet dieser Feuchtigkeit weniger Gelegenheit, an die Umgebungsluft abzugeben. Deshalb gehört regelmäßiges Lüften zu den einfachen Maßnahmen, mit denen sich das Schlafumfeld trocken und frisch halten lässt.
Warum trockene Bettwaren einen Unterschied machen können
Feuchtigkeit ist ein normaler Bestandteil des Schlafens und zunächst kein Zeichen für mangelnde Hygiene. Problematisch kann vielmehr ein dauerhaft feuchtes Textilmilieu werden. Hausstaubmilben und verschiedene Mikroorganismen finden unter bestimmten Bedingungen bessere Lebens- beziehungsweise Wachstumsbedingungen, wenn ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist. Eine möglichst trockene Lagerung von Kissen und Bettdecke kann deshalb aus hygienischer Sicht sinnvoll sein. Neben dem klassischen Lüften kommen dafür unterschiedliche Vorgehensweisen infrage. Bettdecken können beispielsweise morgens zurückgeschlagen oder über einen geeigneten Wäscheständer gelegt werden, damit die gespeicherte Feuchtigkeit leichter entweichen kann. Technische Trocknungssysteme verfolgen einen ähnlichen Grundgedanken, indem Luft gezielt an beziehungsweise durch die Bettwaren geführt wird. Entscheidend ist dabei nicht allein die Temperatur, sondern vor allem ein ausreichender Luftaustausch, durch den Feuchtigkeit aus den Textilien abgeführt werden kann.
Saubere Bettwäsche und ein angenehmes Raumklima
Zur Schlafhygiene gehört mehr als der regelmäßige Wechsel des Bettbezugs. Auch Kissen und Bettdecke verdienen Aufmerksamkeit, weil sie dauerhaft mit dem Körper in Kontakt stehen und Feuchtigkeit aufnehmen. Wie häufig Bettwäsche gewechselt werden sollte, lässt sich nicht pauschal für alle Haushalte festlegen. Schwitzen, Jahreszeit, Material, persönliche Gewohnheiten und mögliche Allergien können die Anforderungen verändern. Ebenso relevant ist das Raumklima. Ein Schlafzimmer sollte regelmäßig gelüftet werden, wobei sich die konkrete Lüftungsstrategie nach Außentemperatur und Wohnsituation richtet. Zu hohe Temperaturen können das Schlafempfinden beeinträchtigen, während ein sehr kalter Raum ebenfalls als unangenehm wahrgenommen werden kann. Eine moderate Luftfeuchtigkeit und ein regelmäßiger Luftaustausch schaffen grundsätzlich bessere Voraussetzungen für ein frisches Raumgefühl. Gerüche wirken unmittelbar auf die Wahrnehmung eines Raumes. Ein dezenter Duft kann deshalb eine bestimmte Atmosphäre erzeugen und eine Abendroutine begleiten. Gerade im Schlafzimmer sollte die Dosierung zurückhaltend ausfallen: Ein Geruch, der tagsüber angenehm wirkt, kann in höherer Konzentration schnell als störend empfunden werden.
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Ätherische Öle und natürliche Duftkompositionen
Ätherische Öle werden häufig eingesetzt, um Räume gezielt zu beduften. Lavendel, Orange, Vanille, Sandelholz, Neroli oder verschiedene Holznoten vermitteln jeweils einen anderen olfaktorischen Eindruck. Während Zitrusnoten oft als frisch und leicht wahrgenommen werden, wirken warme Gewürz- und Holzaromen eher weich und behaglich. Eine feste Wirkung lässt sich daraus allerdings nicht ableiten. Duft ist stark von individuellen Erfahrungen, Erwartungen und Vorlieben geprägt. Für die Nutzung im Schlafzimmer empfiehlt sich daher ein maßvoller Umgang. Ein Duft kann Teil eines wiederkehrenden Rituals sein, ohne den gesamten Raum zu dominieren. Geräte zur Aromatisierung ermöglichen teilweise eine zeitgesteuerte Abgabe, wodurch die Beduftung auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt werden kann. Auch beim Einsatz ätherischer Öle sollte auf die jeweiligen Anwendungshinweise des Herstellers geachtet werden, insbesondere wenn sich Kinder, Haustiere oder empfindliche Personen im Haushalt befinden. Routinen haben im Alltag einen praktischen Vorteil: Sie schaffen einen wiedererkennbaren Übergang zwischen Aktivität und Ruhe. Das kann eine Tasse Tee, gedämpftes Licht, das Lesen einiger Seiten oder eben ein bestimmter Raumduft sein. Nicht der Duft allein muss dabei entscheidend sein. Vielmehr kann die wiederholte Kombination mehrerer ruhiger Handlungen dazu beitragen, dass der Abend eine klare Struktur bekommt. Ein solcher Ablauf lässt sich beispielsweise mit dem Lüften des Schlafzimmers und dem Vorbereiten der Bettwaren verbinden. Anschließend kann eine dezente Duftnote eingesetzt werden. Wichtig bleibt, dass der Raum nicht mit unterschiedlichen Gerüchen überladen wird. Waschmittel, Weichspüler, Raumduft, Kosmetik und ätherische Öle können sich gegenseitig überlagern. Weniger kann deshalb gerade im Schlafzimmer die angenehmere Lösung sein.
Klangkonzepte für eine ruhige Schlafumgebung
Auch die akustische Umgebung beeinflusst, wie ruhig ein Schlafzimmer wahrgenommen wird. Straßenverkehr, Stimmen aus benachbarten Räumen, Haushaltsgeräte oder plötzlich auftretende Geräusche können störender wirken als ein gleichmäßiger Klangteppich. Klangkonzepte für die Schlafenszeit setzen deshalb häufig auf konstante, vorhersehbare Geräusche oder ruhige musikalische Strukturen. Ein entscheidender Unterschied liegt zwischen einem ruhigen Hintergrundklang und aktivem Musikhören. Wer bewusst Musik auswählt, Titel wechselt oder auf den Text eines Liedes achtet, beschäftigt sich weiterhin mit akustischen Reizen. Für eine Schlafroutine können dagegen gleichmäßige Klangwelten interessanter sein, die wenig Aufmerksamkeit verlangen. Naturgeräusche, sanfte Flächen oder zurückhaltende instrumentale Kompositionen gehören zu den möglichen Ansätzen. Eine automatische Abschaltung kann dabei praktisch sein. Der Klang muss nicht über die gesamte Nacht laufen, wenn er lediglich als Begleitung für die Einschlafphase gedacht ist. Eine begrenzte Laufzeit mit anschließendem sanften Ausblenden verhindert zudem einen abrupten Wechsel von Geräusch zu Stille. Bei Kindern können vertraute Klangmuster zusätzlich Bestandteil eines wiederkehrenden Einschlafrituals werden. Für eine Schlafumgebung ist nicht zwangsläufig möglichst viel Technik erforderlich. Gerade Geräte, die ausschließlich eine bestimmte Funktion erfüllen, können im Alltag unkompliziert sein. Fest hinterlegte Klangprogramme benötigen beispielsweise keine Streamingverbindung und keine Smartphone-App. Das reduziert die Zahl der Entscheidungen vor dem Schlafengehen und verhindert zugleich, dass Benachrichtigungen oder andere digitale Reize Teil der Abendroutine werden. Ein bewusst reduzierter Einsatz technischer Geräte passt damit zu einem grundsätzlichen Prinzip der Schlafumgebung: Das Schlafzimmer sollte möglichst wenig Aufmerksamkeit einfordern. Ein Klangsystem, das mit einem einzigen Befehl gestartet wird und nach einer definierten Zeit selbstständig endet, folgt diesem Gedanken stärker als eine Anwendung, die ständig neue Inhalte anbietet.
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Das Zusammenspiel von Bettwäsche, Duft und Klang
Schlafkomfort entsteht selten durch einen einzigen Faktor. Eine frisch bezogene Bettdecke kann sich angenehm anfühlen, während störende Geräusche gleichzeitig die Ruhe beeinträchtigen. Umgekehrt kann ein ruhiger Klang wenig bewirken, wenn das Schlafzimmer stickig ist oder die Bettwaren sich feucht anfühlen. Bettwäsche, Raumklima, Duft und Akustik gehören deshalb zu unterschiedlichen Ebenen derselben Umgebung: Die Textilien bestimmen einen Teil des körperlichen Komforts, während Geruch und Klang stärker die Atmosphäre prägen. Eine durchdachte Abendroutine kann diese Bereiche miteinander verbinden. Morgens werden Kissen und Bettdecke gelüftet oder getrocknet, anschließend wird das Schlafzimmer regelmäßig mit Frischluft versorgt. Am Abend stehen wieder trockene Bettwaren bereit. Ein dezenter Duft kann den Beginn der Ruhephase markieren, während ein gleichmäßiges Klangprogramm den Übergang vom Tagesgeschehen zur Nachtruhe begleitet. Solche Abläufe müssen weder kompliziert noch lang sein. Entscheidend ist die konsequente Wiederholung eines für den jeweiligen Haushalt passenden Musters.
Schlafkomfort ist auch eine Frage der Wahrnehmung
Neben messbaren Eigenschaften wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Materialbeschaffenheit spielt die persönliche Wahrnehmung eine zentrale Rolle. Ein bestimmtes Bettwäschematerial kann sich für eine Person kühl und angenehm, für eine andere dagegen zu glatt oder zu kalt anfühlen. Ähnliches gilt für Düfte und Klänge. Was als beruhigend empfunden wird, ist individuell verschieden und kann sich sogar mit der Tagesform verändern. Deshalb lohnt sich bei der Gestaltung des Schlafzimmers ein nüchterner Blick auf die eigenen Gewohnheiten. Zu warme Bettdecken, schwere Gerüche oder dauerhaft laufende Geräuschquellen können den gewünschten Effekt ins Gegenteil verkehren. Ein angenehmes Schlafumfeld zeichnet sich häufig gerade dadurch aus, dass die einzelnen Elemente zurückhaltend eingesetzt werden. Frische Textilien, ein ausgeglichenes Raumklima, eine dezente Duftnote und ein ruhiger Klang können sich ergänzen, ohne jeweils zum Mittelpunkt des Raumes zu werden.
Hygiene und Komfort im Alltag verbinden
Die tägliche Pflege der Schlafumgebung lässt sich mit überschaubarem Aufwand in bestehende Routinen integrieren. Nach dem Aufstehen können Bettdecke und Kissen zunächst ausgebreitet oder gezielt getrocknet werden, statt sie direkt wieder zusammenzulegen. Bettwäsche wird entsprechend der individuellen Nutzung regelmäßig gewechselt und gewaschen. Gleichzeitig sollte das Schlafzimmer ausreichend gelüftet werden. Technische Systeme zur Bettwarentrocknung können diesen Ablauf ergänzen, indem sie die Belüftung gezielt unterstützen. Aromafunktionen erweitern den Ansatz um die olfaktorische Ebene, während Klanggeräte eine akustische Komponente für die Abendstunden bereitstellen. Damit entstehen verschiedene Möglichkeiten, Schlafkomfort nicht ausschließlich über Matratze und Bettdecke zu betrachten, sondern die gesamte Umgebung rund um das Schlafen einzubeziehen.
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Worauf bei der Gestaltung einer Schlafumgebung zu achten ist
Eine gute Schlafumgebung muss nicht nach einem festen Schema eingerichtet werden. Sinnvoll ist vielmehr eine Kombination aus hygienischen Grundlagen und persönlichen Vorlieben. Trockene Bettwaren, regelmäßig gereinigte Textilien, frische Raumluft und eine angemessene Raumtemperatur bilden die praktische Basis. Duft und Klang können anschließend als optionale Elemente hinzukommen, sofern sie als angenehm empfunden werden. Gerade bei Duft- und Klangkonzepten zeigt sich, dass Zurückhaltung häufig wichtiger ist als Intensität. Ein sanfter Duft muss den Raum nicht dauerhaft erfüllen, und ein Klangprogramm muss nicht die gesamte Nacht laufen. Zeitlich begrenzte Anwendungen lassen sich leichter in einen festen Tagesrhythmus integrieren. So kann aus einzelnen Maßnahmen eine ruhige, wiedererkennbare Schlafroutine entstehen, bei der frische Bettwäsche, ein angenehmes Raumgefühl und eine möglichst reizreduzierte Atmosphäre zusammenwirken.
Schlafkomfort ist längst nicht mehr nur eine Frage von Matratze, Kissen und Bettdecke, sondern umfasst zunehmend das gesamte Umfeld rund um die Nachtruhe. Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich plümoBaum mit einem Konzept, das die Pflege der Bettwaren mit Duft und Klang verbindet: Der aromaDry adressiert die Feuchtigkeit in Kissen und Bettdecke, während plümoAroma und plümoSounds zusätzliche Elemente für die Gestaltung des Schlafzimmers liefern. Damit bewegt sich das Unternehmen zwischen klassischem Haushaltsprodukt, Schlafhygiene und Lifestyle-Anwendung und greift einen Bereich auf, der sich auch im Markt der Höhle der Löwen Produkte zunehmend durch alltagsnahe Lösungen und einen konkreten praktischen Nutzen auszeichnet.
Interessant ist dabei vor allem die Verbindung mehrerer Funktionen in einem Produktkonzept. Während viele Lösungen für besseren Schlaf bei einzelnen Aspekten wie Bettwaren, Raumduft oder akustischer Beschallung ansetzen, kombiniert plümoBaum die Trocknung von Bettdecke und Kissen mit einer optionalen Aromatisierung und ergänzt das Angebot um ein separates Klangsystem. Der Ansatz erweitert damit den klassischen Begriff der Schlafhygiene um die Frage, wie sich das Schlafzimmer insgesamt angenehmer gestalten lässt, ohne dafür zwingend digitale Anwendungen, Streamingdienste oder eine permanente Vernetzung einzusetzen. Mit diesem ungewöhnlichen Mix aus technischer Bettwarenpflege, Duft und Klang findet das Thema Schlafkomfort in der aktuellen Folge durch den Auftritt von plümoBaum Platz in Die Höhle der Löwen.
Die Kandidaten bei „Die Höhle der Löwen 2026“ in der Sendung vom 14. September 2026 (Staffel 20 Folge 2) sind die biegsame Haarklammer ivyclip, der Mood-Drink Mellow Rush im Duell gegen den Thermobecher mit Spezialverschluss IRISgo, das Wunderdressing mit Unterstützung von Johann Lafer, das Bettwäsche-Trocknungssystem plümoBaum und die maßgescnheiderten CUPPED BHs, die in der zweiten Folge der zwanzigsten Staffel zusammen 1.500.000 € Kapital von den Löwen einwerben wollen. Als Löwe erstmals neu dabei ist Johannes Kliesch. Der Rückblick auf die Höhle der Löwen Produkte der vergangenen Jahre bringt dieses Mal ein Wiedersehen mit Smartwaxx und ArtNight.
Das Fernsehen ist voll von tollen Ideen und Erfindungen. Egal ob einzelne Erfinder, Tüftler, Bastler oder Startups. Die oftmals praktischen Haushalts-Helfer sind gern gesehen in entsprechenden Erfindersendungen. Hier gibt es eine Übersicht mit Erfindern und Erfindungen im TV rund um das Thema Haushalt.
![]() Die Höhle der Löwen: Vom Pitch zum Deal neu!Buch zur Sendung von Ruth Cremer Startup-Beraterin bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Die Startup-Gang: Unser größtes Abenteuer für Kinder!von Carsten Maschmeyer Investor bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Das Buch zur Sendung:„Erfolgreich Unternehmen gründen“ Die Höhle der Löwen, Autor: Felix Thönnessen |
![]() Die Höhle der Löwen –Das Brettspiel zur Sendung Noris Spiele, ab 12 Jahren |
Kontakt zu plümoBaum
| Anschrift: | plümoBaum GmbH Hügelstraße 38 42277 Wuppertal |
| E-Mail: | info@pluemobaum.com |
| Website: | pluemobaum.com/ |
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Das Buch zur Sendung: