Purora ThermóTwist Mixer für vorbereitete Mahlzeiten

Derzeit zunehmend bekannt durch seinen Auftritt in der VOX-Gründershow Die Höhle der Löwen präsentiert Purora ein Ernährungssystem, das auf naturbelassene Zutaten, funktionale Rezepturen und eine spezielle Zubereitungstechnologie setzt. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Bio-Mischungen aus Pflanzenstoffen wie Kräutern, Wurzeln, Samen oder Pilzen, die bewusst unverarbeitet in Gläsern angeboten werden. Die Zutaten werden nicht vorab püriert oder mit Flüssigkeit vermischt, sondern erst kurz vor dem Verzehr mit einem speziellen Mixer verarbeitet. Dahinter steckt die Idee, dass Lebensmittel möglichst wenig Kontakt mit Sauerstoff haben sollen, weil beim Zerkleinern viele neue Oberflächen entstehen und dadurch empfindliche Inhaltsstoffe schneller reagieren und abgebaut werden können. Durch dieses Konzept soll die ursprüngliche Qualität der Rohstoffe länger erhalten bleiben. Die Produkte sind Teil eines breiteren Angebots aus Vital-Food-Mischungen, Snack-Varianten, Getränken, Superfoods sowie sogenannten Food-Kuren, die eine strukturierte Ernährungsroutine im Alltag unterstützen sollen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der sogenannte ThermóTwist, ein speziell entwickelter Hochleistungsmixer, der als technische Ergänzung des Systems dient. Das Gerät verarbeitet die Zutaten unmittelbar vor dem Verzehr und erwärmt sie auf Wunsch moderat.

Laut Konzept arbeitet das System mit einer Temperatur von etwa 42 Grad Celsius. Diese moderate Wärme soll dafür sorgen, dass empfindliche Vitamine, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe weniger stark beeinträchtigt werden als bei hohen Kochtemperaturen. Gleichzeitig entsteht eine warme Mahlzeit, die nach Darstellung des Herstellers bekömmlicher sein kann als kalte Smoothies, da der Körper sie nicht aufheizen muss. Durch die intensive mechanische Verarbeitung sollen die Zutaten sehr fein aufgeschlossen werden, wodurch der Körper die enthaltenen Nährstoffe leichter aufnehmen könnte. Der Ansatz verbindet damit Aspekte klassischer Rohkost-Ideen mit dem Komfort einer schnellen, warmen Mahlzeit. Das Gesamtkonzept von Purora versteht Ernährung nicht nur als einzelne Mahlzeit, sondern als Bestandteil wiederkehrender Routinen im Alltag. Neben den Produkten selbst gehören auch Rezeptideen, Wissensinhalte und ein Kochbuch zum Angebot, die Menschen zu eigenen Zubereitungen inspirieren sollen. Ein besonderer Fokus liegt auf biologisch angebauten Rohstoffen und deren Herkunft, die laut Anbieter bewusst ausgewählt und kombiniert werden. Auch die Verpackung folgt dieser Logik: Die Zutaten werden in Glasbehältern abgefüllt, deren Form an klassische Vorratsgefäße erinnert und die Qualität der Inhalte ohne chemische Konservierung unterstützen soll, und die einem Kreislaufsystem unterliegen.

Purora in der Höhle der Löwen

In der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen 2026“ in Staffel 19 wird Purora von Heinz Pöttinger und Beatrice Ilie vorgestellt. Die Entwicklung von Purora wurde bislang weitgehend aus eigenen Mitteln vorangetrieben; nach Angaben des Unternehmens sind schon rund sieben Millionen Euro aus dem familiären Umfeld in Produktentwicklung, Technologie und Markenaufbau geflossen. Eine stolze Summe und in Österreich ist das Konzept bereits beliebt. Mit der Präsenz in der TV-Show soll nun der nächste Wachstumsschritt folgen, bei dem strategische Partner helfen könnten, Produktion, Vertrieb und Markenbekanntheit deutlich auszubauen. Als Investorin käme Janna Ensthaler infrage, da ihr Investmentfokus häufig auf nachhaltigen Geschäftsmodellen, Food-Innovationen und Gesundheitskonzepten sowie auf cleveren Vertriebssystemen liegt. Ein System aus Bio-Zutaten, funktionalen Rezepturen und technischer Zubereitung passt grundsätzlich in ein Umfeld von Startups, die Ernährung, Gesundheit und verantwortungsvolle Produktion miteinander verbinden. Auch Dagmar Wöhrl könnte strategisch interessant sein, da sie regelmäßig in Konsumgütermarken investiert, die sich über klare Positionierung und Lifestyle-Themen definieren. Ein Ernährungskonzept, das Routinen, Wohlbefinden und hochwertige Zutaten kombiniert, ließe sich in diesem Kontext gut als Premium-Consumer-Brand weiterentwickeln. Auch ihr Background als leidenschaftliche Familienunternehmerin würde gut zu Purora passen. Darüber hinaus käme auch Frank Thelen als Kapitalgeber in Betracht, weil das Konzept nicht nur ein Foodprodukt, sondern ein technisches System rund um Zubereitung und Ernährung darstellt. Gerade die Kombination aus Hardware, Rezepturen und funktionalen Lebensmitteln könnte aus Investorensicht als skalierbares Plattformmodell interpretiert werden. Der Pitch wird in der Sendung vom 16.3.2026 ausgestrahlt.


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Kapitalgesuch bei „Die Höhle der Löwen“

Purora sucht Wachstumskapital in Höhe von 300.000 Euro
Verwendungszweck: Internationalisierung
Gründer: Heinz Pöttinger und Beatrice Ilie
Beteiligungsquote: 10%
Unternehmensbewertung: 2.700.000 €

Deal für Purora?

Bei der Höhle der Löwen präsentieren Heinz Pöttinger und Beatrice Ilie ihr Ernährungskonzept Purora und erklären, wie das Zusammenspiel aus speziellen Zutatenmischungen und dem eigenen Zubereitungsgerät funktionieren soll. Während des Pitches bereiten sie einige Beispiele direkt vor Ort zu, sodass die Investorinnen und Investoren das System selbst ausprobieren können. Die Löwen kosten die zubereiteten Varianten, diskutieren über Geschmack, Alltagstauglichkeit und die Idee hinter dem Konzept. Dabei wird deutlich, wie stark die Gründer für ihre Vision brennen: Sie sprechen über gesunde Routinen, hochwertige Bio-Zutaten und die Rolle von Ernährung als Grundlage für Energie und Wohlbefinden im Alltag. Die Präsentation sorgt für spürbares Interesse im Studio. Nach Angaben der Gründer sollen bereits rund sieben Millionen Euro aus dem eigenen Umfeld in die Entwicklung der Produkte, die Technologie und den Aufbau der Marke geflossen sein. Die Kombination aus Nahrungssystem, Gerätetechnologie und Gesundheitsansatz führt schließlich zu einer lebhaften Diskussion unter den Löwen – insbesondere zwischen Dagmar Wöhrl und Frank Thelen, die beide von der Idee sehr angetan sind.

Erwärmung von Lebensmitteln unter 45 Grad

Die Art und Weise, wie Lebensmittel zubereitet werden, beeinflusst maßgeblich deren Nährstoffgehalt, Struktur und Bekömmlichkeit. In der Ernährungswissenschaft wird deshalb zunehmend über schonende Gar- und Erwärmungsmethoden diskutiert, bei denen Lebensmittel nur moderat erhitzt werden. Temperaturen unter etwa 45 Grad Celsius gelten in vielen Konzepten als Schwelle, bei der empfindliche Inhaltsstoffe weniger stark verändert werden als bei klassischem Kochen, Braten oder Backen. Während hohe Temperaturen häufig zur Zerstörung hitzeempfindlicher Stoffe führen können, soll eine moderate Erwärmung eine Balance zwischen Rohkostqualität und angenehmer Verzehrtemperatur ermöglichen.

Erhalt empfindlicher Vitamine und sekundärer Pflanzenstoffe

Zahlreiche Vitamine reagieren sensibel auf Hitze. Besonders wasserlösliche Vertreter wie Vitamin C oder einige B-Vitamine können bei längerer oder intensiver Erhitzung teilweise abgebaut werden. Auch sekundäre Pflanzenstoffe, zu denen unter anderem Polyphenole, Flavonoide oder bestimmte antioxidative Verbindungen zählen, können durch hohe Temperaturen verändert werden. Wird Nahrung dagegen nur moderat erwärmt, bleibt ein größerer Anteil dieser Stoffe erhalten. In der Ernährungsforschung wird deshalb diskutiert, dass eine sanfte Erwärmung dazu beitragen könnte, die ursprüngliche Nährstoffstruktur pflanzlicher Lebensmittel besser zu bewahren.

Schutz hitzeempfindlicher Enzyme

Enzyme sind Eiweißverbindungen, die in vielen frischen Lebensmitteln vorkommen und dort natürliche Stoffwechselprozesse steuern. Sie gelten als besonders temperaturempfindlich und verlieren bei höheren Temperaturen relativ schnell ihre Struktur. Bereits Temperaturen deutlich über 45 Grad Celsius können dazu führen, dass diese Proteine ihre Funktion verlieren. Einige Ernährungskonzepte gehen daher davon aus, dass eine moderate Erwärmung unterhalb dieser Schwelle dazu beitragen könnte, einen Teil der natürlichen Enzymaktivität zu erhalten. In der Praxis betrifft dies vor allem pflanzliche Lebensmittel wie Keimlinge, Früchte, Samen oder bestimmte Kräuter.

Verbesserte Bekömmlichkeit im Vergleich zu kalten Speisen

Neben dem Nährstoffaspekt spielt auch die Verträglichkeit eine Rolle. Kalte Speisen oder stark gekühlte Getränke können für manche Menschen schwerer verdaulich sein, weil der Körper zunächst Energie aufwenden muss, um sie auf Körpertemperatur zu bringen. Eine leicht erwärmte Mahlzeit kann daher als angenehmer empfunden werden. Moderate Temperaturen ermöglichen es, Speisen warm zu konsumieren, ohne sie den intensiven Hitzebelastungen klassischer Garverfahren auszusetzen. Besonders bei pürierten oder flüssigen Speisen kann dieser Effekt im Alltag eine Rolle spielen.

Schonende Verarbeitung von pflanzlichen Zutaten

Viele pflanzenbasierte Ernährungsansätze legen Wert darauf, dass Lebensmittel möglichst naturbelassen bleiben. Durch eine moderate Erwärmung lassen sich Zutaten wie Nüsse, Samen, Gemüse oder Kräuter verarbeiten, ohne deren Struktur vollständig zu verändern. Das gilt beispielsweise für pürierte Speisen, Suppen oder cremige Mischungen. Die Zutaten werden mechanisch aufgeschlossen, bleiben jedoch weitgehend roh. Dieser Ansatz wird häufig mit dem Ziel verfolgt, Geschmack, Aroma und Textur möglichst nah am ursprünglichen Zustand zu erhalten.

Einfluss auf Geschmack und Aroma

Temperatur beeinflusst auch die Wahrnehmung von Geschmack. Viele Aromen entfalten sich stärker, wenn Lebensmittel leicht erwärmt sind. Während sehr hohe Temperaturen zu Röststoffen oder intensiven Veränderungen führen können, bleibt bei moderaten Temperaturen das natürliche Aromaprofil stärker erhalten. Kräuter, Früchte oder Gewürze können so ihr typisches Geschmacksbild behalten, ohne durch starke Hitze überlagert zu werden. In der gehobenen Küche wird diese Methode teilweise genutzt, um empfindliche Zutaten möglichst unverfälscht zu präsentieren.

Anwendungen im modernen Ernährungskontext

Schonende Erwärmung unterhalb von etwa 45 Grad findet sich in unterschiedlichen Ernährungskonzepten wieder. Besonders in Bereichen wie Rohkostküche, funktioneller Ernährung oder pflanzenbasierter Kost wird diese Methode eingesetzt. Moderne Küchengeräte, Hochleistungsmixer oder spezielle Zubereitungssysteme ermöglichen es, Zutaten mechanisch zu zerkleinern und gleichzeitig kontrolliert zu temperieren. Dadurch entstehen warme Speisen, die nur minimal erhitzt wurden. Solche Verfahren verbinden den Komfort schneller Mahlzeiten mit dem Anspruch, empfindliche Inhaltsstoffe möglichst wenig zu verändern.

Abgrenzung zu klassischen Garverfahren

Traditionelle Kochmethoden arbeiten meist mit deutlich höheren Temperaturen. Beim Kochen, Braten oder Backen werden Lebensmittel oft auf über 100 Grad erhitzt. Diese Verfahren verändern Struktur, Geschmack und teilweise auch die chemische Zusammensetzung der Zutaten. Während dadurch neue Aromen entstehen können, gehen gleichzeitig einige hitzeempfindliche Bestandteile verloren. Die moderate Erwärmung stellt daher eine alternative Zubereitungsform dar, bei der Lebensmittel nur sanft temperiert werden und viele ursprüngliche Eigenschaften weitgehend erhalten bleiben.

Vor diesem Hintergrund lässt sich auch das Konzept von Purora einordnen, das in der TV-Show Die Höhle der Löwen vorgestellt wird. Das System kombiniert spezielle Zutatenmischungen aus pflanzlichen Rohstoffen mit einer Zubereitungstechnik, bei der Lebensmittel nur moderat erwärmt werden. Ziel ist es, eine warme Mahlzeit zu ermöglichen, ohne die Zutaten stark zu erhitzen. In Verbindung mit Superfoods, Kräutern und Samen soll so eine Ernährungsroutine entstehen, die sich bewusst von klassischen Kochmethoden unterscheidet und stärker auf eine möglichst schonende Verarbeitung setzt.

Im Umfeld vieler Innovationen aus der TV-Gründershow positioniert sich Purora damit im Bereich moderner Food- und Health-Konzepte. Während zahlreiche Startups aus der Sendung vor allem neue Snacks, Getränke oder Küchenhelfer entwickeln, verfolgt Purora eher einen systemischen Ansatz rund um Ernährung, Zubereitung und Routinen im Alltag. Wer sich für weitere Innovationen aus der Sendung interessiert, findet eine Übersicht über unterschiedliche Ideen und Entwicklungen rund um Höhle der Löwen Produkte, die von Lebensmitteln über Küchengeräte bis hin zu neuen Ernährungskonzepten reichen.

Die Kandidaten bei „Die Höhle der Löwen 2026“ in der Sendung vom 16. März 2026 (Staffel 19 Folge 4) sind die HAndysicherung Peak Protect Easy Protect, das Erst-Hilfe-Gadget Heartbeat Revivel, das Butjer Das Grillbrett mit Testimonial Axel Schulz, der Purora Mixer mit Fertiggerichten zum Selbermixen, der RE-SHIRT Auswaschbare T-Shirt-Druck und das Jimmy Ausbildungsportal, die in der vierten Folge der neunzehnten Staffel zusammen 1.065.000 € Kapital von den Löwen einwerben wollen. Der Rückblick auf die Höhle der Löwen Produkte der vergangenen Jahre bringt dieses Mal ein Wiedersehen mit Löwenkind.

Neue Ernährungskonzepte und leckeres, außergewöhnliches Essen sind nicht nur Thema einer ganzen Food-Startup-Industrie inklusive eigener Branchenmagazine. Die Startups werden auch gerne vom Fernsehen porträtiert wie die folgende Übersicht über Startups aus dem Bereich Kochen, Essen und Ernährung zeigt.

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Kontakt zu Purora

Anschrift: Purora GmbH & Co KG
Marktstraße 24
4760 Raab in Österreich
E-Mail: office@purora.at
Website: purora.at/
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