Aus der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ ist aktuell das Startup RE-SHIRT bekannt, das eine ungewöhnliche Lösung für Werbe- und Eventkleidung entwickelt hat: einen Textildruck, der nach dem Einsatz wieder verschwindet. Im Zentrum steht eine spezielle Siebdruckfarbe, die sich nach dem Tragen in der Waschmaschine bei etwa 40 Grad aus dem Stoff entfernen lässt. Dadurch bleibt das Kleidungsstück selbst erhalten inklusive Permanentbedruckung, während die aufgedruckte temporäre Botschaft verschwindet. Gerade bei Veranstaltungen wie Messen, Firmenläufen oder Festivals entsteht häufig das Problem, dass Shirts mit datierten Slogans oder Kampagnenmotiven nur einmal getragen werden und danach im Schrank landen. Das Konzept von RE-SHIRT setzt genau hier an und verwandelt klassische Eventkleidung in Textilien, die nach dem Einsatz wieder neutral wirken und im Alltag weitergetragen werden können. Technisch basiert das Verfahren auf einer patentierten Druckpaste, die mit wasserbasierten Bestandteilen arbeitet und speziell für temporäre Anwendungen entwickelt wurde.
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Die Farbe haftet während eines Events zuverlässig auf dem Stoff und übersteht gewöhnliche Belastungen wie Bewegung, leichte Feuchtigkeit oder einen kurzen Regenschauer. Wird das Kleidungsstück jedoch vollständig gewaschen oder stark durchnässt, löst sich der Druck aus dem Gewebe und verschwindet. Auf diese Weise können Unternehmen temporäre Kampagnenmotive einsetzen, ohne dass die Kleidung dauerhaft gebrandet bleibt. In manchen Projekten wird der auswaschbare Druck auch mit permanenten Elementen kombiniert, etwa wenn ein Firmenlogo dauerhaft sichtbar bleibt und eine zusätzliche Botschaft nur für eine bestimmte Aktion gedacht ist. Nach der Wäsche kommt dann wieder das ursprüngliche Design zum Vorschein. Gedruckt wird ausschließlich für Unternehmen und Organisationen, meist in Serienproduktion für Veranstaltungen oder Marketingaktionen. Als Basis dienen Textilien eines Herstellers, der Kleidung aus recycelten Fasern produziert. Neben klassischen T-Shirts können auch Hoodies, Sweatshirts, Longsleeves oder Stoffbeutel mit der temporären Drucktechnik versehen werden. Durch diese mehrfache Nutzung könnten nach Angaben des Unternehmens Textilabfälle reduziert und der Ressourcenverbrauch im Vergleich zu einmal getragenen Eventshirts deutlich gesenkt werden.
RE-SHIRT in der Höhle der Löwen
In der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen 2026“ in Staffel 19 wird RE-SHIRT von Anna Hadzelek und Emmy Schumacher vorgestellt. Das Unternehmen ist über mehrere Jahre weitgehend aus eigener Kraft gewachsen und hat seine Drucktechnologie Schritt für Schritt im Markt für Event- und Werbetextilien etabliert. Als strategische Partnerin würde Janna Ensthaler besonders gut passen, da sie häufig in nachhaltige Geschäftsmodelle und Kreislaufwirtschaft investiert. Ein Konzept, das textile Ressourcen länger nutzbar machen soll, würde damit klar in ihr Investitionsprofil fallen. Auch Dagmar Wöhrl käme als Investorin infrage, weil sie Erfahrung mit Markenaufbau, Handel und internationaler Vermarktung sowie erfahrungen im Textilmarkt mitbringt, was für ein B2B-Produkt im Werbe- und Eventbereich relevant sein kann. Zudem könnte Judith Williams interessant sein, da sie ein starkes Gespür für Mode und Markenkommunikation besitzt und bei der Positionierung einer erklärungsbedürftigen Innovation im Marketingumfeld unterstützen könnte. Mit der Integration in das finnische Textilunternehmen Pure Waste Textiles Oy Anfang 2026, also mehrere Monate nach der Aufzeichnung, dürfte nun eine Phase beginnen, in der Produktion, Vertrieb und internationale Reichweite deutlich ausgebaut werden sollen. Der Pitch wird in der Sendung vom 16.3.2026 ausgestrahlt.
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Kapitalgesuch bei „Die Höhle der Löwen“
| RE-SHIRT sucht Wachstumskapital in Höhe von 350.000 Euro | |
| Verwendungszweck: | Steigerung der Planungssicherheit |
| Gründer: | Anna Hadzelek und Emmy Schumacher |
| Beteiligungsquote: | 15% |
| Unternehmensbewertung: | 1.983.333 € |
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Im Studio präsentieren Anna Hadzelek und Emmy Schumacher ihre Idee rund um RE-SHIRT und demonstrieren den Löwen, wie sich temporäre Botschaften auf Textilien drucken und später wieder entfernen lassen. Auf einem Tisch liegen verschiedene Kleidungsstücke, die zunächst mit sichtbaren Motiven versehen sind. Anschließend zeigen die Gründerinnen anhand eines gewaschenen Exemplars, wie der Druck nach einer Runde in der Waschmaschine verschwindet, während das Kleidungsstück selbst weiterhin getragen werden kann. Die Investoren nehmen die Stoffe in die Hand, fühlen das Material und prüfen, ob sich der Aufdruck tatsächlich wie ein normaler Siebdruck anfühlt. Die Präsentation dreht sich nicht nur um die Technik, sondern auch um typische Einsatzbereiche. Anna Hadzelek und Emmy Schumacher schildern, wie Unternehmen ihre Kampagnen, Events oder Firmenläufe mit temporär bedruckter Kleidung ausstatten könnten, ohne danach große Mengen ungenutzter Shirts übrig zu behalten. Anschauungsstücke und Beispiele aus bisherigen Projekten sollen zeigen, wie Eventtextilien nach dem Entfernen der Botschaft im Alltag weitergetragen werden können. Dabei wird auch erklärt, dass der Druck während eines Events stabil bleiben soll, sich aber beim Waschen bei rund 40 Grad aus dem Stoff lösen kann. Für die Gründerinnen steht bei dem Auftritt viel auf dem Spiel. Sie suchen langfristige Begleitung und Planungssicherheit.
Textil-Werbeaufdrucke im Marketing
Textilien gehören seit Jahrzehnten zu den klassischen Werbeträgern im Marketing. Ob bei Sportveranstaltungen, auf Messen oder im Unternehmensalltag – bedruckte Kleidung verbindet Markenkommunikation mit einem praktischen Alltagsgegenstand. Während klassische Werbeflächen oft nur kurz wahrgenommen werden, begleiten T-Shirts, Hoodies oder Stoffbeutel ihre Träger häufig über einen längeren Zeitraum hinweg. Dadurch entsteht eine mobile Werbefläche, die Markenbotschaften sichtbar in den öffentlichen Raum transportiert. Unternehmen setzen solche Textilien gezielt ein, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, Teamzugehörigkeit zu stärken oder Produkte und Dienstleistungen sichtbar zu machen.
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Typische Einsatzbereiche von Werbetextilien
Besonders verbreitet sind bedruckte Textilien im Event- und Veranstaltungsmarketing. Bei Festivals, Firmenläufen, Messen oder Promotions dienen T-Shirts häufig als einheitliche Kleidung für Teams, Helfer oder Promotion-Personal. Die Aufdrucke enthalten Logos, Kampagnenslogans oder grafische Elemente, die auf eine Marke oder eine Aktion aufmerksam machen sollen. Gleichzeitig können Besucher oder Teilnehmer selbst solche Shirts erhalten, etwa als Merchandise oder Teil eines Startpakets bei Sportevents. In diesem Kontext wirken Textilien sowohl als Erinnerungsstück als auch als langfristiger Werbeträger. Auch im Unternehmensalltag spielen bedruckte Textilien eine Rolle. Viele Firmen statten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kleidung aus, die das Firmenlogo trägt. Diese Praxis findet sich vor allem in Bereichen mit Kundenkontakt, etwa im Einzelhandel, in Gastronomie oder bei Dienstleistungsbetrieben. Die Kleidung schafft ein einheitliches Erscheinungsbild und kann Vertrauen sowie Wiedererkennbarkeit fördern. Gleichzeitig dient sie als Teil der Markenidentität und unterstützt das Corporate Design eines Unternehmens. Ein weiterer Anwendungsbereich liegt im Merchandising. Marken, Künstler oder Sportvereine nutzen bedruckte Textilien, um zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen. Fans erwerben Shirts oder Hoodies mit Logos, Symbolen oder charakteristischen Motiven und tragen diese im Alltag. Dadurch verbreitet sich die Markenbotschaft über die ursprüngliche Zielgruppe hinaus. Gerade im Musik- und Sportumfeld haben solche Produkte eine lange Tradition und gelten als wichtiger Bestandteil der Fan-Kultur.
Gängige Druckverfahren im Textilbereich
Für die Umsetzung von Werbeaufdrucken existieren mehrere etablierte Drucktechniken. Das Siebdruckverfahren zählt zu den ältesten und am weitesten verbreiteten Methoden. Dabei wird Farbe mithilfe eines feinmaschigen Siebes auf das Textil übertragen. Dieses Verfahren eignet sich besonders für größere Stückzahlen, da die Druckschablonen mehrfach verwendet werden können. Die resultierenden Drucke gelten als langlebig und farbintensiv, weshalb der Siebdruck häufig bei Merchandise oder Unternehmenskleidung eingesetzt wird. Eine weitere Methode ist der digitale Direktdruck auf Textilien, oft als Direct-to-Garment (DTG) bezeichnet. Hierbei wird die Farbe ähnlich wie bei einem Tintenstrahldrucker direkt auf das Gewebe aufgetragen. Der Vorteil liegt in der hohen Detailgenauigkeit und der Möglichkeit, auch kleine Stückzahlen wirtschaftlich zu produzieren. Besonders bei individualisierten Designs oder komplexen Motiven kommt diese Technik zum Einsatz. Daneben existieren Verfahren wie Transferdruck oder Flex- und Flockdruck. Beim Transferdruck wird das Motiv zunächst auf eine Trägerfolie gedruckt und anschließend mit Hitze auf das Textil übertragen. Flex- und Flockfolien werden dagegen aus farbigen Materialien ausgeschnitten und ebenfalls unter Hitze aufgebracht. Diese Methoden eignen sich vor allem für Schriftzüge, Nummerierungen oder kleinere Logos, etwa bei Sportbekleidung.
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Materialien und Textilarten für Werbeaufdrucke
Die Wahl des Textils beeinflusst maßgeblich das Erscheinungsbild und die Haltbarkeit eines Drucks. Baumwolle zählt zu den häufigsten Materialien, da sie sich gut bedrucken lässt und einen hohen Tragekomfort bietet. Mischgewebe aus Baumwolle und Polyester werden ebenfalls häufig verwendet, da sie Formstabilität und Strapazierfähigkeit kombinieren. Im Event- und Promotionbereich kommen zudem Funktionsstoffe zum Einsatz, die besonders leicht oder atmungsaktiv sind. Neben klassischen T-Shirts werden auch andere Produkte als Werbeträger genutzt. Hoodies, Sweatshirts und Poloshirts eignen sich besonders für kühlere Temperaturen oder als Teil von Arbeitskleidung. Stoffbeutel haben sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Werbemittel entwickelt, da sie im Alltag häufig genutzt werden und dadurch eine hohe Sichtbarkeit erreichen. Darüber hinaus lassen sich auch Caps, Schals oder Sporttextilien mit Logos und Designs versehen.
Marketingwirkung und Markenkommunikation
Textil-Werbeaufdrucke erfüllen im Marketing mehrere Funktionen gleichzeitig. Einerseits fungieren sie als klassische Werbefläche, auf der Logos, Slogans oder grafische Motive sichtbar werden. Andererseits schaffen sie emotionale Bindung, wenn sie mit positiven Erlebnissen verbunden sind – etwa mit einem Konzert, einem Sportevent oder einer erfolgreichen Teamaktion. In solchen Fällen wird das Kleidungsstück zu einem Erinnerungsobjekt, das weiterhin getragen wird und dadurch langfristig Aufmerksamkeit erzeugt. Auch im Bereich der Markenidentität spielen bedruckte Textilien eine Rolle. Unternehmen können durch einheitliche Kleidung ein konsistentes Erscheinungsbild schaffen, das sich über verschiedene Kontaktpunkte hinweg wiederholt. Farben, Typografie und Logos werden so nicht nur in digitalen Medien oder auf Verpackungen sichtbar, sondern auch im realen Alltag. Besonders bei Veranstaltungen mit vielen Teilnehmern kann eine große Gruppe einheitlich gekleideter Personen eine starke visuelle Wirkung entfalten.
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Nachhaltigkeitsaspekte im Bereich Werbetextilien
In den vergangenen Jahren hat das Thema Nachhaltigkeit im Textilmarketing zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ein Kritikpunkt betrifft vor allem Einwegprodukte, die nur für einen kurzen Anlass genutzt werden. Einige Unternehmen versuchen daher, langlebigere Materialien zu verwenden oder auf recycelte Stoffe zurückzugreifen. Auch neue Drucktechnologien oder Konzepte für wiederverwendbare Textilien werden diskutiert, um Ressourcenverbrauch und Abfallmengen zu reduzieren. Darüber hinaus gewinnt Transparenz in der Lieferkette an Bedeutung. Firmen achten verstärkt darauf, wo Textilien produziert werden und unter welchen Bedingungen dies geschieht. Zertifizierungen, recycelte Materialien oder langlebige Stoffqualitäten werden zunehmend als Bestandteil der Markenkommunikation eingesetzt. In diesem Kontext können Werbetextilien nicht nur als Marketinginstrument dienen, sondern auch als Ausdruck unternehmerischer Werte und Positionierungen.
In dieses Umfeld ordnet sich auch RE-SHIRT ein, das einen anderen Ansatz für Werbeaufdrucke auf Kleidung verfolgt. Statt dauerhaft sichtbarer Motive setzt das Konzept auf temporäre Drucke, die nach einem Event wieder aus dem Stoff entfernt werden können. Damit richtet sich das Angebot vor allem an Unternehmen, die große Stückzahlen an Textilien für Kampagnen, Firmenläufe oder Messeauftritte einsetzen. Der Gedanke dahinter: Ein Kleidungsstück bleibt langfristig nutzbar, obwohl darauf zunächst eine zeitlich begrenzte Werbebotschaft erscheint. Gerade in Branchen, in denen Eventshirts häufig nur einmal getragen werden, könnte dieses Modell helfen, vorhandene Kleidung länger im Umlauf zu halten.
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Im Umfeld der bekannten TV-Gründershow reiht sich die Idee damit in eine Reihe von Konzepten ein, die Alltagsprodukte mit neuen Funktionen oder nachhaltigen Ansätzen kombinieren. Während viele Innovationen aus der Sendung vor allem Konsumgüter für den privaten Gebrauch betreffen, richtet sich RE-SHIRT primär an Firmenkunden und Veranstalter. Dennoch passt das Konzept gut in die wachsende Sammlung der Höhle der Löwen Produkte, in der immer häufiger Lösungen auftauchen, die Ressourcen schonen oder bestehende Produkte intelligenter nutzbar machen sollen. In diesem Kontext steht die temporäre Textilbedruckung für einen Trend, bei dem Werbemittel nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern zugleich neue Ideen für einen längeren Produktlebenszyklus liefern.
Die Kandidaten bei „Die Höhle der Löwen 2026“ in der Sendung vom 16. März 2026 (Staffel 19 Folge 4) sind die HAndysicherung Peak Protect Easy Protect, das Erst-Hilfe-Gadget Heartbeat Revivel, das Butjer Das Grillbrett mit Testimonial Axel Schulz, der Purora Mixer mit Fertiggerichten zum Selbermixen, der RE-SHIRT Auswaschbare T-Shirt-Druck und das Jimmy Ausbildungsportal, die in der vierten Folge der neunzehnten Staffel zusammen 1.065.000 € Kapital von den Löwen einwerben wollen. Der Rückblick auf die Höhle der Löwen Produkte der vergangenen Jahre bringt dieses Mal ein Wiedersehen mit Löwenkind.
Von Sport-Funktionsmode über Dessous bis hin zu eleganter Mode, gibt es immer wieder junge Startups, die sich daran versuchen, ein eigenes Label aufzubauen. Oft gelingt es ihnen, ganz spezielle Nischen zu besetzen oder auch Altbekanntem einen neuen modischen Kniff zu verleihen. In der folgenden Übersicht finden sich Startups aus dem Bereich Mode, Schuhe & Accessoires, die sich ins Fernsehen getraut haben.
![]() Die Höhle der Löwen: Vom Pitch zum Deal neu!Buch zur Sendung von Ruth Cremer Startup-Beraterin bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Die Startup-Gang: Unser größtes Abenteuer für Kinder!von Carsten Maschmeyer Investor bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Das Buch zur Sendung:„Erfolgreich Unternehmen gründen“ Die Höhle der Löwen, Autor: Felix Thönnessen |
![]() Die Höhle der Löwen –Das Brettspiel zur Sendung Noris Spiele, ab 12 Jahren |
Kontakt zu RE-SHIRT
| Anschrift: | RE-SHIRT GbR Jutastraße 4 80636 München |
| E-Mail: | info@purewaste.com |
| Website: | re-shirt.com/ |
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Peak Protect Easy Protect Handysicherung


Das Buch zur Sendung: