Das aus der Sendung Die Höhle der Löwen bekannte Startup whiffy setzt mit seinen Duft-Pods auf eine ungewöhnliche Form persönlicher Selfcare und macht das Smartphone zur mobilen Duftquelle. Im Mittelpunkt steht eine kleine Halterung, die auf einer glatten Smartphone-HĂŒlle oder einem Case befestigt wird und anschlieĂend mit wechselbaren Pods bestĂŒckt werden kann. Statt einen Raum mit Duft zu fĂŒllen oder klassisches Parfum zu verwenden, richtet sich das Konzept auf eine persönliche Anwendung direkt in der NĂ€he des Nutzers. Ein Atemzug genĂŒgt, um den jeweiligen Duft wahrzunehmen, wobei je nach Variante unterschiedliche Aromen im Vordergrund stehen. Das Sortiment umfasst unter anderem frische Minznoten, ZitrusdĂŒfte sowie Kompositionen mit Ravintsara, Kiefernadel, Manuka oder Lavendel. Mit Mint Rush, Citrus Spark und Breathe Bold finden sich dabei unterschiedliche Duftprofile fĂŒr Situationen, in denen Frische, Konzentration oder eine bewusste Pause gefragt sind. Die Idee dahinter: DĂŒfte sollen sich unkompliziert in Routinen integrieren lassen, ohne dass dafĂŒr ein eigener Diffuser oder ein anderes GerĂ€t benötigt wird. Das Smartphone, das ohnehin fast stĂ€ndig griffbereit ist, wird dadurch gleichzeitig zum TrĂ€ger des persönlichen Duftes.
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Die Anwendung von whiffy FEEL ist auf einen schnellen Wechsel ausgelegt. ZunĂ€chst wird die flache, selbstklebende Halterung auf dem Smartphone beziehungsweise der HĂŒlle angebracht. Danach lĂ€sst sich der gewĂŒnschte Duftpod einsetzen und bei Bedarf wieder austauschen. Ein Pod ist fĂŒr rund sieben Tage ausgelegt, anschlieĂend bleibt die Halterung am GerĂ€t und lediglich der Duft wird gewechselt. Das System beschrĂ€nkt sich dabei nicht auf die Nutzung am Handy: Die Halterung kann laut Produktbeschreibung auch an anderen glatten OberflĂ€chen wie einem Laptop, Spiegel oder im Auto befestigt werden. Im Sortiment stehen zehn unterschiedliche DĂŒfte zur VerfĂŒgung, die sich in mehrere Stilrichtungen einteilen lassen. Synthetische Duftstoffe sollen dabei nicht zum Einsatz kommen; auĂerdem werden die Produkte als vegan und tierversuchsfrei beschrieben.
whiffy in der Höhle der Löwen
In der VOX-GrĂŒndershow „Die Höhle der Löwen 2026“ in Staffel 20 wird whiffy von Friedrich Schulz, Anna Gregor und Sven Hecker vorgestellt. Nach der Entwicklung des mobilen Duftsystems hat whiffy sein Angebot inzwischen zu einem Sortiment mit mehreren Duftvarianten und einem wiederverwendbaren Halterungssystem ausgebaut. Ein Investment könnte whiffy beispieslweise dabei unterstĂŒtzen, Produktion und Warenbestand fĂŒr eine gröĂere Nachfrage zu skalieren, die Bekanntheit der Marke auszubauen und den Vertrieb ĂŒber zusĂ€tzliche Handels- und OnlinekanĂ€le voranzutreiben. Besonders gut zu diesem GeschĂ€ftsmodell könnte Janna Ensthaler passen, weil sie Erfahrung mit dem Aufbau von Consumer-Marken und dem Beauty-Umfeld mitbringt. Andreas Herb könnte whiffy vor allem beim Markenaufbau, bei der Vermarktung und beim Zugang zu etablierten Vertriebsstrukturen unterstĂŒtzen, da seine MBG Group auf die Entwicklung, Vermarktung und den Vertrieb von KonsumgĂŒtermarken spezialisiert ist. Auch Johannes Kliesch wĂ€re aufgrund seiner E-Commerce- und Markenexpertise ein möglicher strategischer Partner, insbesondere wenn whiffy den Direktvertrieb und die digitale Kundengewinnung weiter ausbauen möchte. Der Pitch wird in der Sendung vom 5.10.2026 ausgestrahlt.
Lese-Tipp: Ăbersicht ĂŒber die Höhle der Löwen Produkte zum Anschauen.
Beliebte Löwen-Produkte bei Amazon: Schimmelschock 5.1|  waterdrop Microdrinks | Abflussfee Duftstopfen | BitterLiebe Tropfen | littlelunch Bio-Suppen | HappyPo Po-Dusche (Partnerlinks, vergĂŒtet)
Kapitalgesuch bei „Die Höhle der Löwen“
| whiffy sucht Wachstumskapital in Höhe von 100.000 Euro | |
| Verwendungszweck: | Marketing und Vertrieb |
| GrĂŒnder: | Friedrich Schulz, Anna Gregor und Sven Hecker |
| Beteiligungsquote: | 15% |
| Unternehmensbewertung: | 566.667 ⏠|
Deal fĂŒr whiffy?
Im Elevator-Pitch von whiffy wĂ€hrend des Pitch-Battles gegen Pop Charms erleben die Löwen ein Produkt, das eine vertraute Alltagssituation mit einem ungewöhnlichen Ansatz verbindet: Duft wird nicht ĂŒber einen Raumduft, einen Diffuser oder klassisches Parfum bereitgestellt, sondern direkt am Smartphone. Friedrich Schulz, Anna Gregor und Sven Hecker stellen das Konzept vor und zeigen, wie die kleine Halterung am Handy angebracht wird und anschlieĂend einen wechselbaren Duft-Pod aufnimmt. Damit wird das Smartphone zur mobilen Duftquelle, die sich jederzeit mitfĂŒhren lĂ€sst. Der persönliche Duft soll unmittelbar verfĂŒgbar sein, ohne einen ganzen Raum zu beduften oder andere Menschen in der Umgebung einzubeziehen. Heute battlen sich zwei Utensilien, die an Smartphones geklebt werden können. Welches aber wird die Löwen ĂŒberzeugen? DarĂŒber gibt es so viel Uneinigkeit wie selten. Am Ende steht es zwei gegen zwei und der fĂŒnfte Löwe muss entscheiden, wer zum regulĂ€ren Pitch noch einmal antreten darf.
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Mobile Duft-Pods machen persönlichen Duft unabhÀngig vom Raum
Mobile Duft-Pods ĂŒbertragen ein Prinzip aus der Raum- und Aromabeduftung auf ein deutlich kleineres Format: Statt einen ganzen Raum mit Duft zu versehen, wird eine kompakte Duftquelle unmittelbar am Smartphone, Laptop oder einer anderen OberflĂ€che befestigt. Die Systeme bestehen meist aus einer Halterung und austauschbaren Duftmodulen, sodass sich der Duft je nach Vorliebe oder Situation wechseln lĂ€sst. Dadurch entsteht eine Produktkategorie zwischen Duft, Lifestyle-Accessoire und mobiler Selfcare. Besonders interessant ist dabei die geringe rĂ€umliche Reichweite. Der Duft ist in erster Linie fĂŒr die Person gedacht, die ihn verwendet, und nicht dafĂŒr, einen gesamten Raum oder das Umfeld dauerhaft zu parfĂŒmieren.
Das Smartphone wird zur mobilen Duftquelle
Der entscheidende Unterschied zu klassischen Duftprodukten liegt in der NĂ€he zum Nutzer. Das Smartphone befindet sich ĂŒber viele Stunden hinweg in unmittelbarer Reichweite und eignet sich deshalb als TrĂ€ger fĂŒr einen kleinen Duft-Pod. Eine flache Halterung wird dafĂŒr auf einer geeigneten OberflĂ€che angebracht, anschlieĂend lĂ€sst sich das Duftmodul einsetzen oder austauschen. Die Bedienung soll möglichst unkompliziert bleiben, damit der Wechsel des Duftes nicht zu einem eigenen Arbeitsschritt wird. Gerade bei einem mobilen Produkt spielt auĂerdem die Bauhöhe eine Rolle: Der Pod muss kompakt genug sein, um das Smartphone nicht unnötig sperrig zu machen. Das Konzept lĂ€sst sich ĂŒber das Smartphone hinausdenken. Geeignete Halterungen können auch an einem Laptop, Spiegel, im Fahrzeug oder an anderen glatten FlĂ€chen verwendet werden. Damit verĂ€ndert sich die Anwendungssituation, ohne dass ein neues Duftsystem angeschafft werden muss. Ein mobiler Duft-Pod kann beispielsweise am Arbeitsplatz einen anderen Duft begleiten als zu Hause oder unterwegs. Entscheidend ist dabei, dass das TrĂ€gersystem stabil sitzt und sich bei Bedarf wieder entfernen lĂ€sst, ohne die OberflĂ€che dauerhaft zu beschĂ€digen.
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Austauschbare Pods schaffen ein flexibles Dufterlebnis
Bei mobilen Duft-Pods ist die Trennung zwischen Halterung und Verbrauchselement ein wichtiger Bestandteil des Produktkonzepts. Die Halterung wird einmal befestigt und bleibt ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum im Einsatz, wĂ€hrend das Duftmodul nach Verbrauch ersetzt wird. Dadurch muss nicht jedes Mal das komplette System ausgetauscht werden. Gleichzeitig entsteht die Möglichkeit, mehrere Duftvarianten fĂŒr unterschiedliche Situationen bereitzuhalten. Frische Minz- oder Zitrusnoten werden hĂ€ufig mit einem aktivierenden Dufteindruck verbunden, wĂ€hrend Lavendel, Vanille oder bestimmte KrĂ€uter- und Holznoten eher fĂŒr ruhigere Momente eingesetzt werden. Die Haltbarkeit eines Pods hĂ€ngt von seiner Konstruktion, der verwendeten Duftkomposition und der IntensitĂ€t der Abgabe ab. Hersteller können die Duftdauer deshalb ĂŒber die GröĂe des Moduls, das TrĂ€germaterial und die kontrollierte Freisetzung beeinflussen. Bei Produkten mit einer definierten Nutzungsdauer wird der Pod nach Ablauf dieser Zeit ausgetauscht. FĂŒr Verbraucher ist dabei eine klare Angabe zur durchschnittlichen Nutzungsdauer relevant, weil sie die laufenden Kosten und den tatsĂ€chlichen Verbrauch besser einschĂ€tzen lĂ€sst.
Die Duftabgabe funktioniert anders als bei RaumdĂŒften
Ein mobiler Duft-Pod verfolgt grundsĂ€tzlich einen anderen Ansatz als ein klassischer Raumduft. Bei einem Diffuser, einer Duftkerze oder einem elektrischen DuftgerĂ€t steht die Verteilung eines Aromas in einem bestimmten Raum im Vordergrund. Ein Smartphone-Pod arbeitet dagegen mit einer sehr kleinen Duftquelle, die sich direkt in der NĂ€he der Nase befindet. Die benötigte Duftmenge kann dadurch wesentlich geringer sein. Gleichzeitig hĂ€ngt die Wahrnehmung stark von der Entfernung, der Luftbewegung und der individuellen Geruchsempfindlichkeit ab. Auch die Art der Duftfreisetzung unterscheidet sich je nach Produkt. Manche Systeme verwenden ein TrĂ€germaterial, das Duftstoffe langsam an die Umgebung abgibt. Andere setzen auf speziell entwickelte Kartuschen oder poröse Materialien. Bei Ă€therischen Ălen muss zusĂ€tzlich berĂŒcksichtigt werden, dass deren FlĂŒchtigkeit und chemische Zusammensetzung sehr unterschiedlich sein können. Ein hochwertiges System muss deshalb nicht nur einen angenehmen Duft erzeugen, sondern auch eine möglichst gleichmĂ€Ăige Abgabe ĂŒber die vorgesehene Nutzungsdauer gewĂ€hrleisten.
Ătherische Ăle und synthetische Duftstoffe sind nicht dasselbe
Bei der Produktbewertung lohnt sich ein genauer Blick auf die verwendeten Duftstoffe. Ătherische Ăle werden aus Pflanzenmaterial gewonnen und enthalten komplexe Gemische natĂŒrlicher Verbindungen. Sie können beispielsweise aus BlĂ€ttern, Schalen, BlĂŒten, Nadeln oder Holz stammen. Synthetische Duftstoffe werden dagegen gezielt hergestellt und können einzelne MolekĂŒle oder definierte Duftkompositionen liefern. Beide AnsĂ€tze haben unterschiedliche Eigenschaften hinsichtlich Duftprofil, StabilitĂ€t und Haltbarkeit. Die Bezeichnung ânatĂŒrlichâ ist deshalb nicht automatisch eine Aussage ĂŒber die QualitĂ€t oder Wirkung eines Duftprodukts. Entscheidend sind unter anderem Herkunft, Verarbeitung, Konzentration und die konkrete Zusammensetzung. Auch natĂŒrliche Ă€therische Ăle können bei empfindlichen Personen Haut- oder Atemwegsreaktionen auslösen. Bei einem mobilen Duftprodukt kommt hinzu, dass sich die Duftquelle ĂŒber lĂ€ngere Zeit unmittelbar in der NĂ€he des Gesichts befindet. Eine zurĂŒckhaltende Dosierung und transparente Angaben zu den Inhaltsstoffen sind daher wesentliche QualitĂ€tsmerkmale.
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Duft kann die Wahrnehmung von Situationen beeinflussen
GerĂŒche stehen in engem Zusammenhang mit der menschlichen Wahrnehmung und können Erinnerungen, Assoziationen und subjektive StimmungseindrĂŒcke auslösen. Bestimmte DĂŒfte werden kulturell und individuell mit Frische, Sauberkeit, WĂ€rme, Natur oder Entspannung verbunden. Deshalb wĂ€hlen Anbieter mobiler Duft-Pods hĂ€ufig keine rein zufĂ€llige Zusammenstellung, sondern ordnen ihre Duftvarianten bestimmten Nutzungssituationen zu. Begriffe wie Fokus, Ruhe, Frische oder Energie beschreiben dabei zunĂ€chst die gewĂŒnschte Anmutung des Duftes und sind nicht automatisch als medizinische Wirkungsaussage zu verstehen. Besonders bei Aussagen zu Konzentration, Stress, Schlaf oder körperlichen Effekten ist eine klare Abgrenzung wichtig. Dass ein Duft subjektiv als angenehm oder beruhigend empfunden wird, bedeutet nicht zwangslĂ€ufig, dass sich daraus eine medizinisch belegte Wirkung ableiten lĂ€sst. Die Wahrnehmung von GerĂŒchen ist individuell und wird unter anderem von persönlichen Erfahrungen, Gewohnheiten und der jeweiligen Situation beeinflusst. Mobile Duft-Pods sind daher vor allem als Produkt fĂŒr ein bewusst gestaltetes Dufterlebnis einzuordnen.
Die mobile Anwendung verÀndert die Anforderungen an das Produkt
Ein Duft-Pod fĂŒr unterwegs muss andere Anforderungen erfĂŒllen als ein Produkt, das dauerhaft an einem festen Platz steht. Die Halterung darf sich bei Bewegung nicht unbeabsichtigt lösen, der Pod sollte sicher sitzen und die Konstruktion muss mit hĂ€ufigem Wechsel umgehen können. Gleichzeitig darf das System nicht auslaufen oder Duftstoffe unkontrolliert an die Umgebung abgeben. Eine kompakte Bauweise ist ebenfalls wichtig, weil ein zusĂ€tzliches Accessoire am Smartphone dessen Handhabung nicht wesentlich beeintrĂ€chtigen sollte. Auch die Materialauswahl spielt eine Rolle. Wiederverwendbare Halterungen können den Bedarf an Material reduzieren, wenn lediglich das eigentliche Duftmodul ausgetauscht wird. Bei den Pods selbst stellt sich dagegen die Frage, aus welchen Kunststoffen, TrĂ€germaterialien und Verpackungen sie bestehen und wie diese nach der Nutzung entsorgt werden. Angaben wie recycelbarer Kunststoff oder ein reduzierter Materialeinsatz sind deshalb nur im Zusammenhang mit dem gesamten Produktkreislauf aussagekrĂ€ftig. Dazu gehören auch Verpackung, Transport, NachfĂŒllsystem und die tatsĂ€chliche Lebensdauer der Halterung.
Das Format verbindet Duftprodukt und Smartphone-Accessoire
Mobile Duft-Pods besetzen eine Schnittstelle, die klassische Duftprodukte bislang nur selten abdecken. Das Produkt muss nicht nur einen Duft bereitstellen, sondern gleichzeitig als kleines Accessoire funktionieren. Optik, GröĂe, Befestigung und Bedienung werden damit ebenso relevant wie die eigentliche Duftkomposition. FĂŒr die Nutzer entsteht ein Produkt, das sich stĂ€rker personalisieren lĂ€sst als ein klassischer Raumduft: Die Halterung kann dauerhaft am Smartphone bleiben, wĂ€hrend der Duft abhĂ€ngig von Geschmack oder Situation gewechselt wird. Aus dieser Kombination ergeben sich auch neue Anforderungen an die Produktentwicklung. Ein Pod muss attraktiv genug gestaltet sein, um als Teil eines persönlichen GerĂ€ts akzeptiert zu werden, darf dessen Bedienung aber nicht behindern. Die DuftintensitĂ€t muss kontrollierbar sein, ohne dass das Produkt seine mobile Funktion verliert. Gleichzeitig muss die Verbindung zwischen Halterung und Pod ausreichend stabil sein, damit das System auch bei hĂ€ufigem Gebrauch zuverlĂ€ssig funktioniert. Genau diese Verbindung aus Dufttechnologie, Materialdesign und mobilem Produktdesign prĂ€gt die Entwicklung der noch jungen Kategorie.
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Mit verschiedenen Duftprofilen lÀsst sich das System personalisieren
Ein wesentlicher Reiz mobiler Duft-Pods liegt in der Möglichkeit, unterschiedliche Duftprofile zu verwenden. Statt sich dauerhaft auf einen Duft festzulegen, kann der Nutzer zwischen frischen, fruchtigen, floralen, wĂŒrzigen oder holzigen Kompositionen wechseln. Ein kleines Sortiment kann dadurch unterschiedliche GeschmĂ€cker abdecken, wĂ€hrend gröĂere Duftkollektionen stĂ€rker auf individuelle PrĂ€ferenzen ausgerichtet sind. whiffy lĂ€sst sich in diesem Umfeld als Produkt an der Schnittstelle von Smartphone-Zubehör, Duft und persönlicher Selfcare einordnen. WĂ€hrend viele Duftprodukte fĂŒr einen bestimmten Raum oder die Anwendung auf dem Körper konzipiert sind, richtet sich das Konzept auf einen persönlichen Bereich rund um das Smartphone. Damit erweitert whiffy die Bandbreite der Höhle der Löwen Produkte um ein Zubehör, bei dem nicht allein die Optik oder praktische Funktion des Handys im Mittelpunkt steht, sondern ein sensorisches Element. Die austauschbaren Duft-Pods verbinden dabei eine wiederverwendbare Halterung mit regelmĂ€Ăig wechselnden Duftvarianten und machen das Produkt zugleich zu einem Verbrauchsartikel mit wiederkehrendem Bedarf. Innerhalb der Höhle der Löwen Produkte steht whiffy damit fĂŒr einen Ansatz, der ein bekanntes Konsumfeld mit einer ungewöhnlichen Anwendungsidee kombiniert.
Die Kandidaten bei „Die Höhle der Löwen 2026“ in der Sendung vom 05. Oktober 2026 (Staffel 20 Folge 5) sind das Haarstyling-Wax und Haaröl von Don Quiff, das Ohr-Akupunkturset fĂŒr Zuhause von Zenny, die Seitenlage-Babytragetasche Peanut by Levantto, die Pop Charms HandyhĂŒllen-Aufkleber, die whiffy Duftpods fĂŒrs Handy und die HEIONTEC Technologie fĂŒr Stromgewinnung aus UmgebungswĂ€rme, die in der fĂŒnften Folge der zwanzigsten Staffel zusammen 740.000 ⏠Kapital von den Löwen einwerben wollen. Der RĂŒckblick auf die Höhle der Löwen Produkte der vergangenen Jahre bringt dieses Mal ein Wiedersehen mit den Stickerstars Sammelalben fĂŒr Mannschaften und Firmen.
Internet, Smartphones und Technologie sind aus unserer modernen Welt nicht mehr wegzudenken. ein GroĂteil aller GrĂŒndungen dreht sich heutzutage um digitale GeschĂ€ftsmodelle oder Technologie und mit Vorliebe berichtet das Fernsehen ĂŒber diese neuen Wegbegleiter. Hier findet sich eine Ăbersicht ĂŒber Startups aus dem Bereich Internet & Technologie, die im Fernsehen aufgetreten sind.
![]() Die Höhle der Löwen: Vom Pitch zum Deal neu!Buch zur Sendung von Ruth Cremer Startup-Beraterin bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Die Startup-Gang: Unser gröĂtes Abenteuer fĂŒr Kinder!von Carsten Maschmeyer Investor bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Das Buch zur Sendung:„Erfolgreich Unternehmen grĂŒnden“ Die Höhle der Löwen, Autor: Felix Thönnessen |
![]() Die Höhle der Löwen –Das Brettspiel zur Sendung Noris Spiele, ab 12 Jahren |
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Don Quiff Haaröl und Haarwachs




Das Buch zur Sendung: