Bekannt aus der VOX-Gründershow Die Höhle der Löwen sorgt der Andenkraft Yacon Sirup aktuell für Aufmerksamkeit. Das Produkt positioniert sich als pflanzliche Süßungsalternative, die nicht nur Geschmack liefern soll, sondern auch ernährungsphysiologisch interessant sein könnte. Grundlage bildet die Yacon-Wurzel, eine Knolle aus den Andenregionen von Peru, aus deren Saft ein dickflüssiger Sirup gewonnen wird, der laut Hersteller von Natur aus Fructooligosaccharide enthalte, also Ballaststoffe, die im Körper als präbiotisch gelten könnten und damit die Darmflora unterstützen sollen; gleichzeitig werde der glykämische Index als niedrig beschrieben, weshalb der Süßstoff den Blutzucker langsamer ansteigen lassen könne als klassischer Haushaltszucker, was ihn nach Angaben des Anbieters für ernährungsbewusste Menschen interessant mache. Rund um diesen Sirup ist ein ganzes Sortiment entstanden, das von Pulvervarianten über kakaohaltige Snacks bis hin zu streichfähigen Cremes reicht, die laut Produktbeschreibung ausschließlich mit Yacon gesüßt seien und dadurch einen reduzierten Zuckeranteil aufweisen könnten.
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![]() Andenkraft Yacon Sirup und weitere AndenprodukteOhne Zuckerzusatz mit natürlicher Süße Kandidat bei „Die Höhle der Löwen“ 2026 |
Das Portfolio richtet sich klar an Personen, die Süße mögen, aber ihren Zuckerkonsum senken wollen, und setzt auf Bio-Rohstoffe, pflanzliche Rezepturen sowie eine Verarbeitung, die möglichst schonend erfolgen soll, damit Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Der Rohstoff kommt direkt von kleinbäuerlichen Betrieben aus Südamerika, wobei faire Bezahlung und nachhaltiger Anbau Teil des Markenimages sind, was nicht nur Qualitätsargument sein soll, sondern auch ökologische Aspekte einbezieht. In der Küche gilt der Sirup als vielseitig einsetzbar, weil er sowohl in kalten Speisen wie Joghurt oder Smoothies als auch beim Backen oder in Dressings funktionieren und dabei eine mild karamellige Note liefern soll, die süße und herzhafte Gerichte gleichermaßen ergänzt.
Andenkraft Yacon Sirup in der Höhle der Löwen
In der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen 2026“ in Staffel 19 wird Andenkraft Yacon Sirup von Justinian Emmanuel Gomez Moreno vorgestellt. Bisher ist das Startup noch ganz allein unterwegs. Ein Auftritt in der Sendung könnte das jedoch ändern. In diesem Zusammenhang käme Janna Ensthaler als Investorin in Betracht, da ihr Fokus auf nachhaltigen Geschäftsmodellen und skalierbaren Konsumgütern liege und ein Food-Produkt mit sozialer Lieferkette in dieses Profil passen würde. Frank Thelen ist vor allem dann interessant erscheine, wenn digitale Vertriebsstrukturen und die Foodmarke stärker ausgebaut werden sollen. Ebenfalls plausibel wirke ein Engagement von Judith Williams, deren Erfahrung im Aufbau emotional aufgeladener Marken und im Teleshopping-nahen Storytelling liegen soll, was für ein erklärungsbedürftiges Naturprodukt mit Gesundheitsbezug marketingstrategisch wertvoll sein könnte und dem Produkt helfen dürfte, schneller Vertrauen bei neuen Zielgruppen aufzubauen. Der Pitch wird in der Sendung vom 23.2.2026 ausgestrahlt.
Lese-Tipp: Übersicht über die Höhle der Löwen Produkte zum Anschauen.
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Kapitalgesuch bei „Die Höhle der Löwen“
| Andenkraft Yacon Sirup sucht Wachstumskapital in Höhe von 60.000 Euro | |
| Verwendungszweck: | Markterschließung und Vertrieb |
| Gründer: | Justinian Emmanuel Gomez Moreno |
| Beteiligungsquote: | 20% |
| Unternehmensbewertung: | 240.000 € |
Deal für Andenkraft Yacon Sirup?
Im Studio von Die Höhle der Löwen präsentiert Justinian Emmanuel Gomez Moreno den Andenkraft Yacon Sirup und schildert, wie stark das Produkt mit der eigenen Familiengeschichte verknüpft ist, weil die Wurzel aus seiner Herkunftsregion seit Kindheitstagen bekannt ist. Zum Pitch hinzu kommt seine Mutter, die ruhig, aber sichtbar stolz Kostproben verteilt und damit für eine familiäre Atmosphäre sorgt, während die Investoren probieren, nachschmecken und sich über Konsistenz, Süße und Einsatzmöglichkeiten austauschen. Der Geschmack kommt offenbar gut an, die Reaktionen wirken locker und zustimmend. Besonders positiv wird aufgenommen, dass die Rezepturen laut Anbieter deutlich weniger Zucker enthalten sollen als viele klassische Süßwaren oder Brotaufstriche, was im Kontext aktueller Ernährungstrends als marktfähiges Argument gesehen wird.
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Yacon Pflanze und Yacon Sirup in der Ernährung
Die Yacon-Pflanze (Smallanthus sonchifolius) stammt ursprünglich aus den Hochlagen der Anden und wird seit Jahrhunderten in Regionen des heutigen Peru kultiviert, wo sie traditionell sowohl als Nahrungsmittel als auch in ethnobotanischen Kontexten genutzt wird. Botanisch gehört sie zur Familie der Korbblütler und bildet unterirdische Speicherknollen, die äußerlich an Süßkartoffeln erinnern, jedoch eine andere chemische Zusammensetzung besitzen. Die Pflanze wächst mehrjährig, erreicht Höhen von bis zu zwei Metern und bevorzugt ein mildes, frostfreies Klima mit gut durchlässigen Böden. Charakteristisch ist ihr hoher Wasseranteil in den Knollen sowie ein süßlicher Geschmack, der nicht primär durch Glucose oder Saccharose entsteht, sondern durch spezielle Kohlenhydrate, die ernährungsphysiologisch anders verstoffwechselt werden.
Im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses stehen die enthaltenen Fructooligosaccharide, kurz FOS, eine Gruppe löslicher Ballaststoffe, die im menschlichen Dünndarm weitgehend unverändert bleiben und erst im Dickdarm fermentiert werden. In der Ernährungsforschung wird diskutiert, dass solche Stoffe präbiotische Eigenschaften haben könnten, da sie als Substrat für bestimmte Darmbakterien dienen sollen. Neben diesen Kohlenhydraten enthält die Knolle geringe Mengen Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und phenolische Verbindungen, denen antioxidative Effekte zugeschrieben werden, wobei deren tatsächliche physiologische Relevanz stark von Verzehrmenge, Stoffwechsel und individueller Darmflora abhängen dürfte. Auffällig ist außerdem der vergleichsweise niedrige energetische Brennwert der Knolle im Vergleich zu klassischen Zuckerquellen, was sie in diätetischen Konzepten als alternative Süßungsbasis erscheinen lässt.
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Zur Herstellung von Yacon Sirup wird der Saft der frischen Knollen gepresst und anschließend schonend eingedickt, bis eine viskose Flüssigkeit entsteht, die geschmacklich an eine Mischung aus Karamell, Melasse und Birnensirup erinnern kann. Technologisch entscheidend ist dabei eine moderate Temperaturführung, weil hohe Hitze die empfindlichen Fructooligosaccharide teilweise abbauen könnte. Der fertige Sirup besitzt eine dunkle Farbe, eine hohe Süßkraft und eine hygroskopische Struktur, weshalb er sich nicht nur als Süßungsmittel für Getränke eignet, sondern auch funktionale Eigenschaften beim Backen zeigt, etwa Feuchteregulierung oder Texturverbesserung. In der Lebensmitteltechnologie wird Yacon Sirup daher sowohl als Zutat in Reformulierungen zuckerreduzierter Produkte als auch als eigenständiger Brotaufstrich oder Topping untersucht.
Agrarökonomisch gilt die Pflanze als interessante Kultur, weil sie vergleichsweise robust gegenüber Schädlingen ist und in kleinbäuerlichen Mischkulturen angebaut werden kann. Ihre vegetative Vermehrung erfolgt über Rhizomstücke, wodurch genetisch identische Pflanzen entstehen, was gleichmäßige Erntequalitäten begünstigt. Gleichzeitig stellt genau diese Klonvermehrung eine Herausforderung dar, weil genetische Diversität begrenzt bleibt und Züchtungsprogramme komplexer werden. In internationalen Märkten wächst das Interesse an Yacon-Produkten vor allem im Kontext funktioneller Lebensmittel, alternativer Süßstoffe und pflanzenbasierter Ernährungskonzepte, wodurch die Knolle zunehmend aus ihrem ursprünglichen regionalen Nutzungskontext in globale Wertschöpfungsketten integriert wird.
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Sensorisch zeichnet sich Yacon Sirup durch eine milde Süße ohne starkes Nachbrennen im Geschmack aus, was ihn von intensiv wirkenden Süßstoffen unterscheidet. Seine Löslichkeit in kalten und warmen Flüssigkeiten erleichtert die Anwendung in Getränken, Dressings oder Marinaden, während seine viskose Konsistenz auch als Bindemittel fungieren kann. In der ernährungswissenschaftlichen Diskussion wird häufig thematisiert, dass Süßungsmittel mit niedrigerem glykämischem Index theoretisch einen langsameren Anstieg des Blutzuckers bewirken könnten, wobei solche Effekte stets vom gesamten Ernährungsprofil und individuellen Stoffwechselparametern abhängen. Dadurch positioniert sich Yacon Sirup weniger als Ersatzstoff im engeren Sinne, sondern eher als alternative Zutat mit eigenständigem sensorischem und funktionalem Profil.
Im Markt funktioneller Süßungsmittel wird Andenkraft Yacon Sirup als Beispiel für eine junge Marke gesehen, die ein traditionelles Naturprodukt in ein modernes Ernährungskonzept übersetzt. Innerhalb der wachsenden Kategorie alternativer Zuckerquellen positioniert sich das Produkt als pflanzliche Option, die laut Herstellerangaben weniger Zucker enthalten könne als klassische Sirupe und dadurch besonders für ernährungsbewusste Zielgruppen interessant wirke. In Fachkreisen gilt genau diese Verbindung aus ethnobotanischem Rohstoff, Clean-Label-Ansatz und ernährungsphysiologisch diskutierten Inhaltsstoffen als Trendlinie, die im Lebensmittelhandel zunehmend Regalfläche gewinnt und Herstellern Differenzierung gegenüber Standardzucker ermöglicht.
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Auch im Umfeld der TV-Gründerformate wird das Produkt thematisch verortet, weil es typische Merkmale erfolgreicher Marken aus der Sendung Die Höhle der Löwen erfüllt: klar erklärbares Konzept, emotional erzählbare Herkunftsgeschichte und ein Lebensmittel, das sich direkt verkosten lässt. Genau deshalb passt es inhaltlich gut in Sammlungen oder redaktionelle Übersichten zu Höhle der Löwen Produkte, wo vor allem jene Artikel auffallen, die Innovation mit alltagsnaher Anwendung verbinden. Branchenbeobachter sehen darin einen strategischen Vorteil, da Produkte mit direktem Nutzenversprechen und verständlicher Zutatenbasis im Handel häufig schneller Vertrauen aufbauen als stark erklärungsbedürftige Food-Innovationen.
Die Kandidaten bei „Die Höhle der Löwen 2026“ in der Sendung vom 23. Februar 2026 (Staffel 19 Folge 1) sind die Fugendichtungen von ee.zee (sprich: „easy“), der Andenkraft Yacon Sirup, die Kondom-Schutzhüllen von ConCard, die Duftarmbänder von LUBELL, das Bierbommel Tragesystem und der Social Media Dienst admark.ai, die in der ersten Folge der neunzehnten Staffel zusammen 600.000 € Kapital von den Löwen einwerben wollen. Der Rückblick auf die Höhle der Löwen Produkte der vergangenen Jahre bringt dieses Mal ein Wiedersehen mit dem Gründer von MyTaag, der seinen Bruder zum Pitch begleitet, und mit den yfood Trinkmahlzeiten.
Neue Ernährungskonzepte und leckeres, außergewöhnliches Essen sind nicht nur Thema einer ganzen Food-Startup-Industrie inklusive eigener Branchenmagazine. Die Startups werden auch gerne vom Fernsehen porträtiert wie die folgende Übersicht über Startups aus dem Bereich Kochen, Essen und Ernährung zeigt.
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![]() Die Höhle der Löwen: Vom Pitch zum Deal neu!Buch zur Sendung von Ruth Cremer Startup-Beraterin bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Die Startup-Gang: Unser größtes Abenteuer für Kinder!von Carsten Maschmeyer Investor bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Das Buch zur Sendung:„Erfolgreich Unternehmen gründen“ Die Höhle der Löwen, Autor: Felix Thönnessen |
![]() Die Höhle der Löwen –Das Brettspiel zur Sendung Noris Spiele, ab 12 Jahren |
Kontakt zu Andenkraft Yacon Sirup
| Anschrift: | Andenkraft GmbH Marie-Curie-Straße 1 26129 Oldenburg |
| E-Mail: | hola@andenkraft.de |
| Website: | andenkraft.de/ |
| Facebook: |
Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Bildquellen & Copyright: Alle Fotos aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“ © VOX/Boris Breuer & Bernd-Michael Maurer / Alle anderen Bilder, soweit nicht anders gekennzeichnet, © des jeweiligen Startups (siehe Kontaktdaten).
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Andenkraft Yacon Sirup und weitere Andenprodukte


Das Buch zur Sendung: