Das aus der TV- Sendung Die Höhle der Löwen bekannte Startup Ding Dong Ping Pong bringt Tischtennis in ein modernes, digital organisiertes Umfeld und verbindet sportliche Aktivität mit einem Ort für Begegnung. Im Mittelpunkt stehen speziell ausgestattete Tischtennis- Courts, die stundenweise gebucht werden können. Alternativ lässt sich das Angebot über eine Mitgliedschaft nutzen. Die komplette Organisation läuft weitgehend digital: Über eine App lassen sich Spielzeiten reservieren, Veranstaltungen auswählen und Trainerstunden buchen. Dadurch soll der Zugang zum Sport möglichst unkompliziert funktionieren, ohne dass für jede Buchung ein persönlicher Ansprechpartner vor Ort benötigt wird. Ein weiterer Bestandteil des Konzepts ist die Gestaltung der Standorte. Große Fensterflächen zur Straße sollen Aufmerksamkeit erzeugen und Passanten einen direkten Einblick in das Geschehen geben.
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![]() Einhorn Kondome & MenstruationsprodukteVerhütung und Menstruation, verschiedene Motive Kandidat bei „Die Höhle der Löwen“ 2015 |
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![]() Waldemar Zeiler: „Unfuck the Economy“Das Buch des Einhorn- & Ding Dong Ping Pong Gründers Kandidat bei „Die Höhle der Löwen“ 2015 & 2026 |
Wer den Club betritt, soll dort nicht nur eine Möglichkeit zum Tischtennisspielen vorfinden, sondern eine Atmosphäre, die den Aufenthalt über das eigentliche Match hinaus interessant macht. Das Konzept richtet sich damit sowohl an Menschen, die regelmäßig spielen möchten, als auch an diejenigen, die Tischtennis als Freizeitaktivität in Gesellschaft entdecken wollen. Neben dem klassischen Spielbetrieb spielen Events und gemeinschaftliche Aktivitäten eine wichtige Rolle, sodass aus einzelnen Buchungen nach und nach eine feste Community entstehen kann. Technisch setzt Ding Dong Ping Pong auf eine Reihe digitaler Funktionen, die das Tischtenniserlebnis erweitern. Der Zugang zu den Anlagen kann rund um die Uhr digital organisiert werden, wodurch feste Öffnungszeiten mit dauerhaft besetztem Empfang nicht zwingend erforderlich sind. Zum Funktionsumfang gehören außerdem digitales Punktesystem, Videoaufzeichnungen von Ballwechseln und eine Messung des Spins. Gespielte Partien lassen sich dadurch stärker analysieren und einzelne Situationen können im Nachhinein erneut betrachtet werden. Auch aus betrieblicher Sicht ist die Digitalisierung ein wesentlicher Bestandteil des Modells. Der digitale Check- in soll den Zugang zu den Courts automatisieren und dadurch den Bedarf an ständig anwesendem Personal reduzieren. Für Betreiber bedeutet das weniger organisatorischen Aufwand bei Einlass, Buchungen und laufendem Spielbetrieb.
Ding Dong Ping Pong in der Höhle der Löwen
In der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen 2026“ in Staffel 20 wird Ding Dong Ping Pong von Waldemar Zeiler, Kian Pariwar vorgestellt. Dagmar Wöhrl wäre eine interessante strategische Partnerin, da ihre unternehmerische Erfahrung und ihr Netzwerk beim Aufbau einer deutschlandweiten Marke und bei der Erschließung neuer Standorte in Verbindung mit Tourismus und Event wertvoll sein könnten. Frank Thelen bringt durch seinen starken Technologie- Fokus ebenfalls einen passenden Hintergrund für die digitale und automatisierte Ausrichtung von Ding Dong Ping Pong mit und könnte vor allem bei der Weiterentwicklung der technischen Plattform Impulse geben. Er ist auch begeisterter Tischtennisspieler. Entscheidend wäre bei einem möglichen Deal neben dem Kapital daher vor allem die Unterstützung beim Wachstum, bei der Standortexpansion und bei der weiteren Professionalisierung des digitalen Geschäftsmodells. Der Pitch wird in der Sendung vom 7.9.2026 ausgestrahlt.
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Kapitalgesuch bei „Die Höhle der Löwen“
| Ding Dong Ping Pong sucht Wachstumskapital in Höhe von 500.000 Euro | |
| Verwendungszweck: | Erschließung weiterer Standorte |
| Gründer: | Waldemar Zeiler, Kian Pariwar |
| Beteiligungsquote: | 10% |
| Unternehmensbewertung: | 4.500.000 € |
Deal für Ding Dong Ping Pong?
Frank Thelen hat eine ungewöhnlich enge persönliche Verbindung zum Tischtennis: Schon in seiner Jugend verfolgt er nach eigener Aussage das Ziel, Tischtennisprofi zu werden, spielt regelmäßig und trainiert zeitweise sogar eine Jugendmannschaft. Nach einer rund 30- jährigen Pause kehrt er 2025 an die Platte zurück, trainiert mit professioneller Unterstützung ein. Anfang 2026 erhielt er zudem die Gelegenheit, im Deutschen Tischtennis- Zentrum in Düsseldorf mit der deutschen Nationalmannschaft zu trainieren und sich dabei mit den Spielern auszutauschen. Im OMR Podcast gibt Thelen an, etwa vier bis fünf Stunden pro Woche zu trainieren, und beschreibt sich selbst als ambitioniert, auch wenn eine Rückkehr in den Profisport für ihn nicht realistisch sei. Für Ding Dong Ping Pong ist diese Vorgeschichte durchaus relevant, weil Thelens Interesse am Konzept nicht allein aus seiner Rolle als Technologieinvestor resultiert. Seine eigene Rückkehr zum Tischtennis fällt zeitlich mit einer Phase zusammen, in der er sich wieder intensiver mit dem Sport beschäftigt und sich auch öffentlich für dessen größere Sichtbarkeit einsetzt.
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Für Thelen ist Waldemar Zeiler auch kein Unbekannter. In der zweiten Staffel pitchte er vor den Löwen seine Idee der Einhorn-Kondome. Auch ohne Löwendeal wurde das Startup zum Erfolg. Beim Pitch von Ding Dong Ping Pong präsentieren Waldemar Zeiler und Kian Pariwar nun ein Tischtennis- Konzept, das den klassischen Sport in ein modernes, weitgehend automatisiertes Freizeiterlebnis überführt. Im Mittelpunkt stehen ihre speziell ausgestatteten Tischtennis- Courts, die rund um die Uhr genutzt werden können und sich digital buchen lassen. Statt fester Öffnungszeiten und eines dauerhaft besetzten Empfangs setzt das Konzept auf einen automatisierten Zugang, der den Besuch möglichst unkompliziert macht. Über eine App lassen sich Spielzeiten reservieren, Events buchen und zusätzliche Angebote wie Coaching auswählen. Damit wollen Zeiler und Pariwar zeigen, dass Tischtennis nicht nur im Verein oder im heimischen Keller stattfinden muss, sondern auch als spontanes Freizeitangebot in einem professionell gestalteten Club funktionieren kann und ein Konzept ist, die Innenstädte wieder zu beleben und Nachbarschaftstreffpunkte zu schaffen.
Die Löwen erhalten während des Pitches einen direkten Eindruck davon, wie das Konzept gedacht ist, und testen dabei selbst den Sport. Beim gemeinsamen Rundlauf stehen weniger Präsentationsfolien als vielmehr Schläger, Ball und die unmittelbare Spielerfahrung im Vordergrund. Die Partie entwickelt schnell eine eigene Dynamik, denn jeder Ballwechsel verlangt Reaktionsvermögen, Bewegung und ein gutes Gefühl für Tempo und Platzierung. Neben dem eigentlichen Spiel zeigt der Pitch, welche technischen Funktionen Ding Dong Ping Pong von einer klassischen Tischtennisanlage unterscheiden sollen. Das System ermöglicht einen digitalen Check- in und soll den Zugang zu den Courts auch außerhalb üblicher Geschäftszeiten ermöglichen. Hinzu kommen digitales Scoring, Video- Replays und eine technische Erfassung des Spins, sodass einzelne Ballwechsel nicht nur gespielt, sondern auch anschließend betrachtet und analysiert werden können. Die Löwen erleben damit nicht einfach mehrere Tischtennisplatten in einem Raum, sondern ein digital unterstütztes Umfeld, in dem verschiedene Elemente des Spielerlebnisses miteinander verknüpft sind. Auch die Buchung von Veranstaltungen und Trainerstunden ist Teil des Konzepts.
Tischtennis im Überblick
Tischtennis gehört zu den schnellsten Rückschlagsportarten überhaupt und verbindet kurze Reaktionszeiten mit präziser Technik, Beinarbeit und taktischem Denken. Gespielt wird an einer rechteckigen Tischplatte, die durch ein Netz geteilt ist. Trotz des überschaubaren Spielfelds entstehen dabei komplexe Spielsituationen: Ein Ball kann mit Vorwärtsrotation, Unterschnitt oder Seitenspin gespielt werden, seine Flugbahn verändert sich nach dem Aufprall und bereits kleine Unterschiede beim Treffpunkt wirken sich auf Tempo und Platzierung aus. Tischtennis eignet sich deshalb sowohl als lockerer Freizeitsport als auch für strukturiertes Vereinstraining und leistungsorientierten Wettkampf.
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Beim klassischen Tischtennis versuchen zwei oder vier Spieler, den Ball so über das Netz auf die gegnerische Tischhälfte zu spielen, dass der Gegner ihn nicht regelgerecht zurückschlagen kann. Im Einzel stehen sich jeweils zwei Personen gegenüber, im Doppel treten zwei Teams mit jeweils zwei Spielern an. Nach dem Aufschlag muss der Ball im normalen Ballwechsel grundsätzlich so gespielt werden, dass er zunächst auf der eigenen Seite nicht mehr aufkommt, sondern direkt über oder um das Netz auf die gegnerische Hälfte gelangt. Nach dem Aufsprung muss der Gegner den Ball zurückspielen. Daraus entsteht eine Abfolge aus Aufschlag, Rückschlag und weiteren Schlägen, bei denen Platzierung, Spin und Geschwindigkeit ständig angepasst werden. Ein Satz endet im Regelfall bei elf Punkten. Dabei muss ein Vorsprung von mindestens zwei Punkten bestehen, weshalb es beispielsweise auch zu einem Spielstand von 12:10 oder 15:13 kommen kann. Der Aufschlag wechselt normalerweise nach jeweils zwei Punkten. Beim Gleichstand von 10:10 wird dagegen nach jedem Punkt gewechselt. Ein Match besteht aus einer festgelegten ungeraden Anzahl von Sätzen, wobei die genaue Anzahl vom jeweiligen Wettbewerb abhängt. Im Wettkampftischtennis ist häufig das Spiel über vier Gewinnsätze vorgesehen.
Vorhand, Rückhand und Grundschläge
Zu den grundlegenden Tischtennisschlägen gehören Vorhand und Rückhand. Bei der Vorhand wird der Schläger auf der dominanten Körperseite geführt, während die Rückhand auf der gegenüberliegenden Seite gespielt wird. Beide Techniken bestehen nicht lediglich aus einer Armbewegung. Eine saubere Schlagausführung beginnt mit der Körperposition und wird durch Beine, Hüfte, Rumpf, Schulter und Unterarm unterstützt. Der Topspin gehört zu den zentralen Angriffsschlägen. Dabei wird der Ball mit einer Aufwärtsbewegung und einer nach vorn gerichteten Schlägerbewegung getroffen. Durch die entstehende Vorwärtsrotation erhält der Ball eine charakteristische Flugbahn und springt nach dem Aufprall in der Regel nach vorn weg. Für einen wirkungsvollen Topspin müssen Treffpunkt, Schlägerwinkel, Beschleunigung und Körperbewegung aufeinander abgestimmt sein. Beim Unterschnitt, häufig auch als Backspin bezeichnet, wird dagegen eine Rückwärtsrotation erzeugt. Der Schläger bewegt sich dabei unter einem geeigneten Winkel unter beziehungsweise am Ball entlang. Ein Unterschnitt kann das Tempo des Balles reduzieren und den Gegner zu einem technisch anspruchsvolleren Angriff zwingen. Besonders im Aufschlag- und Rückschlagspiel ist die Fähigkeit, unterschiedliche Rotationsarten sicher zu erkennen und zu verarbeiten, von großer Bedeutung.
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Aufschlag und Rückschlag
Der Aufschlag eröffnet jeden Ballwechsel und hat im modernen Tischtennis eine wichtige taktische Funktion. Dabei geht es nicht nur darum, den Ball regelgerecht ins Spiel zu bringen. Mit der Wahl von Rotation, Geschwindigkeit, Länge und Platzierung kann bereits der erste Schlag die weitere Entwicklung des Ballwechsels beeinflussen. Kurze Aufschläge landen möglichst nah am Netz und erschweren dem Gegner einen direkten Angriff. Lange und schnelle Aufschläge können dagegen gezielt als Überraschung eingesetzt werden. Besonders anspruchsvoll sind Aufschläge mit einer Kombination aus Unter- und Seitenschnitt. Der Empfänger muss die Rotation erkennen und seinen Schlägerwinkel entsprechend anpassen. Ein falsch eingeschätzter Spin kann dazu führen, dass der Ball ins Netz fällt oder über die Tischkante hinausfliegt. Deshalb gehört die Aufschlagannahme zu den Bereichen, die im systematischen Tischtennistraining viel Aufmerksamkeit erhalten.
Taktik im Tischtennis
Taktik bedeutet im Tischtennis weit mehr als möglichst hart zu schlagen. Ein erfolgreicher Ballwechsel entsteht häufig durch die Kombination aus Platzierung, Rotation und Tempo. Ein Spieler kann beispielsweise zunächst kurze Bälle einsetzen, um den Gegner dicht am Tisch zu halten, und anschließend mit einem langen Ball in die Rückhand oder Vorhand überraschen. Ebenso kann es sinnvoll sein, wiederholt dieselbe Platzierung anzuspielen, bis sich eine vorhersehbare Reaktion ergibt. Eine wichtige Rolle spielt außerdem das Erkennen von Schwächen. Manche Spieler haben Schwierigkeiten mit bestimmten Rotationsarten, andere reagieren empfindlich auf schnelle Richtungswechsel oder kurze Bälle. Im Verlauf eines Matches werden solche Muster beobachtet und gezielt genutzt. Gleichzeitig muss die eigene Spielweise flexibel bleiben, denn ein taktisches Konzept funktioniert nur so lange, wie der Gegner darauf nicht dauerhaft eine passende Antwort findet.
Tischtennis als Freizeit- und Vereinssport
Tischtennis lässt sich mit vergleichsweise wenig Platz betreiben und kann auf sehr unterschiedlichem Leistungsniveau gespielt werden. Im Freizeitbereich stehen häufig Spaß, Bewegung und gemeinsames Spielen im Vordergrund. Vereine bieten dagegen meist feste Trainingsgruppen, Mannschaftswettbewerbe und systematische Übungseinheiten. Hinzu kommen offene Spielangebote, Turniere und Trainingsformen für unterschiedliche Alters- und Leistungsgruppen. Auch außerhalb klassischer Vereine entstehen zunehmend moderne Tischtennisangebote. Digitale Buchungssysteme, automatisierte Zugänge, Videoaufzeichnungen oder elektronische Spielstände können dabei mit klassischen Tischtennisplatten kombiniert werden. Dadurch wird der Sport stärker mit einem flexiblen Freizeiterlebnis verbunden, bei dem Spielzeiten spontan gebucht und zusätzliche Angebote wie Events oder Coaching integriert werden können.
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Tischtennis verbindet kurze intensive Bewegungen mit wiederholten Belastungen und hoher Konzentration. Während eines Ballwechsels wechseln Beschleunigung, Abbremsen und Richtungsänderungen in schneller Folge. Besonders Beine, Rumpf, Schulter, Unterarm und Handgelenk sind an den Bewegungen beteiligt. Gleichzeitig fordert der Sport Aufmerksamkeit und schnelle Reaktionen. Vor intensiveren Einheiten empfiehlt sich eine angemessene Erwärmung. Dabei können allgemeine Bewegungsübungen mit spezifischen Tischtennisbewegungen kombiniert werden. Bei längeren Trainingseinheiten sind außerdem Pausen und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sinnvoll. Umfang und Intensität sollten an Trainingszustand, Alter und individuelle Belastbarkeit angepasst werden.
Die Einordnung von Ding Dong Ping Pong zeigt, wie breit das Spektrum der in der „Höhle der Löwen“ vorgestellten Geschäftsideen inzwischen ist. Während viele Höhle der Löwen Produkte auf klassische Konsumgüter, Lebensmittel, Beauty, Haushalt oder digitale Dienstleistungen setzen, steht hier eine Sport- und Freizeiterfahrung im Mittelpunkt. Das Startup verbindet Tischtennis mit digitaler Infrastruktur und einem Clubmodell, bei dem die eigentliche Sportausrüstung durch zusätzliche technische Funktionen ergänzt wird. Damit bewegt sich Ding Dong Ping Pong zwischen klassischem Freizeitsport, moderner Erlebnisgastronomie und digitalen Plattformmodellen, ohne sich vollständig einer dieser Kategorien zuordnen zu lassen. Besonders interessant ist dabei die Übertragung eines bekannten Sports in ein zeitgemäßes Nutzungskonzept: Statt einer festen Vereinsstruktur oder einer privaten Tischtennisplatte entsteht ein Ort, an dem Spielzeiten flexibel gebucht, Matches technisch begleitet und Veranstaltungen organisiert werden können.
Auch innerhalb der aktuellen Staffel setzt Ding Dong Ping Pong damit einen etwas anderen Akzent. Tischtennis ist als Sport zwar etabliert, doch die Kombination aus automatisiertem Zugang, App- Buchung, digitalem Scoring, Video- Replays und Community- Angeboten macht aus dem klassischen Rückschlagsport ein eigenständiges Freizeitkonzept. Hinzu kommt die persönliche Verbindung von Waldemar Zeiler zum Tischtennis, die dem Auftritt eine zusätzliche sportliche Ebene gibt. Das Konzept richtet sich dabei nicht ausschließlich an ambitionierte Spieler, sondern soll auch Menschen ansprechen, die unkompliziert mit Freunden spielen oder über Events einen Zugang zum Sport finden möchten. Genau diese Verbindung von bekanntem Alltagsprodukt und neuem Nutzungskonzept macht Ding Dong Ping Pong zu einer ungewöhnlichen Gründungsidee im Umfeld der Sendung und sorgt dafür, dass Tischtennis in der aktuellen Folge durch den Auftritt des Startups seinen Platz in der Reihe der Höhle der Löwen Produkte findet.
Die Kandidaten bei „Die Höhle der Löwen 2026“ in der Sendung vom 07. September 2026 (Staffel 20 Folge 1) sind die Flaschen-Reinigungstabs von sauberdropz, das Ingwer Spray und sinnliche Massageöl Naturally Naughty, der Warnsensor für die Alarmtherapie gegen Bettnässen Piesel Piepser, das Haaröl KORALLS und die Ding Dong Ping Pong Tischtennisclubs, die in der ersten Folge der zwanzigsten Staffel zusammen 890.000 € Kapital von den Löwen einwerben wollen. Der Rückblick auf die Höhle der Löwen Produkte der vergangenen Jahre bringt dieses Mal ein Wiedersehen mit den Schutzfolien von GreenMNKY und den Kontomen und Tampons von Einhorn. Als neuer Löwe ist ab dieser Folge Andreas Herb mit dabei.
Manche erfinden einen Sport, andere optimieren einen Sport oder die Art, wie wir Trainieren oder was wir dabei für Kleidung tragen. Immer wieder stoßen Startups mit Fitness- und Sportideen in Marktnischen vor und präsentieren sich damit im TV. Hier ist eine Liste der Startups aus dem Bereich Sport & Fitness.
![]() Die Höhle der Löwen: Vom Pitch zum Deal neu!Buch zur Sendung von Ruth Cremer Startup-Beraterin bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Die Startup-Gang: Unser größtes Abenteuer für Kinder!von Carsten Maschmeyer Investor bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Das Buch zur Sendung:„Erfolgreich Unternehmen gründen“ Die Höhle der Löwen, Autor: Felix Thönnessen |
![]() Die Höhle der Löwen –Das Brettspiel zur Sendung Noris Spiele, ab 12 Jahren |
Kontakt zu Ding Dong Ping Pong
| Anschrift: | Ding Dong Ping Pong GmbH Choriner Str. 39/2 10435 Berlin |
| E-Mail: | kontakt@dingdongpingpong.club |
| Website: | dingdongpingpong.club/ |
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Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Bildquellen & Copyright: Alle Fotos aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“ © VOX/Boris Breuer & Bernd-Michael Maurer / Alle anderen Bilder, soweit nicht anders gekennzeichnet, © des jeweiligen Startups (siehe Kontaktdaten).
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Einhorn Kondome & Menstruationsprodukte




Das Buch zur Sendung: