clearBee Drohne zum Fensterputzen

Das aus der Sendung Die Höhle der Löwen bekannte Startup clearBee entwickelt derzeit eine Drohnenlösung fĂŒr die automatisierte Fensterreinigung. DafĂŒr wurde ein spezieller Adapter konzipiert, der sich auf eine handelsĂŒbliche Drohne montieren lĂ€sst. Der aktuelle Prototyp verbindet das FluggerĂ€t mit einer Reinigungseinheit, die wĂ€hrend des Flugs GlasflĂ€chen bearbeiten kann. FĂŒr den geplanten Markteintritt greift das Unternehmen zunĂ€chst auf vorhandene Drohnentechnik zurĂŒck, anstatt die komplette Flugplattform selbst zu produzieren. Der Adapter fungiert dabei als Schnittstelle zwischen der Drohne und der Reinigungstechnik. Die Entwicklung zielt damit auf einen Einsatz, bei dem Fenster nicht mehr ausschließlich mit herkömmlichen Hilfsmitteln vom Boden oder aus grĂ¶ĂŸerer Höhe gereinigt werden mĂŒssen. FĂŒr die Reinigungsmechanik nutzt clearBee eine patentierte technische Methode, bei der die Drehrichtung gezielt verĂ€ndert wird, um unterschiedliche Funktionen zu ermöglichen. Dieses Prinzip wurde speziell fĂŒr den Reinigungsvorgang weiterentwickelt und soll eine wirksame Bearbeitung der GlasflĂ€che ermöglichen. Neben der eigentlichen Reinigung spielt bei einem fliegenden System auch die GerĂ€uschentwicklung eine Rolle.

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Kandidat bei „Die Höhle der Löwen“ 2018

FĂŒr den Prototypen gibt clearBee einen Schallpegel von rund 75 dB(A) in einem Meter Entfernung an, was ungefĂ€hr dem GerĂ€uschniveau eines handelsĂŒblichen Staubsaugers entspricht. Durch die automatische Steuerung muss sich wĂ€hrend des Betriebs jedoch niemand unmittelbar neben dem FluggerĂ€t aufhalten. Die technische Umsetzung berĂŒcksichtigt damit neben der Reinigungsleistung auch die Bedingungen, unter denen die Drohne an einem GebĂ€ude eingesetzt werden kann. Die Entwicklung umfasst neben dem Adapter und der Reinigungseinheit auch eine eigene Drohnentechnik, die nach Angaben des Startups bereits funktionsfĂ€hig ist. FĂŒr die Weiterentwicklung werden die einzelnen Komponenten nicht nur unter Laborbedingungen, sondern auch bei praktischen Tests erprobt. Dabei lassen sich Flugverhalten, Mechanik und Reinigung unmittelbar aufeinander abstimmen. Das Unternehmen arbeitet zudem mit patentierten Lösungen, die einen wesentlichen Bestandteil der technischen Entwicklung bilden.

clearBee in der Höhle der Löwen

In der VOX-GrĂŒndershow „Die Höhle der Löwen 2026“ in Staffel 20 wird clearBee von Ronald Lilleg-Staudenherz und Naveen Rajan SK vorgestellt. Mit dem Konzept einer automatisierten Fensterputz-Drohne hat sich clearBee von ersten technischen Versuchen zu einem prĂ€sentationsfĂ€higen Prototypen weiterentwickelt, der eine handelsĂŒbliche Drohne mit einem Reinigungsadapter und einer Ladestation verbindet. FĂŒr die Entwicklung wurden bereits rund 450.000 Euro investiert. Die PrĂ€sentation vor den Löwen markiert dabei einen weiteren Entwicklungsschritt, bei dem die Technologie erstmals außerhalb der bisherigen Testumgebung öffentlich vorgefĂŒhrt wird. Da die Drohne sich noch im unfertigen Prototypen-Stadium befindet, könnte es schwer werden, einen Löwen vom Produkt zu ĂŒberzeugen. Denkbar wĂ€ren als strategische Partner vor allem die beiden Technologieaffinen Löwen Frank Thelen und Carsten Maschmeyer. Der Pitch wird in der Sendung vom 21.9.2026 ausgestrahlt.


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Kapitalgesuch bei „Die Höhle der Löwen“

clearBee sucht Wachstumskapital in Höhe von 300.000 Euro
Verwendungszweck: Technische Weiterentwicklung
GrĂŒnder: Ronald Lilleg-Staudenherz und Naveen Rajan SK
Beteiligungsquote: 10%
Unternehmensbewertung: 2.700.000 €

Deal fĂŒr clearBee?

Beim Pitch von clearBee prĂ€sentieren Ronald Lilleg-Staudenherz und Naveen Rajan SK eine Drohnenlösung, die das Fensterputzen automatisieren soll. Im Zentrum steht eine handelsĂŒbliche Drohne, an welcher ein eigens entwickelter Reinigungsadapter befestigt ist. ErgĂ€nzt wird das System durch eine Ladestation, in der die Drohne nach dem Einsatz geladen und fĂŒr den nĂ€chsten Reinigungsvorgang vorbereitet werden soll. Über eine autonome Steuerung soll sie eigenstĂ€ndig verschiedene Fenster anfliegen und die Reinigung ĂŒbernehmen, sodass weder eine Leiter benötigt wird noch jemand selbst mit einem Putzlappen an die Scheiben gehen muss. Das Konzept ist dabei nicht darauf ausgelegt, stark verschmutzte Fenster möglichst schnell in einem einzigen Durchgang vollstĂ€ndig zu reinigen. Stattdessen setzt clearBee auf regelmĂ€ĂŸige Reinigung, bei der die Drohne die Fenster wiederholt pflegt und Verschmutzungen nach und nach reduziert.. Den Löwen zeigen sie nun erstmals außerhalb ihrer bisherigen Testumgebung, wie das System in der Praxis funktionieren soll.

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Bei der VorfĂŒhrung wird allerdings deutlich, dass der Prototyp noch nicht alle AblĂ€ufe zuverlĂ€ssig beherrscht. ZunĂ€chst reagiert die Sprachsteuerung nicht wie vorgesehen, sodass die Kommunikation mit dem System nicht reibungslos funktioniert. Anschließend fehlt durch einen Unfall vor der Aufzeichnung bei der Demonstration das benötigte Reinigungsmittel, wodurch ein wichtiger Teil des vorgesehenen Ablaufs nicht wie geplant gezeigt werden kann. Hinzu kommt, dass die zum Pitch prĂ€sentierte Version technisch noch auf einem frĂŒheren Entwicklungsstand steht und nicht die LeistungsfĂ€higkeit erreicht, welche die Löwen als investitonsfĂ€hig ansehen wĂŒrden. FĂŒr die Löwen entsteht dadurch ein unmittelbarer Eindruck davon, wie anspruchsvoll die Entwicklung einer autonom fliegenden Reinigungslösung ist. Neben dem Flug mĂŒssen gleichzeitig die Steuerung, die Positionierung am Fenster und der Reinigungsvorgang funktionieren. Die GrĂŒnder stellen sich den kritischen Nachfragen und Kommentaren wĂ€hrend der PrĂ€sentation immerhin souverĂ€n und selbstironisch, ohne sich von den Problemen aus dem Konzept bringen zu lassen.

Die Bedeutung von Drohnen im Alltag der Zukunft

Drohnen haben sich in den vergangenen Jahren von spezialisierten FluggerĂ€ten zu vielseitig einsetzbaren Werkzeugen entwickelt. Was lange vor allem mit Luftaufnahmen, Vermessung und professionellen Inspektionen verbunden war, erreicht zunehmend Bereiche des tĂ€glichen Lebens. Neben Kamera- und Transportdrohnen entstehen Systeme, die konkrete Aufgaben rund um Haus, Garten und GebĂ€ude ĂŒbernehmen sollen. Die Entwicklung geht dabei weg von der reinen Fernsteuerung: KĂŒnftige Drohnen sollen ihre Aufgaben weitgehend selbststĂ€ndig ausfĂŒhren, Hindernisse erkennen und nach festgelegten AblĂ€ufen arbeiten. Ein wichtiger Entwicklungsschritt liegt in der Automatisierung. Moderne Drohnensysteme können bereits mithilfe von Sensoren, Kameras und Software ihre Umgebung erfassen und Flugbewegungen prĂ€zise planen. FĂŒr den Alltag ist vor allem interessant, was daraus bei wiederkehrenden Aufgaben entstehen kann. Statt eine Drohne jedes Mal manuell zu starten und zu steuern, könnte ein System nach einem Zeitplan arbeiten und beispielsweise regelmĂ€ĂŸig bestimmte Bereiche eines GebĂ€udes kontrollieren oder reinigen.

Genau an diesem Punkt verĂ€ndert sich auch die Funktion der Drohne. Sie ist dann nicht mehr nur ein FluggerĂ€t, sondern Bestandteil eines automatisierten Gesamtsystems. Eine Ladestation kann den Akku laden, Verbrauchsmaterial bereitstellen und das GerĂ€t fĂŒr den nĂ€chsten Einsatz vorbereiten. Die eigentliche Arbeit lĂ€uft anschließend nach einem definierten Ablauf ab. FĂŒr Nutzerinnen und Nutzer reduziert sich der Aufwand damit auf die Einrichtung, Überwachung und gegebenenfalls Wartung des Systems. Die Zukunft der Drohnen im Alltag dĂŒrfte deshalb weniger durch spektakulĂ€re Flugmanöver geprĂ€gt sein als durch ihre Verbindung mit Robotik und Software. Eine Drohne kann Orte erreichen, an denen klassische Bodenroboter an Grenzen stoßen. Fassaden, Fenster, DĂ€cher oder schwer zugĂ€ngliche technische Anlagen lassen sich aus der Luft ansteuern. Dabei wird die Flugplattform zunehmend zum Transportmittel fĂŒr spezielle Werkzeuge.

Ein Beispiel dafĂŒr sind Reinigungssysteme fĂŒr Fenster. Ein kommerziell verfĂŒgbares FluggerĂ€t kann mit einem speziellen Adapter ausgestattet werden, der wĂ€hrend des Fluges ReinigungsflĂŒssigkeit auf die Scheibe bringt und die Reinigung unterstĂŒtzt. Zusammen mit einer automatisierten Ladestation entsteht daraus ein System, das regelmĂ€ĂŸige Wartungsarbeiten ĂŒbernehmen soll. Entscheidend ist dabei nicht zwangslĂ€ufig, jede starke Verschmutzung in einem einzigen Durchgang zu beseitigen. Interessanter fĂŒr den Alltag ist ein kontinuierlicher Ansatz, bei dem Verschmutzungen durch regelmĂ€ĂŸige EinsĂ€tze gar nicht erst stark anwachsen. Damit solche Anwendungen funktionieren, muss eine Drohne deutlich mehr leisten als nur stabil zu fliegen. Sie muss ihre Position zuverlĂ€ssig bestimmen, AbstĂ€nde erkennen und auf VerĂ€nderungen in ihrer Umgebung reagieren. Gerade bei GebĂ€uden können Wind, spiegelnde OberflĂ€chen, unterschiedliche FenstergrĂ¶ĂŸen oder unerwartete Hindernisse die Flugbahn beeinflussen. Sensorik und Software werden deshalb zu einem zentralen Bestandteil der praktischen Nutzung.

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Auch die Energieversorgung spielt eine wichtige Rolle. Flugzeit und Nutzlast sind bei Drohnen begrenzt, wĂ€hrend viele Alltagsaufgaben einen lĂ€ngeren Einsatz erfordern. Automatische Ladestationen können dieses Problem teilweise lösen. Die Drohne kehrt nach einem Einsatz selbststĂ€ndig zurĂŒck, lĂ€dt ihren Akku und steht anschließend wieder bereit. FĂŒr die Nutzerinnen und Nutzer entsteht damit ein Ă€hnliches Prinzip wie bei anderen Haushaltsrobotern: Das GerĂ€t muss nicht bei jedem Einsatz neu vorbereitet werden. Mit zunehmender Autonomie verschiebt sich die technische Herausforderung von der reinen Flugsteuerung hin zur Software. Eine Alltagsdrohne muss nicht nur wissen, wie sie von A nach B gelangt. Sie benötigt Informationen darĂŒber, wann ein Einsatz erforderlich ist, welche Route geeignet ist und wann der Vorgang abgeschlossen ist. Gleichzeitig mĂŒssen Sicherheitsmechanismen verhindern, dass das System bei unerwarteten Situationen einfach weiterfliegt.

KĂŒnstliche Intelligenz und maschinelles Lernen können dabei eine Rolle spielen, insbesondere bei der Bilderkennung und der Interpretation von Umgebungsdaten. Denkbar sind Systeme, die Verschmutzungen erkennen, VerĂ€nderungen an GebĂ€udeteilen dokumentieren oder selbststĂ€ndig entscheiden, ob ein weiterer Reinigungsvorgang notwendig ist. Die praktische Umsetzung hĂ€ngt allerdings davon ab, wie zuverlĂ€ssig solche Funktionen unter realen Bedingungen arbeiten. Gerade bei autonomen FluggerĂ€ten ist eine kontrollierbare und vorhersehbare Reaktion wichtiger als eine möglichst komplexe Automatisierung. Der Einsatz im Alltag bringt zugleich Anforderungen mit sich, die bei professionellen Anwendungen weniger ins Gewicht fallen. Eine Drohne bewegt sich nicht in einem abgeschlossenen Arbeitsbereich, sondern in unmittelbarer NĂ€he von Menschen, GebĂ€uden und möglicherweise NachbargrundstĂŒcken. GerĂ€uschentwicklung, Ausfallsicherheit und die sichere Begrenzung des Flugbereichs werden deshalb zu entscheidenden Faktoren fĂŒr die Akzeptanz. Auch die Frage nach der Bedienung verĂ€ndert sich. Je autonomer ein System arbeitet, desto weniger sinnvoll ist eine klassische Fernsteuerung als zentrale Schnittstelle. Nutzerinnen und Nutzer werden stattdessen eher ZeitplĂ€ne, Einsatzbereiche oder bestimmte Aufgaben vorgeben. Die Drohne ĂŒbernimmt anschließend die konkrete Flugplanung. FĂŒr den Alltag bedeutet das einen Perspektivwechsel: Nicht die Steuerung des FluggerĂ€ts steht im Mittelpunkt, sondern das gewĂŒnschte Ergebnis.

Die zunehmende Automatisierung eröffnet auch Unternehmen neue Einsatzmöglichkeiten. GebÀudereinigung, Wartung, Inspektion und Dokumentation gehören zu den Bereichen, in denen Drohnen bereits heute einen praktischen Nutzen haben können. Mit besseren autonomen Systemen könnten daraus standardisierte Dienstleistungen entstehen. Statt eine Drohne selbst zu besitzen und zu warten, könnten Haushalte oder Unternehmen eine automatisierte Leistung buchen.

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FĂŒr die Hersteller wiederum wird die Plattformfrage wichtiger. Viele aktuelle Konzepte greifen zunĂ€chst auf bestehende Drohnen zurĂŒck und ergĂ€nzen diese um eigene Hardware, Software oder Zubehör. Langfristig kann daraus eine eigenstĂ€ndige Technologie entstehen, die weniger von einzelnen Flugplattformen abhĂ€ngig ist. Die Drohne wird dann zur technischen Basis fĂŒr verschiedene Anwendungen, wĂ€hrend Adapter, Sensoren und Software den jeweiligen Einsatzzweck bestimmen.

Die Entwicklung deutet damit auf einen Wandel vom spezialisierten FluggerĂ€t zum autonomen Helfer hin. Drohnen mĂŒssen dafĂŒr nicht zwangslĂ€ufig grĂ¶ĂŸer, schneller oder leistungsfĂ€higer werden. Entscheidend ist vielmehr, ob sie eine konkrete Aufgabe zuverlĂ€ssig, sicher und mit möglichst wenig menschlicher UnterstĂŒtzung erledigen können. Gerade bei wiederkehrenden Arbeiten liegt darin ein wesentlicher Vorteil. Mit Projekten wie automatisierten Reinigungsdrohnen wird diese Entwicklung bereits in konkrete Alltagsszenarien ĂŒbersetzt. Der Auftritt entsprechender Systeme in der „Höhle der Löwen“ zeigt zugleich, dass Drohnentechnologie nicht mehr ausschließlich als Spezialtechnik fĂŒr Industrie und Luftbildaufnahmen betrachtet wird. Sie wird zunehmend als Plattform fĂŒr praktische Anwendungen gedacht, bei denen autonome FluggerĂ€te Aufgaben ĂŒbernehmen, die bislang vollstĂ€ndig von Menschen ausgefĂŒhrt werden.

clearBee steht exemplarisch fĂŒr die Entwicklung von Drohnen weg vom reinen FluggerĂ€t hin zu einem automatisierten Helfer fĂŒr konkrete Aufgaben. Das Startup ĂŒbertrĂ€gt die Technik auf die Fensterreinigung und kombiniert eine Drohne mit einem speziellen Reinigungsadapter und einer Ladestation. Dadurch entsteht ein Anwendungsszenario, bei dem die Drohne nicht nur fliegt, sondern einen wiederkehrenden Arbeitsprozess ĂŒbernehmen soll. Gerade solche Konzepte sind fĂŒr die weitere Entwicklung von Drohnen im Alltag relevant, weil sie zeigen, wie Flugtechnik, Robotik, Sensorik und Automatisierung miteinander verbunden werden können. Damit ordnet sich clearBee zugleich in die unterschiedlichen Anwendungsfelder ein, die bei den Höhle der Löwen Produkte zu finden sind. WĂ€hrend viele Startups mit Produkten fĂŒr Haushalt, Freizeit, ErnĂ€hrung oder Gesundheit in der Sendung auftreten, bringt clearBee ein technologisch geprĂ€gtes Konzept in den Alltag. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Drohne als Selbstzweck, sondern die Frage, welche Arbeiten sich mit einem autonomen FluggerĂ€t kĂŒnftig vereinfachen lassen. Mit dem Auftritt von clearBee findet das Thema Zukunft von Drohnen im Alltag in der aktuellen Folge seinen Platz in der Höhle der Löwen.

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Kandidat bei „Die Höhle der Löwen“ 2018

Die Kandidaten bei „Die Höhle der Löwen 2026“ in der Sendung vom 21. September 2026 (Staffel 20 Folge 3) sind der Abflussstöpsel Dekadome (Ralf DĂŒmmel erinnert der Pitch an die Abfluss-Fee), das Poppy’s Eis fĂŒr Kinder und Sportler, die Pflanzwand von CompactGreens, das Penisgel Penice, die monobag Tasche mit integrierter Kindertragehilfe und clearBee, eine Fensterputz-Drohne, die in der dritten Folge der zwanzigsten Staffel zusammen bis zu 725.000 € Kapital von den Löwen einwerben wollen. Der RĂŒckblick auf die Höhle der Löwen Produkte der vergangenen Jahre bringt dieses Mal ein Wiedersehen mit Waterdrop.

Das Fernsehen ist voll von tollen Ideen und Erfindungen. Egal ob einzelne Erfinder, TĂŒftler, Bastler oder Startups. Die oftmals praktischen Haushalts-Helfer sind gern gesehen in entsprechenden Erfindersendungen. Hier gibt es eine Übersicht mit Erfindern und Erfindungen im TV rund um das Thema Haushalt.

Ralf DĂŒmmel Ruth Cremer DHDL Buch kaufenDie Höhle der Löwen: Vom Pitch zum Deal neu!
Buch zur Sendung von Ruth Cremer
Startup-Beraterin bei „Die Höhle der Löwen“
Ralf DĂŒmmel Carsten Maschmeyer Startup Gang kaufenDie Startup-Gang: Unser grĂ¶ĂŸtes Abenteuer  fĂŒr Kinder!
von Carsten Maschmeyer
Investor bei „Die Höhle der Löwen“
dhdl-buch-teaser-150x150amazonDas Buch zur Sendung:
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Die Höhle der Löwen, Autor: Felix Thönnessen
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Das Brettspiel zur Sendung

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Kontakt zu clearBee

Anschrift: Ronald Lilleg-Staudenherz
Ernst Winkler Gasse 29
2201 Gerasdorf bei Wien in Österreich
E-Mail: fly@clearbee.de
Website: clearbee.de/
Facebook:

Änderungen und IrrtĂŒmer vorbehalten. Bildquellen & Copyright: Alle Fotos aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“ © VOX/Boris Breuer & Bernd-Michael Maurer / Alle anderen Bilder, soweit nicht anders gekennzeichnet, © des jeweiligen Startups (siehe Kontaktdaten).

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