Mit einem eigenen Konzept für eine fruchtige Erfrischung ist Poppy’s Eis derzeit bei Die Höhle der Löwen zu sehen. Das Eis richtet sich insbesondere an Familien, die beim Naschen auf eine möglichst natürliche Zusammensetzung achten möchten, und verbindet den klassischen Eisgenuss mit einem hohen Anteil an echten Früchten und Gemüse. Rund 75 Prozent des Produkts bestehen aus Frucht- beziehungsweise Gemüsebestandteilen, die für Geschmack, Farbe und Konsistenz sorgen. Statt zugesetztem Zucker kommt ausschließlich die natürliche Süße der verwendeten Früchte zum Einsatz. Künstliche Süßungsmittel, Aromastoffe, Farbstoffe und Geschmacksverstärker gehören ebenfalls nicht zur Rezeptur. Dazu zählen unter anderem Varianten mit Erdbeere, Himbeere, Apfel, Mango, Aprikose, Banane und Orange sowie eine Kombination, bei der auch Karotte zum Einsatz kommt. Durch die Verarbeitung echter Frucht- und Gemüsestücke unterscheidet sich das Eis von vielen herkömmlichen Produkten, bei denen Geschmack und Farbe stärker über Zusatzstoffe geprägt werden.
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Bei der Zusammensetzung stehen neben dem Frucht- und Gemüseanteil vor allem die besonderen Ernährungseigenschaften im Mittelpunkt. Poppy’s Eis ist vegan, laktosefrei und glutenfrei und eignet sich damit auch für Menschen, die entsprechende Zutaten vermeiden möchten. Je nach Sorte kommen unterschiedliche Fruchtpürees, Direktsäfte sowie verarbeitete Früchte und Gemüse zum Einsatz. Erdbeere, Himbeere, Apfel und Mango werden beispielsweise als zuckerfreie Musvarianten verarbeitet, während auch Apfel- und Orangendirektsaft Bestandteil des Sortenkonzepts sind. Karotten und Tomaten werden nach der Ernte verarbeitet und tiefgekühlt, sodass sie später für die Herstellung zur Verfügung stehen. Dadurch entsteht ein Eis, das nicht allein als süße Nachspeise gedacht ist, sondern durch die enthaltenen pflanzlichen Bestandteile auch als erfrischender Snack zwischendurch angeboten wird. Die Kombination aus Frucht, Gemüse und Eis macht Poppy’s dabei nicht nur für Kinder interessant, sondern auch für Erwachsene, etwa als kleine Erfrischung nach sportlichen Aktivitäten. Produziert und abgefüllt wird Poppy’s Eis in Österreich, wobei die regionale Herstellung Teil des Produktkonzepts ist.
Poppy’s Eis in der Höhle der Löwen
In der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen 2026“ in Staffel 20 wird Poppy’s Eis von Alena Leeb vorgestellt. Innerhalb von nur vier Monaten nach dem Start wurden bereits 10.000 Poppy’s verkauft, während das Eis inzwischen unter anderem in Schwimmbädern, Freizeiteinrichtungen und Familienhotels erhältlich ist. Finanziert wurde der bisherige Aufbau mit 10.000 Euro aus den eigenen Ersparnissen, ein eigenes Gehalt wurde bislang nicht ausgezahlt. Ein Investment könnte die Voraussetzungen schaffen, um die Produktion zu professionalisieren, größere Mengen effizienter abzufüllen und Poppy’s über die bisherigen Verkaufsstellen hinaus im Handel und in weiteren familienorientierten Einrichtungen zu etablieren. Infrage käme beispielsweise Dagmar Wöhrl, da ihre Erfahrung als Investorin und Unternehmerin beim Aufbau von Marken, bei der Expansion und bei der Erschließung neuer Vertriebskanäle für den nächsten Entwicklungsschritt relevant sein könnte. Auch Frank Thelen kommt als strategischer Partner infrage, weil er neben seinem Schwerpunkt auf Technologie bereits umfangreiche Erfahrungen mit Food-Unternehmen und wachstumsorientierten Geschäftsmodellen gesammelt hat und damit sowohl bei der Skalierung als auch bei der strategischen Weiterentwicklung unterstützen könnte. Andreas Herb könnte vor allem aufgrund seiner Erfahrung im Lebensmittelhandel und seiner Nähe zu etablierten Vertriebsstrukturen interessant sein, wenn es darum geht, Poppy’s in größere Handelskanäle zu bringen und die notwendige Infrastruktur für steigende Absatzmengen aufzubauen. Das Thema Kühlketten ist allerdings ein wiederkehrendes, von dem sich die Löwen oft abwenden. Der Pitch wird in der Sendung vom 21.9.2026 ausgestrahlt.
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Kapitalgesuch bei „Die Höhle der Löwen“
| Poppy’s Eis sucht Wachstumskapital in Höhe von 40.000 Euro | |
| Verwendungszweck: | Anschaffung einer Abfüllanlage und Optimierung der Tiefkühllogistik |
| Gründer: | Alena Leeb |
| Beteiligungsquote: | 40% |
| Unternehmensbewertung: | 60.000 € |
Deal für Poppy’s Eis?
Im Pitch boxt Alena Leeb als Orange verkleidet ihre Zucker-Freundin um und stellt den Löwen Poppy’s Eis als fruchtige Alternative zu klassischem Speiseeis vor und erklärt, dass bei der Entwicklung vor allem ein Problem im Mittelpunkt steht: Kinder sollen Eis genießen können, ohne dass dabei Industriezucker einen großen Teil der Rezeptur ausmacht. Während des Auftritts probieren die Löwen Poppy’s Eis und bekommen dadurch einen unmittelbaren Eindruck vom Produkt. Die verwendeten Früchte liefern dabei nicht nur die Süße, sondern prägen auch das Aroma des Eises, während Gemüse als ungewöhnliche Zutat Teil des Konzepts ist. Wie so oft gibt es Löwen, denen es ausgezeichnet schmeckt und Löwen, deren Geschmack dabei nicht so getroffen wird. Alena Leeb präsentiert Poppy’s dabei als Produkt, das insbesondere Familien anspricht, zugleich aber auch für Erwachsene und beispielsweise als Snack nach dem Sport gedacht ist. Mit der Verkostung und den anschließenden Gesprächen erhalten die Löwen einen Einblick in die Produktidee, die bisherige Marktresonanz und die Pläne für die weitere Expansion.
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Herstellung, Sorten und Besonderheiten von klassischem Fruchteis
Speiseeis gehört zu den beliebtesten Süßspeisen und Erfrischungen überhaupt. Je nach Rezeptur besteht es aus Milch, Sahne, Früchten, Fruchtsäften, Zucker, pflanzlichen Zutaten oder einer Kombination verschiedener Bestandteile. Gerade Fruchteis nimmt dabei eine besondere Stellung ein: Es verbindet die typische cremige oder gefrorene Konsistenz von Eis mit dem Aroma von Obst und kann je nach Herstellung einen erheblichen Anteil an Frucht enthalten. Für die Qualität sind nicht allein die verwendeten Zutaten entscheidend. Auch deren Verarbeitung, das Verhältnis von Wasser, Zucker und Fett sowie das Gefrieren bestimmen maßgeblich Geschmack, Mundgefühl und Stabilität. Unter Speiseeis werden gefrorene Erzeugnisse verstanden, die aus unterschiedlichen Grundzutaten hergestellt werden. Die genaue Zusammensetzung hängt von der jeweiligen Eisart ab. Während Milcheis und Sahneeis durch Milchbestandteile und einen entsprechenden Fettgehalt geprägt sind, kommen bei Fruchteis und Fruchtsorbet Früchte, Fruchtpürees oder Fruchtsäfte stärker zur Geltung. Auch pflanzliche Alternativen auf Basis von Hafer, Soja, Kokos oder anderen Zutaten haben das Angebot erweitert. Die charakteristische Konsistenz entsteht beim Gefrieren der Eismasse. Dabei bildet sich ein Gemisch aus Eiskristallen, Wasser, gelösten Bestandteilen und gegebenenfalls Fett- und Luftanteilen. Entscheidend ist, dass die Eiskristalle möglichst klein bleiben. Eine professionelle Verarbeitung sorgt deshalb dafür, dass die Masse während des Gefriervorgangs kontrolliert bewegt und schnell heruntergekühlt wird. Bei industriell hergestelltem Speiseeis kommen zusätzlich technologische Verfahren zum Einsatz, die Konsistenz und Lagerfähigkeit stabilisieren.
Fruchteis und Fruchtsorbet: Wo liegt der Unterschied?
Fruchteis und Fruchtsorbet werden im Alltag häufig gleichgesetzt, obwohl sich die Produkte hinsichtlich ihrer Rezeptur unterscheiden können. Fruchteis basiert wesentlich auf Früchten oder Fruchtbestandteilen und kann je nach Sorte weitere Zutaten wie Milch oder pflanzliche Komponenten enthalten. Sorbet ist dagegen typischerweise stärker auf Wasser und Frucht ausgerichtet und kommt ohne die für Milcheis charakteristischen Milchfette aus. Für den Geschmack spielt der Fruchtanteil eine zentrale Rolle. Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Pfirsiche, Aprikosen, Mangos oder Zitrusfrüchte bringen jeweils unterschiedliche Mengen an Säure, Zucker, Wasser und Aromastoffen mit. Das beeinflusst nicht nur das Aroma, sondern auch die Textur des fertigen Eises. Wasserreiche Früchte können beispielsweise zu einer härteren oder kristallineren Konsistenz führen, wenn die Rezeptur nicht entsprechend angepasst wird. Am Anfang steht die Auswahl und Vorbereitung der Früchte. Je nach Produkt werden frische Früchte, tiefgekühlte Ware, Fruchtmark, Pürees oder Säfte verwendet. Nach dem Waschen und gegebenenfalls Schälen oder Entkernen werden die Früchte zerkleinert. Bei einem Eis mit hohem Fruchtanteil kann ein Teil der Früchte püriert werden, während kleinere Stücke als Einlage erhalten bleiben. Dadurch entsteht ein anderes Mundgefühl als bei einem vollständig homogenen Fruchtpüree.
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Anschließend wird die Rezeptur zusammengestellt. Bei einem klassischen Fruchteis können neben Früchten beispielsweise Zucker, Wasser und weitere Zutaten enthalten sein. Bei Milcheis kommen Milch oder Sahne hinzu. Der Zucker erfüllt dabei nicht ausschließlich die Funktion des Süßens. Er beeinflusst auch den Gefrierpunkt der Masse und trägt damit zur gewünschten Konsistenz bei. Wird Zucker reduziert oder vollständig durch andere Zutaten ersetzt, muss deshalb häufig die gesamte Rezeptur angepasst werden. Nach dem Mischen und Homogenisieren wird die Eismasse heruntergekühlt und gefroren. Während dieses Prozesses wird Luft eingearbeitet, wobei der Umfang je nach Produkt deutlich variiert. Anschließend wird das Eis bei niedrigen Temperaturen weitergehärtet. Die Geschwindigkeit des Gefrierens ist wichtig, weil sich bei einer langsamen Abkühlung größere Eiskristalle bilden können. Diese können das Eis später grobkörnig und weniger cremig erscheinen lassen.
Wie der Zucker ins Eis kommt
Zucker ist bei der Herstellung von Speiseeis technologisch wichtiger, als es auf den ersten Blick scheint. Er sorgt für Süße, beeinflusst aber gleichzeitig die Gefrierfähigkeit der Masse. Eine Eismischung mit hohem Wasseranteil würde ohne entsprechende Anpassung sehr hart gefrieren. Zucker senkt den Gefrierpunkt und trägt dazu bei, dass das Produkt auch bei tiefen Temperaturen portionierbar und im Mund schnell schmelzend bleibt. Bei Fruchteis kommt zusätzlich der natürliche Zucker der Früchte ins Spiel. Früchte enthalten vor allem Fruktose und Glukose sowie je nach Sorte weitere Zuckerarten. Ein Produkt kann daher ohne zugesetzten Zucker hergestellt werden und trotzdem einen relevanten Zuckergehalt aufweisen. Die Bezeichnung „ohne Zuckerzusatz“ bedeutet entsprechend nicht, dass das Lebensmittel frei von natürlicherweise enthaltenem Zucker ist. Wie süß ein Fruchteis wahrgenommen wird, hängt zudem von der verwendeten Frucht und ihrer Reife ab. Eine reife Mango bringt beispielsweise eine andere natürliche Süße mit als eine säuerliche Himbeere. Säure und Aroma beeinflussen wiederum die Geschmacksempfindung. Deshalb lässt sich die Süße eines Eises nicht allein anhand der Zutatenliste beurteilen.
Fruchtanteil und Geschmack
Der Fruchtanteil ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal, aber nicht das einzige Kriterium für ein gutes Fruchteis. Entscheidend ist auch, in welcher Form die Früchte eingesetzt werden. Fruchtpüree sorgt für eine gleichmäßige Verteilung des Aromas, während Fruchtstücke für zusätzliche Struktur sorgen. Direktsaft bringt vor allem Flüssigkeit und Fruchtaroma in die Rezeptur, während konzentrierte oder eingekochte Bestandteile eine andere Aromaintensität aufweisen können. Besonders bei Erdbeer-, Himbeer- oder Johannisbeereis spielt die Balance zwischen Süße und Säure eine große Rolle. Ein hoher Fruchtanteil kann das Aroma intensivieren, gleichzeitig aber auch die Verarbeitung anspruchsvoller machen. Bei Früchten mit vielen kleinen Kernen oder faserigen Bestandteilen müssen diese Eigenschaften bei der Rezeptur berücksichtigt werden. Mango und Banane bringen dagegen vergleichsweise viel Körper und eine natürliche Cremigkeit mit.
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Fruchteis wird häufig als leichtere oder fruchtigere Alternative zu klassischen Eissorten wahrgenommen. Ob das tatsächlich zutrifft, hängt von der jeweiligen Rezeptur ab. Ein Eis mit hohem Fruchtanteil kann einen anderen Nährwert aufweisen als eine Rezeptur mit viel Sahne oder Fett, doch auch Früchte liefern Kohlenhydrate und natürlichen Zucker. Für eine sachliche Bewertung sollte deshalb immer das konkrete Produkt betrachtet werden. Bei modernen Eisprodukten spielt außerdem die Zutatenliste eine zunehmend wichtige Rolle. Verbraucher achten auf den Anteil an Früchten, auf zugesetzten Zucker, Süßungsmittel, Aromen und Farbstoffe sowie auf Allergene. Auch vegane, glutenfreie oder laktosefreie Rezepturen haben den Markt für Speiseeis erweitert. Dadurch entstehen Produkte, die nicht nur über klassische Geschmacksrichtungen wie Vanille, Schokolade und Erdbeere definiert werden, sondern über ihre Zusammensetzung und bestimmte Ernährungseigenschaften.
Natürliche Farbe und Aroma bei Fruchteis
Viele Früchte bringen bereits intensive natürliche Farben mit. Erdbeeren sorgen für rötliche Farbtöne, Mango und Aprikose für Gelb- bis Orangetöne, während Himbeeren und Beeren je nach Sorte kräftige Rot- und Violettnuancen liefern. Bei einem Eis mit hohem Fruchtanteil können diese natürlichen Pigmente einen wesentlichen Beitrag zum Erscheinungsbild leisten. Auch das Aroma stammt bei einem fruchtbetonten Eis idealerweise überwiegend aus den eingesetzten Früchten. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jedes Produkt ohne Aromastoffe auskommt. Bei industriellen Rezepturen können natürliche oder andere zugelassene Aromen eingesetzt werden, um Geschmacksprofile zu standardisieren. Gerade bei Früchten mit saisonalen Schwankungen kann dies für Hersteller eine Möglichkeit sein, eine gleichbleibende sensorische Qualität zu erreichen.
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Poppy’s Eis lässt sich in diesem Zusammenhang als Produkt einordnen, das den klassischen Eisgenuss mit aktuellen Anforderungen an Zutaten und Ernährung verbindet. Der Fokus auf Früchte und Gemüse, der Verzicht auf zugesetzten Industriezucker sowie die vegane, laktosefreie und glutenfreie Rezeptur unterscheiden das Konzept von vielen klassischen Eisangeboten. Damit steht Poppy’s für eine Entwicklung, die auch bei den Höhle der Löwen Produkte zu beobachten ist: Gefragt sind nicht nur technische Erfindungen oder digitale Geschäftsmodelle, sondern zunehmend auch Lebensmittel, die einen konkreten Bedarf im Alltag aufgreifen und dabei eine klar erkennbare Produktidee verfolgen.
Innerhalb der Höhle der Löwen Produkte nimmt Poppy’s Eis damit eine Position im Bereich Food und bewusster Genuss ein. Besonders der hohe Anteil an Frucht und Gemüse gibt dem Produkt eine eigene Ausrichtung, während die verschiedenen Geschmacksrichtungen zeigen, dass eine veränderte Rezeptur nicht zwangsläufig mit einem Verzicht auf klassischen Eisgenuss verbunden sein muss. Zugleich trifft das Konzept auf einen Markt, in dem Zutaten, Herkunft und Ernährungsmerkmale für viele Verbraucher eine größere Rolle spielen. Mit dem Auftritt von Poppy’s Eis findet dieses Thema in der aktuellen Folge durch den Auftritt des Startups Platz in der Höhle der Löwen.
Die Kandidaten bei „Die Höhle der Löwen 2026“ in der Sendung vom 21. September 2026 (Staffel 20 Folge 3) sind der Abflussstöpsel Dekadome (Ralf Dümmel erinnert der Pitch an die Abfluss-Fee), das Poppy’s Eis für Kinder und Sportler, die Pflanzwand von CompactGreens, das Penisgel Penice, die monobag Tasche mit integrierter Kindertragehilfe und clearBee, eine Fensterputz-Drohne, die in der dritten Folge der zwanzigsten Staffel zusammen bis zu 725.000 € Kapital von den Löwen einwerben wollen. Der Rückblick auf die Höhle der Löwen Produkte der vergangenen Jahre bringt dieses Mal ein Wiedersehen mit Waterdrop.
Neue Ernährungskonzepte und leckeres, außergewöhnliches Essen sind nicht nur Thema einer ganzen Food-Startup-Industrie inklusive eigener Branchenmagazine. Die Startups werden auch gerne vom Fernsehen porträtiert wie die folgende Übersicht über Startups aus dem Bereich Kochen, Essen und Ernährung zeigt.
![]() Die Höhle der Löwen: Vom Pitch zum Deal neu!Buch zur Sendung von Ruth Cremer Startup-Beraterin bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Die Startup-Gang: Unser größtes Abenteuer für Kinder!von Carsten Maschmeyer Investor bei „Die Höhle der Löwen“ |
![]() Das Buch zur Sendung:„Erfolgreich Unternehmen gründen“ Die Höhle der Löwen, Autor: Felix Thönnessen |
![]() Die Höhle der Löwen –Das Brettspiel zur Sendung Noris Spiele, ab 12 Jahren |
Kontakt zu Poppy’s Eis
| Anschrift: | Alena Leeb Gaden84 6943 Riefensberg in Österreich |
| E-Mail: | office@poppys-eis.at |
| Website: | poppys-eis.at/ |
| Facebook: |
Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Bildquellen & Copyright: Alle Fotos aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“ © VOX/Boris Breuer & Bernd-Michael Maurer / Alle anderen Bilder, soweit nicht anders gekennzeichnet, © des jeweiligen Startups (siehe Kontaktdaten).
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