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3aArt Wechselbild-Rahmensystem

Die Bildhauerein Judith Grote hat eine bewegte Vergangenheit. Einst wurde sie bekannt, weil sie immer wieder eigene Kunstwerke in berühmte Museen wie die Pinakothek der Moderne und sogar den Louvre geschmuggelt hat. Auch privat lief alles gut. Mit ihrem Lebenspartner entwickelte und sie ein innovatives, patentiertes Bild-Rahmen-System zum einfachen Wechseln von Bildern. Nach dem ersten Jahr machten die beiden mehrere Millionen Euro Umsatz. Weltweit gab es Franchisenehmer. Nach dem geschäftlichen Schicksalsschlag, als sie Opfer eines Betrugs wurden, folgte der private. Ihr Mann nahm sich 2011 das Leben. Grote entschied sich, weiter zu machen, erkämpfte mühsam die Patente. Von der einstigen Größe der Firma ist aber nicht mehr viel geblieben. Das System von 3aART ist dabei wirklich praktisch: Dank des verstellbaren Rahmens und dem Motivdruck auf Stoff lassen sich Wandbilder spielen einfach austauschen. Gegen andere Motive und sogar gegen anderen Größen

3aART in der Höhle der Löwen

Die Höhle der LöwenJudith Grote braucht Kapital, um sich 14 Jahre nach ihrem großen unternehmerischen Erfolg ins Geschäftsleben zurückzukämpfen. Deshalb stellte sie ihr Bild-Rahmen-System in der zweiten Staffel „Die Höhle der Löwen“ dem Fernsehpublikum und den fünf potentiellen Investoren vor. Für die Internationalisierung benötigt sie das Geld der Löwen. Interessante strategische Investoren könnten Judith Williams mit ihrem Teleshopping-Vertriebskanal oder Vural Öger mit seinen Hotels sein. Der Pitch wurde in der Sendung vom 08. September 2015 ausgestrahlt.


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Kapitalgesuch

Rechtsform: GmbH
Gründer:  Judith Grote
Gesuchtes Kapital:  300.000 €
Beteiligungsquote: 15%
Unternehmensbewertung: 2.000.000 €

Die Höhle der LöwenGemeinsam mit Patrick Keller, dem Mann für Zahlen bei 3aART, betritt Grote die Bühne. Sie präsentieren die enorm einfache Funktionsweise. Der Rahmen wird einfach zusammengesteckt und ist stabil selbst bei einer Größe von 7 Metern. Mit Klett werden die Bilder am Rahmen befestigt. Die Bilder sind waschbar und outdoor-geeignet. Mit 50.000 Künstlern arbeitet das Unternehmen bereits zusammen und stattet viele Hotels aus. Die Löwen sind beeindruckt von der tollen Verarbeitung.

Die Kosten des Bilds liegen bei rund 166 Euro für ein 1×1 Meter Format. Die Herstellungskosten machen davon 50 Prozent aus. Aber im besten Jahr wurden nur um die 300 Bilder verkauft mit einem Umsatz von 79.000 Euro – Das war aber schon 2011. Die Löwen runzeln die Stirn. Im letzten Jahr war der Umsatz besonders schlecht, weil aus familiären Gründen der Geschäftsführer ausgestiegen war und Grote den Betrieb nicht alleine führen konnte. Im aktuellen Jahr liegt der Umsatz schon bei 38.000 Euro. Aufzeichnung der Sendung war im Frühjahr 2015.

Frank Thelen, der bereits ein Jahrzehnt lang Fotoleinwände verkauft hat, fühlt sich mit dem Produkt nicht mehr verbunden. Das Thema ist für ihn durch. Er steigt aus. Auch Vural Öger sieht sich nicht als strategischer Partner. Lencke Steiner ist beeindruckt von der Gründerin, aber empfindet die Bewertung von 2 Millionen Euro als viel zu hoch. Jochen Schweizer bohrt etwas nach und die Gründerin rückt mit ihrer bewegenden Lebensgeschichte heraus. Betroffene Gesichter bei den Löwen und dann staunen, als sie hören, dass die Umsätze schon einmal im Millionenbereich lagen.

Jochen Schweizer äußert sich anerkennend gegenüber dem Lebensweg der Gründerin, aber im aktuellen Unternehmen ist für ihn zu wenig Substanz, um investieren zu können. „Das letzte, was sie brauchen, ist eine weitere Enttäuschung,“ attestiert Judith Williams und weil sie für die Gründerin keine Enttäuschung sein möchte. Da sie ihr nicht zusagen kann, das Bildwechselsystem erfolgreich zu vertreiben, steigt sie lieber aus.

Die Kandidaten in der „Die Höhle der Löwen“ Sendung vom 8. September 2015 (Staffel 2 Folge 4) waren das Tauchwarngerät Buddy Watcher, die Bio-Suppen LittleLunch, der Second Hand Designer-Mode Onlineshop The Eclectic Journey, der Roller-Sharingdienst Scoo Me, das Bild-Rahmen-Wechselsystem 3aArt und die nachhaltigen Einhorn-Kondome. 1,71 Millionen Zuschauer sahen die Sendung. Das entsprach einem Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen von 10,2 Prozent. Die Löwen investierten insgesamt 200.000 Euro in die Startups der vierten Episode.

Hier gibt es eine Übersicht über alle Kandidaten mit Erfindungen in der Höhle der Löwen.

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amazon3aART Wechsel-Bild-Rahmen-System
verschiedene Größen und Motive
bekannt aus „Die Höhle der Löwen“ Staffel 2 Folge 4
ab EUR 189,90 inkl. Versand

Nach der Höhle der Löwen

Auch ohne Judith Williams läuft es gut bei 3aART. In der Sendung hatte Grote bereits angedeutet, dass der Break Even in Sicht sei. Mit dazu beitragen können die immer neuen Motive, die das Unternehmen anbietet, aber auch Vertriebspartnerschaften wie die mit Westwing.

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Das Brettspiel zur Sendung

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3aART im Video

Kontakt zu 3aART

Anschrift: Art Basel Gallery GmbH
Erika-Köth-Strasse 5
85598 Baldham
E-Mail: l.dueser@3aART.de
Telefon: +49 89 31984748
Website: 3aart.de
Facebook: facebook.com/3aART

Bildquellen: Alle Fotos aus der Sendung:  © VOX/Boris Breuer & Bernd-Michael Maurer / Alle anderen Bilder soweit nicht anders gekennzeichnet sind der Website des Startups oder dessen Social-Media-Accounts entnommen. Produktabbildungen in Verbindung mit einer Kaufmöglichkeit entstammen dem Amazon Produkt-Feed.

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