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Buddy Watcher Tauchwarngerät

Michael Feicht und Eduard Sabelfeld sind die Buddys hinter dem Buddy Watcher. Ihr Tauchwarngerät soll die Sicherheit im Tauchsport verbessern. Mittels Vibration und Licht kann der Tauchpartner unter Wasser auf Gefahrensituationen aufmerksam gemacht oder auch einfach nur herbeigerufen werden. Der Buddy Watcher kann via Quick Fix Armband am Arm befestigt werden, funktioniert auch durch Taucheranzüge bis 10mm Dicke und hat eine Rufweite von bis 20 Meter Entfernung. Die Taucher sind nun nicht mehr auf Handzeichen oder akustische Signale angewiesen sondern haben einen praktischen Vibrationsalarm via Ultraschall.

Buddy Watcher in der Höhle der Löwen

buddy-watcher-loewenFeicht und Sabelfeld versuchten in der zweiten Staffel „Die Höhle der Löwen“ die Juroren von einem Investment in ihre Firma zu überzeugen. Die anfängliche Finanzierung erfolgte über ein Gründerstipendium. Bei der Weiterentwicklung und Internationalisierung soll das Kapital der Löwen helfen. Der Löwe Jochen Schweizer ist selbst Taucher und wäre ein spannender strategischer Investor. Ebenfalls einen Ansatzpunkt gäbe es beim Technologie-Fachmann Frank Thelen oder beim Reise-Experten Vural Öger, der sieben Strandhotels besitzt. Der Pitch wurde in der Sendung vom 08. September 2015 ausgestrahlt.


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Kapitalgesuch

Rechtsform: GmbH
Gründer: Michael Feicht und Eduard Sabelfeld
Gesuchtes Kapital: 250.000 €
Beteiligungsquote:  10%
Unternehmensbewertung:  2.500.000 €

buddy-watcher-bildDie Buddys pitchen zwar nicht im Taucheranzug, aber in ihr Metier tauchen sie trotzdem ganz gut ein. 25 Millionen Taucher gibt es weltweit. Ein gigantischer Markt. Vor dem Tauchgang kann am Buddy Watcher ein Sicherheitsabstand eingestellt werden. Entfernen sich die Taucher weiter voneinander, gibt es ein Signal an beide Taucher. Judith Williams bekommt große Augen, als die beiden Unternehmer erzählen, dass sie auch den amerikanischen Markt angehen wollen. Frank Thelen interessiert sich für die Hardware, die Software und die Funkprotokolle.

Entstanden ist der Buddy Watcher als Diplomarbeit aus einer Notsituation beim Tauchen heraus. Jochen Schweizer fühlt sich sofort angesprochen. Auch er hatte einmal ein Taucherlebnis, bei dem sich sein Lungenautomat in der Metallstruktur eines Schiffswracks verfangen hatte. Ein technisch gut gemachtes Gerät mit brillanter Funktion macht aus seiner Sicht absolut Sinn.

Lencke Steiner fragt, ob es auch eine Art Ortung des Tauchpartners gibt. Die gibt es noch nicht, denn für den Ausbau der Funktionen soll das Kapital der Löwen eingesetzt werden. In der aktuellen Funktion mit dem Tauchpartner-Ruf kostet der Buddy Watcher 120 Euro je Gerät. Mit weiteren Funktionen soll das Gerät zukünftig bei 139 Euro liegen. Die Herstellungskosten liegen aktuell bei 45 Euro. Bis 2019 wollen die beiden einen Jahresumsatz von 5 Millionen Euro machen. Das wird aber noch ein weiter Weg. Zwischen 50 und 100 Stück sind aktuell auf Lager.

Judith Williams möchte wissen, was die Gründer machen, wenn der Handel 30.000 bis 40.000 Stück bestellen würde. Die Antwort, dass das 4 Jahre dauern würde, nehmen die Löwen mit Ernüchterung auf. Für 2015 sind 3.000 Stück, für 2016 rund 7.000 bis 8.000 Stück geplant. Das skaliert nicht. Mit den Worten „Euer gesamter Businessplan ist für mich Wischi Waschi Wirlpool“ steigt die Löwin aus.

Vural Öger steigt noch mal in die Margen ein. Die Großhändler kaufen das Gerät für 66 Euro ein. Da bleibt keine große Gewinnspanne für das kleine Startup. Selbst bei Produktion und Verkauf von 10.000 Stück im Jahr, was dem Produktionslimit entspricht, bleibenkaum mehr als 200.000 Euro hängen. Das reicht bestenfalls, um die Fixkosten zu decken. Der Tourismus-Mogul geht davon aus, dass er sein Geld nie wieder sehen würde, und steigt daher aus.

Frank Thelen steigt nun wieder einmal ins Gründer-Bashing ein und wirft den beiden Buddys vor, eine wirklich schwache Leistung gezeigt zu haben. Auch er steigt aus. Lencke Wischhusen ist gnädiger. Sie glaubt, dass das Produkt einen Markt hat, aber für ihr Empfinden fehlt die Ortung des Tauchpartners. Auch Jochen Schweizer fühlt sich angesprochen von dem Produkt, aber ihm waren im Pitch zu wenig Fakten und zu viele Risiken. Er verabschiedet sich mit dem Tauchergruß.

Die Kandidaten in der „Die Höhle der Löwen“ Sendung vom 8. September 2015 (Staffel 2 Folge 4) waren das Tauchwarngerät Buddy Watcher, die Bio-Suppen LittleLunch, der Second Hand Designer-Mode Onlineshop The Eclectic Journey, der Roller-Sharingdienst Scoo Me, das Bild-Rahmen-Wechselsystem 3aArt und die nachhaltigen Einhorn-Kondome. 1,71 Millionen Zuschauer sahen die Sendung. Das entsprach einem Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen von 10,2 Prozent. Die Löwen investierten insgesamt 200.000 Euro in die Startups der vierten Episode.

Hier gibt es eine Übersicht über alle Kandidaten mit Erfindungen in der Höhle der Löwen.

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amazonBuddy-Watcher Tauch-Notfallsender
bekannt aus „Die Höhle der Löwen“ Staffel 2 Folge 4
ab EUR 119,90 inkl. Versand

Nach der Höhle der Löwen

Auch ohne das Geld der Löwen geht es weiter. Das Produkt hat durch den Auftritt in der Sendung einiges an Aufmerksamkeit erregt und Bekanntheit erlangt. Neben dem Standard Buddy Watcher gibt es mittlerweile auch eine Master-Edition für Tauchlehrer mit Gruppenruf-Funktion.

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Die Höhle der Löwen, Autor: Felix Thönnessen
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Buddy Watcher im Video

Kontakt zu Buddy Watcher

Anschrift: Free-Linked GmbH
Blücherstr. 32
75177 Pforzheim
E-Mail: service@buddy-watcher.de
Telefon: 07231 6038 470
07231 6038 570
Website: buddy-watcher.de
Facebook: facebook.com/FreeLinked

Bildquellen: Alle Fotos aus der Sendung:  © VOX/Boris Breuer & Bernd-Michael Maurer / Alle anderen Bilder soweit nicht anders gekennzeichnet sind der Website des Startups oder dessen Social-Media-Accounts entnommen. Produktabbildungen in Verbindung mit einer Kaufmöglichkeit entstammen dem Amazon Produkt-Feed.

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