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Artisanal Water: Wassermachen als Kunsthandwerk

Terry Timmy und Bill Timmy aus Brooklyn sind Wassermacher. in einer zeit der industrielllen Abfüllung haben sie Wasser zum Kunsthandwerk erhoben. Die beiden Brüder schwärmen von der Natürlichkeit und Reinheit des Wassers, seiner Flüssigkeit und Feuchtigkeit. Jeder Tropfen des Wassers ist wie eine Reise und erzählt die Geschichte seiner Herkunft. „Das ist wie eine Mark Twain Story ohne die rassistischen Elemente,“ erklärt Terry. Die Rezeptur Nummer 1402 der Timmy Brothers besteht beispielsweise aus 25% Missisippi-Delta-Wasser, 74 Prozent Wasser aus dem Lake Pontchartrain aus dem Südosten von Louisiana und einem Prozent East-River.

Die beiden Gründer, die mit allen wassern gewaschen sind, folgen Migrationspfaden durchs ganze Land. Erinnern soll diese Zusammenstellung auch an Jazz-Musik. Eine Reise ohne einen Meter zu laufen hat eine garantiert neutrale CO2-Bilanz und das tut auch der Umwelt und somit nicht zuletzt dem Wasser gut. Geografie, Geschichte und Philosophie des Wassers vereinen die Timmys in ihren Wässern zu einem einzigartigen Gaumenschmaus. Vom Wasser über die Labels bis hin zur Flasche ist alles in der Manufaktur kunsthandwerklich hergestellt.

Transportiert werden die Wasserflaschen auf Packeseln mit speziell gefertigten Satteltaschen. Dass sich das auch im Preis von 11 USD niederschlägt, ist für die Gründer weniger relevant. Sein Geld investiert der Kunde nicht in den Liter Wasser sondern in ein Liter Abenteuer.

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